Der Landesverband der GebärdensprachlehrerInnen Bayern (LGSL) bietet eine Fortbildungsveranstaltung „Deaf Studies“ mit dem Schwerpunkt Soziologie für Samstag, 16. Oktober und Sonntag, 17. Oktober 2010 in München an.
Der Landesverband der GebärdensprachlehrerInnen Bayern (LGSL) bietet eine Fortbildungsveranstaltung „Deaf Studies“ mit dem Schwerpunkt Soziologie für Samstag, 16. Oktober und Sonntag, 17. Oktober 2010 in München an.
HeBIS, das Hessische BibliotheksInformationsSystem, bietet den Kurs "Mehr Zeit! Vom Selbstmanagement zum Büromanagement" am 15. + 16.11. in der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main an. Zu diesem Kurs hat sich eine gehörlose Teilnehmerin angemeldet. HeBIS hat daher weitere Plätze für gehörlose Teilnehmer reserviert. Zum einen, weil ja ohnehin Dolmis da sind, und zum anderen, weil man davon ausgeht, dass es für "zwei oder mehr gehörlose Teilnehmer bei den Diskussionen in Kleingruppen vermutlich effektiver und interessanter ist, wenn sie sich untereinander austauschen können." Wohl wahr!
Nähere Informationen zum Kurs finden Sie unter: Mehr Zeit! Vom Selbstmanagement zum Büromanagement
Am 18. September 2010 bietet das Dokumentationszentrum Nürnberg
ab 15:00 Uhr eine einstündige Führung für Gehörlose durch die
Ausstellung "Das Gleis. Die Logistik des Rassenwahns" an.
Die Gebühr für die Führung beträgt 3 Euro, 2 Euro ermäßigt
zuzüglich zum Museumseintritt von 5 Euro (3 Euro ermäßigt).
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Die Ausstellung "Das Gleis. Die Logistik des Rassenwahns" zum
Bahnjahr 2010 - 175 Jahre deutsche Eisenbahn - erweitert den
Blickwinkel auf das folgenschwerste Kapitel deutscher
Eisenbahngeschichte auf einmalige Weise: Ein Rundgang im
Erdgeschoss des Dokumentationszentrums führt thematisch von den
Anfängen des nationalsozialistischen Rassenwahns über seine
konsequente Umsetzung bis hin zu den in einer Gleis-Installation
symbolisierten Stätten millionenfachen Mordes, den ehemaligen
deutschen Vernichtungslagern in Polen.
Die Führung - übersetzt durch die Gebärdensprachdolmetscherin Alexa Dölle - schlägt einen inhaltlichen Bogen von den "Nürnberger Rassengesetzen" des Jahres 1935 zum Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Der erinnerungsgeschichtliche Ansatz "Vom Netzwerk des Todes zum Netzwerk der Erinnerung" wird dabei ebenso diskutiert wie die Ausstellungssprache, die in einer szenographischen Gleis-Installation ihren Ausdruck findet.
Das Gleis. Die Logistik des Rassenwahns
Im Februar 2010 hat der Berufsverband der Gebärdensprachdolmetscherinnen und –dolmetscher in NRW seine Satzung geändert und sich einen neuen Namen gegeben: „Berufsverband der GebärdensprachdolmetscherInnen NRW“. In diesem Zusammenhang ist die Homepage des BVGSD-NRW erneuert worden und hat auch eine neue, einfachere Adresse bekommen: www.gsd-nrw.de
Weiterlesen »
Am 11.09.2010 lädt die Hermann-Schafft-Schule wieder zum Schulfest ein. Es werden auch wieder die Berufsbildungseinrichtungen für Hör- und Sehgeschädigte aus Leipzig, München, Nürnberg, Winnenden, Soest, Marburg anwesend sein, sowie der Integrationsfachdienst aus Kassel und das BBW Nordhessen aus Bad Arolsen mit seinen Berufsbildungsmöglichkeiten für Lern- und Körperbehinderte.
Der Zirkus Buntmaus stellt ein kleines Zirkuszelt auf, in dem gemeinsam mit den Akteuren von Buntmaus die Grundstufe die Ergebnisse ihrer Projektwoche "Zirkus" präsentieren wird.
Schulfest 2010 an der HERMANN-SCHAFFT-SCHULE HOMBERG (Efze)
Der Landesverband der Gehörlosen Rheinland-Pfalz e.V.
veranstaltet am Samstag, den 18. September 2010, einen
Gehörlosen-Kulturtag.
Im Kommunikationszentrum in Frankenthal, Carl-Spitzweg-Strasse 30,
wird es eine Künstlerausstellung, Podiumsdiskussion (UN -
Konvention über Rechte von Menschen mit Behinderung), eine
Infoveranstaltung (DGS-Korpus) und einen gemütlichen Abend
geben.
Gestern wurde der 1. Internationale Fachkongress "Bildung durch Gebärdensprache" in der Kongresshalle in Saarbrücken eröffnet. Die DGZ hat schon die ersten Fotos auf ihrer Homepage veröffentlicht: http://www.gehoerlosenzeitung.de/album.html.
Übrigens: Der Kongress geht noch bis morgen, den 28. September. Wer mag, kann noch kommen. Es gibt auch Karten für den Tageseintritt!
Fachkongreß "Bildung durch Gebärdensprache"
Am Samstag, den 25. 09. 2010, findet um 15:15 Uhr im Museum beim
Markt in Karlsruhe (Karl-Friedrich-Str.6, 30 Meter vom Marktplatz
Richtung Schloss) eine Führung für Gehörlose statt mit Christina
Schüler und Dolmetscherin Sabine Strauß durch die Ausstellung
„Das
fremde Abendland? – Orient begegnet Okzident von 1800 bis
heute“.
Seit Jahrhunderten übt der Orient eine große Faszination aus.
Orientalische Bräuche und Produkte wurden wie selbstverständlich in
die westliche Kultur übernommen. Wie aber sieht es umgekehrt aus?
Welche Faszination und Einflüsse gingen von der europäischen Kultur
auf den Orient aus?
Die Ausstellung veranschaulicht anhand von rund 260 Objekten die
Auseinandersetzung des Orients mit der Kultur des Westens und
thematisiert die Wechselbeziehung zwischen Orient und
Okzident.
Vom 1. September bis zum 15. Dezember findet jeweils mittwochs im Kulturzentrum Köln ein Workshop für Gehörlose, Schwerhörige und Hörende statt: MUSIK-KLANG-RHYTHMUS-BEWEGUNG. Leiterin ist die südamerikanische Künstlerin Yma América. Zum Abschluss des Workshops können die Teilnehmer in einer Präsentation zeigen, was sie gelernt haben.
Das mochte Andreas Gaudzinski (21) aus Bremen nicht so stehen lassen (s.u.). Schließlich ist doch ER der jüngste Schiedsrichter! Oder gibt es noch einen jüngeren? Immerhin hat er seine Prüfung schon mit 15 bestanden. Vielleicht sollten wir sagen, dass Ricardo der jüngste gl Schiri und Andreas der jüngste sh Schiri ist.
Wir können hier ja einen edlen Wettstreit veranstalten: Wer ist
der ALLERjüngste Schiri? 
Andreas hat die Gelegenheit genutzt, uns einen kurzen Bericht zu schicken, über sich und seine Schiedsrichtertätigkeit:
Weiterlesen »
Möchten Sie etwas über gesunde Ernährung wissen? Oder wollen Sie abnehmen, aber Sie wissen nicht so recht wie? Bei Christoph Prietze gibt es Ernährungsberatung für Hörgeschädigte, und da Christoph gehörlos ist natürlich in DGS. Wie er als Gehörloser auf das Thema Ernährungsberatung gekommen ist? Auf seiner Homepage erklärt er es:
"Als ich falsch und ungesund gegessen habe und mein Bauch immer dicker wurde, verletzte ich mir den Rücken bei einem Fußballspiel. Als ich zum Arzt ging, empfahl mir dieser, ein paar Kilo abzunehmen, damit der Rücken weniger belastet wird. Anfangs hatte ich keine Ahnung von gesunder Ernährung, aber dann habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Deshalb machte ich aus Interesse das Studium für die Ernährungsberatung."
Internet: www.gl-ernaehrung.de
E-Mail: admin@gl-ernaehrung.de
Am 9. Sepember wird in Berlin die neue Galerie unter Berlin eröffnet, auf gigantischen 3500 m² kulturhistorischen Kellergewölben, mit einem sehr außergewöhnlichen Programm: Es wendet sich sowohl an Hörende als auch an Gehörlose. "schallen & schauen" - genau darum geht es, um Musik, Tanz, Film und Performance. Ein sehr umfangreiches Programm erwartet die Zuschauer und Zuhörer:
Bei allen Veranstaltungen sind gehörlose Künstler beteiligt. "Kultur satt" also für alle deafies! ;-)
Am 25. Juli hat der Stadtverband der Gehörlosen Bochum einen Ausflug zum WDR nach Köln gemacht. Besonders beeindruckend war natürlich die Führung durch die Lindenstraße, mit dem Café Bayer, dem Griechischen Restaurant usw. Dort wurden sie von Hermes Hodolides, der in der Lindenstraße den ,,Vasily Sarikakis" spielt, herzlich begrüßt. Er gab allen Teilnehmern bereitwillig ein Autogramm. Insgesamt für die Gehörlosen ein "unvergesslicher, supertoller Tag".
Lesen Sie den Bericht von Dodo Dohm!
Weiterlesen »
Mit dem Motto „FINDE DEINE CHANCE!“ feiert der Deutsche Gehörlosen-Sportverband, der im Jahr 1910 gegründet wurde, sein 100jähriges Bestehen.
Hauptaspekt der Jubiläumsfeierlichkeiten vom 9. bis 11. September 2010 in der GRUGA Halle in Essen ist es, den Gehörlosensport einer breiten Öffentlichkeit mit einem abwechslungsreichen und integrativen Programm vorzustellen und nahe zu bringen. Mit dieser Veranstaltung sollen alle Menschen, gehörlos und hörend, angesprochen werden.
Kurz-Übersicht des Programms:
FunSportMeile, Gala, Geburtstagsparty, Fußball
EM-Qualifikationsspiel, Workshops, Museum, Ausstellung
Mehr Informationen auf der aktualisierten Sonder-Internetseite:
www.dgs100.de
Videos zum Programm: http://www.youtube.com/user/deutschegsv
Am Freitag, den 20. August, hat sich in Schwerin der Bundesverband der Schriftdolmetscher und Kommunikationshelfer (BdSK) gegründet. Bundesweit agierende Schriftdolmetscherinnen haben sich zusammengeschlossen, um eine Anlaufstelle für Kunden, Politik und Interessierte zu schaffen. Zum Vorstand wurden einstimmig gewählt: Sandra Kanschat (Vorstandsvorsitzende), Anika Poschwatta (stellv. Vorstandsvorsitzende), Mona Schmidt (Schatzmeister) und Katja Mating (Schriftführer).
Weiterlesen »
Schlossführungen in Gebärdensprache von September bis Dezember 2010
Schloss Charlottenburg
Schloss Charlottenburg ist heute die größte Hohenzollernresidenz in
der Bundeshauptstadt Berlin.
Das gesamte Ensemble ist geprägt von prachtvoll ausgestatteten
Räumen und Sälen, beeindruckenden Raumfluchten und hochkarätigen
Kunstsammlungen mit herausragenden Meisterwerken. Zu sehen ist hier
zum Beispiel eine große Sammlung von ostasiatischem Porzellan.
Das künstlerisch wie historisch eindrucksvolle Schloss ist außerdem
lebendiges Zeugnis höfischer Kulturgeschichte vom Barock bis ins
frühe 20. Jahrhundert.
Wann?: Samstag, 18. September 2010,
Wo?: Schloss Charlottenburg, Altes Schloss, Spandauer Damm 10-22,
14059 Berlin
Treffpunkt?: 14.30 Uhr (Altes Schloss/ Gruppenkasse links)
Kosten?: 2,50 € pro Person
Anmeldung?: Wilma Otte, e-mail: w.otte@spsg.de oder Fax: 0331- 96
94 106
Wann? 15.09.2010 um 16 Uhr
Wo? im Gehörlosenortsverein Rostock, Henrik-Ibsen-Str. 20
(Stadtteil Evershagen)
Referent: Peter Thiel
Bei Fragen bitte an mvp@dgs-korpus.de
wenden.
Viele Hörgeschädigte in Hamburg kennen schon das
BFW-Vermittlungskontor, weil sie mit seiner Unterstützung
in Arbeit gekommen sind. Viele andere aber kennen es noch
nicht….
Das BFW-Vermittlungskontor hat ein breites Angebot für
Menschen mit Hörschädigung (Gehörlose, Schwerhörige, Spätertaubte),
die wieder in Arbeit kommen möchten oder sich weiterqualifizieren
möchten, z.B. im gewerblich-technischen oder kaufmännischen
Bereich. Die Kosten für die Maßnahmen übernimmt die Agentur für
Arbeit, das Job-Center oder der Rentenversicherungsträger.
Claudia Eggert-Kruppa, Personalberaterin für Hörgeschädigte mit
DGS-Kompetenz:
"Was wir individuell für Sie tun können, klären wir im persönlichen
Gespräch. Sprechen sie uns an!"
BFW Vermittlungskontor GmbH
IntegrationsFachdienst Hamburg für Menschen mit Körper- und
Sinnesbehinderung
August-Krogmann-Str. 52, 22159 Hamburg
Telefon: 040 64581-1658, Telefax: 040 64581-1577
E-Mail:
eggert-kruppa@bfw-vermittlungskontor.de
Internet: www.ifd-hamburg.de
Ulrich Rauter ist seit seiner Kindheit schwerhörig und seit 2005 CI-Träger. Beim VdK ist er ehrenamtlicher Berater. Auf der Website des VdK gibt es gute Hinweise für die Antragstellung auf volle Kostenübernahme und auch Vordrucke für Antrag, Widerspruch etc.
Ein Urteil des Bundessozialgerichtes (BSG) vom 17. Dezember vergangenen Jahres (Aktenzeichen B 3 KR 20/08) stärkt die Rechte von Schwerhörigen. Demnach muss eine gesetzliche Krankenkasse den Versicherten bei entsprechender Indikation ein Hörgerät in vollem Umfang erstatten. Doch in der Praxis ist es für Betroffene oft nicht leicht, zu ihrem Recht zu kommen. Der VdK zeigt auf, was Patienten beachten sollten.
Gesetzliche Krankenkassen müssen Hörgeräte bezahlen: VdK hilft bei der Antragstellung
Um ihr Angebot für gehörlose Migranten zu erweitern, sucht die Friedländer-Schule eine DaZ-Lehrkraft, die vom BAMF zugelassen ist (bzw. DaF studiert hat) und die Gebärdensprache beherrscht.
Das „zentrum plus“ Garath der Diakonie organisiert
in Kooperation mit der Freizeitstätte Garath die Seniorenmesse
„Älter werden in Garath-Hellerhof“ und in der
Region:
Hörgeschädigte/gehörlose Menschen möchten wir ganz besonders
herzlich einladen, unsere Seniorenmesse zu besuchen. Wir haben
interessante Vorträge, die alle durch Gebärdensprachdolmetscher
übersetzt werden. Eine Begleitung zu den Informationsständen durch
einen Gebärdensprachdolmetscher ist möglich. Der Stadtverband der
Gehörlosen hat einen Stand direkt am Eingangsbereich. Dort können
Sie sich informieren.
Die Caritas Gehörlosenberatung ist von 10-12 Uhr für Sie da. An dem
Stand von TESS
(Relay-Dienste für Hörgeschädigte) können Sie bei Herrn Bernd
Schneider die Telefonvermittlung mit Gebärdensprachdolmetscher
gerne ausprobieren und einen Anruf mit Gebärdensprachdolmetscher
machen.
Es gibt vieles zu sehen und an den Ständen viele Informationen über
Gesundheit und Pflege, Ernährung, Bildung und Kultur, Mobilität,
Verkehrssicherheit, Wohnen, Freizeit und Reisen. Vor allem die
Begegnung und der Austausch mit anderen Menschen soll gefördert
werden. Schauen Sie in den Flyer und die Auflistung der Aktionen
und speziellen Angebote. Wir freuen uns über Ihren Besuch.
Am Freitag, den 17. September 2010, feiert das Zentrum für Gehörlosenkultur e.V. Dortmund sein 25-jähriges Jubiläum und lädt dazu herzlich ein:
Ein Fest für alte und neue Bekannte (gehörlos, schwerhörig, ertaubt, hörend, ...), aber auch für alle, die die Kultur hörgeschädigter Menschen näher kennen lernen wollen.
Sie erwartet ein buntes Programm mit Pantomime, Theater, Videoshow, Kinderspaß, kostenlosen Hörtests, Gebärdensprach-Schnupperkursen, .... Außerdem gibt es leckeres Essen und Trinken, Fleisch vom Grill sowie Kaffee und Kuchen!
– was können Hörgeschädigte machen, wenn die Krankenkassen für die benötigten Hörgeräte nur die Festbeträge zahlen wollen?
Das Internetportal für Hörgeschädigte www.deafservice.de hat hierzu den Experten Rechtsanwalt Nikolaos Penteridis interviewt. Trotz der Entscheidung des Bundessozialgerichts vom 17.12.2009 wollen viele Krankenkassen noch immer maximal die Festbeträge zahlen. „Reichen die Festbetragshörgeräte nicht aus, muss die Krankenkasse mehr als nur den Festbetragzahlen“, betont Rechtsanwalt Penteridis. Als Experte des Monats auf www.deafservice.de gibt er weitere wertvolle Tipps, wie sich Hörgeschädigte in diesen Fällen gegen die Ablehnung der Krankenkassen wehren können. Die Kanzlei Melzer + Penteridis in Bad Lippspringe bearbeitet bundesweit jährlich ca. 1000 Hörgerätefälle.
Experten-Interview mit Rechtsanwalt Nikolaos Penteridis
Der "verkürzte Versorgungsweg" bei der Hörgeräteversorgung umgeht die Hörgeräteakustiker. Hörgeräte werden direkt vom HNO-Arzt vermittelt. Ob das wirklich vorteilhaft ist? Beim Hörgeräteakustiker sind Auswahl und Anpassung ein langwieriges und aufwändiges Verfahren, und es werden meist mehrere Geräte verschiedener Hersteller getestet. Das können HNO-Ärzte wohl kaum leisten.
Diese Problematik will das ZDF aufgreifen:
Für die Sendung WISO plant das ZDF eine Produktion über Vor-
und Nachteile des verkürzten Versorgungswegs beim Kauf von
Hörgeräten. Hierfür werden Hörgeschädigte gesucht, die sich von
ihrem HNO-Arzt oder Hörgeräteakustiker unzureichend beraten gefühlt
haben und dadurch günstigere Angebote nicht wahrnehmen
konnten.
Betroffene senden bitte eine Mail an: jsmonitor@arcor.de
Das SignSpeak Konsortium sucht nach einem neuen Logo.
Was ist SignSpeak? Dieses drei Jahre andauernde Projekt, das von der Europäischen Kommission gefördert wird, will das linguistische Verständnis von Gebärdensprachen verbessern und soll schließlich eine Software entwickeln, die in der Lage ist, Gebärdensprache in Text oder Lautsprache umzuwandeln.
Für weitere Informationen und Inspiration: http://www.signspeak.eu
Besonders gehörlose Menschen sollen sich angesprochen fühlen und ihre Logos einsenden, da sie diejenigen sein werden, die von dieser neuen Technologie profitieren werden. Das Logo sollte im Kleinformat (für Briefköpfe etc) sowie im Großformat (für Poster etc.) verwendbar sein. Farblogos müssen auch in Schwarzweiß eingesendet werden.
Die Vorschläge werden vom SignSpeak Konsortium bewertet und die drei besten Designs erhalten € 500, € 350 beziehungsweise € 150 .
Alle Logovorschläge sollten an folgende Email Adresse gesendet
werden: info@signspeak.eu
Einsendeschluss: 1. Oktober 2010