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Einleitung

Hier können Sie Diplom- und Examensarbeiten einsehen, besser noch: herunterladen. Wir haben sie im PDF-Format abgespeichert. Dadurch sind sie im Vergleich zu den Originaldokumenten speichermäßig auf einen Bruchteil geschrumpft. Wenn Sie den link mit der rechten Maustaste anklicken, können Sie die Datei herunterladen und in Ruhe offline lesen.

Herausforderungen und Chancen für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Hörbehinderung

Aktif

Gudrun Kellermann hat für die Website des Projekts, in dem sie arbeitet (Aktif = Akademiker*innen in die Teilhabe- und Inklusionsforschung), einen Bericht geschrieben über ihre Erfahrungen mit der Kommunikation am Arbeitsplatz und wie sie ihren Anspruch auf Schriftdolmetscher*innen umgesetzt hat:

Herausforderungen und Chancen für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Hörbehinderung


 

LEHRKRAFT FÜR BESONDERE AUFGABEN GESUCHT

HOCHSCHULE LANDSHUT

IN DER FAKULTÄT INTERDISZIPLINÄRE STUDIEN DER HOCHSCHULE LANDSHUT IST ZUM SOMMERSEMESTER 2017 ODER SPÄTER DIE STELLE EINER LEHRKRAFT FÜR BESONDERE AUFGABEN (E 11 TV-L) FÜR DAS LEHRGEBIET „DEUTSCHE GEBÄRDENSPRACHE“ IN TEILZEIT (BESCHÄFTIGUNGSUMFANG 0,50 VzÄ) ZU BESETZEN.

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HU Berlin sucht wiss. MitarbeiterIn für den Bereich Gebärdensprachpädagogik

HU Berlin

Die Humboldt-Universität Berlin, Abteilung Gebärdensprach- und Audiopädagogik, sucht ein/e wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit 2/3- Teilzeitbeschäftigung.

Weitere Infos unter Anzeigen

Tastatur gegen Sprengstoffweste

Super-Zukunft

Podiumsdiskussion am 31. Oktober in Halle (Saale) über die Digitalisierung des Krieges und deren Auswirkung auf die Moral unserer Gesellschaften.

Damit Dolmetscher bestellt werden können, ist eine Anmeldung bis zum 29. Oktober erforderlich.

Weitere Infos unter Termine

Gehörlos - Leben mit der Stille

Lexi-TV

Morgen, Freitag, 23. September 2016, 15:00 Uhr, zeigt der MDR in der Reihe Lexi-TV die Sendung Gehörlos - Leben mit der Stille.

In Deutschland leben mehr als 80.000 Gehörlose und etwa 16 Millionen Schwerhörige. Dank der hochentwickelten Gebärdensprache und modernster Technik können sie sehr gut untereinander, aber auch mit der Welt der Hörenden kommunizieren. LexiTV zeigt, wie das genau funktioniert.

Zu Wort/Gebärde kommt u.a. auch der gehörlose Wissenschaftler Dr. Ingo Barth.

Die Sendung wird im Internetangebot des MDR als Livestream mit Gebärdensprache ausgestrahlt.

Mediengestalter/in oder Informatiker/in gesucht

Für die Durchführung des Projektes „Entwicklung und Dokumentation von MINT-Fachbegriffen in Deutscher Gebärdensprache“ am Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle wird ein/e Mediengestalter/in oder Informatiker/in gesucht. (MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.)

Diese für 2 Jahre befristete Voll- oder Teilzeitstelle soll ab November 2016 besetzt werden. Bewerbungen bis zum 15. Oktober 2016.

Weitere Infos unter Anzeigen

Interviewpartner gesucht zum Thema 'Berufsvorbereitung bei Menschen mit einer Hörschädigung'

Interviewanfage

Mareike Rüße studiert Rehabilitationswissenschaften mit Schwerpunkt Gebärdensprach- und Audiopädagogik an der Humboldt Universität zu Berlin.
Sie sucht Freiwillige, um ein Interview für ihre Bachelorarbeit zu führen. Das Thema der Arbeit ist „Berufsvorbereitung bei Menschen mit einer Hörschädigung“.

Fragen sind zum Beispiel: Wie wurdest du auf die Zeit nach der Schule vorbereitet? Was hat dir davon geholfen? Etc.

Lange Nacht der Wissenschaften

Lange Nacht der Wissenschaften

Heute, am 11. Juni 2016 ist es wieder soweit: In ganz Berlin öffnen wieder wissenschaftliche Einrichtungen ihre Türen und präsentieren von 17 bis 24 Uhr Spannendes, Kurioses und Wissenswertes aus allen Bereichen der Wissenschaften.
Die Zweigbibliothek Naturwissenschaften in Adlershof ist wie jedes Jahr dabei: Besondere Highlights werden dieses Jahr eine gedolmetschte Führung für Gehörlose und Hörgeschädigte, der Vortrag über ausgelagerte Bücher der UB im Zweiten Weltkrieg und die Schnitzeljagd für (Schul-)Kinder durch die Bibliothek sein.

Weitere Infos unter Termine

Wer nix hört bleibt doof?

wie doof

Man kann es auch wissenschaftlicher formulieren: "Hören und Denken sind eng verbunden: MHH-Forscher belegen Zusammenspiel von Sinnen und Kognition" Das klingt eleganter und nicht so krass, meint letztlich aber genau dasselbe: Eingeschränktes Gehör schränkt die geistige Entwicklung ein. Zu diesem Ergebnis ist ein Forscherteam an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gekommen. So ein Zufall: Die CI-Befürworter stellen fest, dass CIs die geistige Entwicklung fördern. Das soll unvoreingenommene und neutrale Wissenschaft sein?

Nur gut, dass es inzwischen auch gehörlose Wissenschaftler gibt, die - ganz ohne CI! - zu anderen Ergebnissen kommen. Prof. Dr. Rathmann (gl) kommt zu dem Schluss: "Ebenso wichtig ist es jedoch, darauf hinzuweisen, dass die bimodale und bilinguale Sprachentwicklung für Kinder mit Hörbehinderung in der frühkindlichen Phase eine essentielle Rolle für die Ausbildung sprachlicher und kognitiver Fähigkeiten ... spielt."

Ohne Ton - gl Teilnehmer gesucht

Eine Gruppe von Studenten der Universität Erfurt führt für ihren Bachelorabschluss eine Studie durch (s.u.):

"Dafür brauchen wir Deine Hilfe! Wir untersuchen, wie Gehörlose Filme schauen. Dafür laden wir dich am 23. April nach Erfurt ein, damit du dir den Film anschauen kannst. Natürlich haben wir den Film so aufbereitet, dass du ihn auch gut verstehen kannst. Es wird auch Essen und Trinken geben. Vorher bekommst du einen Fragenbogen, den du bitte ausfüllst und wieder an uns schickst. In Erfurt zeigen wir dir dann einen Film und du bewertest den Film. Danach bekommst du nochmal einen kleinen Fragebogen. Wenn du gerne Krimis schaust, ist unser Experiment genau das Richtige für dich. Wenige Menschen finden den Film ein bisschen gruselig. Wenn du willst und es dich interessiert, kannst du dich zu unserem Projekt anmelden und auch Freunden davon erzählen. Unter florentina.liefeith@uni-erfurt.de kannst du dich anmelden und auch Fragen stellen. Wir hoffen, dass du mitmachst und freuen uns auf einen schönen Tag mit dir!"

Teilnehmer*innen für Studie zu Gehörlosen in Brasilien und Deutschland gesucht

Romana Castro Zambrano

Romana Castro Zambrano kommt aus Deutschland und arbeitet jetzt als Post-Doktorandin an der Staatlichen Universität von Sergipe in Brasilien an einem Forschungsprojekt zum Leben von Gehörlosen in Brasilien und Deutschland.

In ihrem Projekt wurden Gesetze zu Gebärdensprache und zur Gehörlosenbildung, die Programme von Gehörlosenschulen und der Mediendiskurs zu Gehörlosen aus Brasilien und Deutschland untersucht und verglichen. Es hat sich gezeigt, dass sich die Gesellschaft und die Politik in Bezug auf taube Menschen in den beiden Ländern deutlich voneinander unterscheiden. Deswegen soll jetzt erforscht werden, wie sich diese gesellschaftlichen Unterschiede auf das Leben von tauben Menschen auswirken. Dazu sollen die Lebensgeschichten von Gehörlosen aus Brasilien und Deutschland verglichen werden.

Romana Castro Zambrano sucht taube Menschen (ab 18 Jahren), die etwas über ihr Leben schreiben möchten. Die Teilnehmer*innen können schreiben, was und wie viel sie möchten. Natürlich ist die Studie komplett anonym.

Dies hier ist der Link zu der Studie: https://www.soscisurvey.de/Leben_Vida/?l=ger

Sollten Sie Fragen haben, schreiben Sie einfach eine E-Mail an: r.castro@gmx.net

ERSTE gehörlose Professorin

Sabine Fries

Da schrieb mich doch mal eine gehörlose Abiturentin an, was ich als schwerhöriger Lehrer denn davon halten würde, wenn sie Lehrerin werden würde. Ob das wohl möglich sei? Ich habe ihr begeistert zugeraten. Klar, gehörlose Schüler brauchen gehörlose Lehrer! Wie lange mag das her sein? Irgendwo hab ich noch ihre Briefe. Über 30 Jahre auf jeden Fall!

Und nun ist die Abiturientin Deutschlands erste gehörlose Professorin! Das übersteigt nicht nur meine, sondern auch ihre eigenen Wunschträume: "Hätte ich damals nie nie nie nur gewagt zu träumen, als ich dir den Brief geschrieben habe. The times they are a changin' " - Wohl wahr, aber ein wenig fühle ich mich wie ein Dinosaurier! ;-)

Wir wünschen dir viel Erfolg in Landshut, liebe Sabine!

Expertin für Gehörlosenkultur - Neue Professorin für Gebärdensprachdolmetschen an der Hochschule Landshut

kleiner "Nachschlag":

Sabine Fries' Studie „Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen gehörloser Frauen“ ist vor kurzem beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlicht worden, als Text und als -Video.

TEILNEHMERINNEN FÜR EINE STUDIE ZUM SENSOMOTORISCHEN LERNEN GESUCHT

Antonia Ricke (studentische Hilfskraft an der Uni Hamburg) schreibt:

Wir suchen für eine Studie gehörlose und CODA-TeilnehmerInnen. Die Bedingungen könnt ihr im Dokument nachlesen. Die Studie besteht aus zwei Testungen, zwischen denen mindestens ein Tag, maximal eine Woche Abstand liegen sollten. Wir übernehmen die Kosten für Anfahrt und Übernachtung, bei mehr Informationen oder Fragen schreibt uns einfach eine e-Mail.

Taube Linkshänder für neue EEG-Studie gesucht

Linkshänder

Das Gebärdensprach-Team der Universität Göttingen sucht taube Teilnehmer für eine neue EEG-Studie. Mit dieser Studie werden interessante Aspekte der Deutschen Gebärdensprache erforscht. Dafür braucht das Team Deine Unterstützung/Hilfe.

DGS-Video: Einladung EEG Studie-Linkshänder gesucht

Deaf Studies und Disability Studies – zwischen Wissenschaft und Ideologie?

deaf studies

Schließen Wissenschaft und Emanzipation sich gegenseitig aus? Und ab wann schlägt Wissenschaft tatsächlich in Ideologie um? Über diese und andere Fragen werden Prof. Dr. Christian Rathmann und Dr. Tomas Vollhaber vom IDGS sowie Jürgen Homann und Lars Bruhn vom ZeDiS miteinander diskutieren, am 12. Januar in der Uni Hamburg.

Weitere Infos unter Termine

Zweiter MINT-Workshop

Dr. Ingo Barth

Dr. Ingo Barth und Mag. Nadia Kichler laden ein:

Der zweite MINT-Workshop im Jahr 2015 für alle deutschsprachigen, tauben und gebärdensprachkompetenten Naturwissenschaftler, MA-Studenten, Promovierenden, Postdoktoranden, Professoren, Ärzte und sonstige wissenschaftliche Mitarbeiter in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und der Medizin wird vom 13. bis 15. November 2015 am Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle (Saale), Deutschland, durchgeführt.

Taube TeilnehmerInnen für neue EEG-Studie gesucht

Jens und Derya

Das Gebärdensprach-Team der Universität Göttingen sucht taube TeilnehmerInnen für eine neue EEG-Studie:

Wir erforschen mit dieser Studie interessante Aspekte der Deutschen Gebärdensprache. Dafür suchen wir Freiwillige, die uns gerne unterstützen möchten. In der Studie bekommen die TeilnehmerInnen eine EEG-Kappe auf den Kopf (im Bild zu sehen) und sehen sich Videos in DGS an. Während der Studie ist immer eine DGS-kompetente Person anwesend.

Die Studie dauert 2-3 Stunden. Du wirst mit 45 Euro belohnt und zusätzlich erstatten wir die Fahrtkosten.

Es sollten folgende Bedingungen erfüllt sein:
1. Du bist 18 Jahre oder älter.
2. Du bist von Geburt an taub oder bist im Alter von 0-3 Jahren ertaubt.
3. DGS ist deine Muttersprache, d.h du hast gehörlose Eltern/Großeltern/Geschwister bzw. hast die DGS im Alter von 0-3 Jahren erlernt.
4. Ganz wichtig: Du bist RechtshänderIn

Hast du Interesse? Dann schicke eine E-Mail an Jens-Michael Cramer (taub, im Bild zu sehen).

Video: Einladung EEG Studie

  Die Studie läuft noch bis Ende September 2015.

Unterstützungseinrichtungen zugänglich?

Justus-Liebig-Universität Gießen

Dass hörbehinderte Frauen besonders oft Opfer von Gewalttaten werden, ist bekannt. Gibt es für sie ausreichend viele und vor allem auch kommunikativ befähigte Beratungsstellen? Eines der Ergebnisse eines Forschungsprojekts:

"Die Einrichtungen wurden gebeten, mittels Selbsteinschätzung die Zugänglichkeit ihrer Unterstützungsleistungen für Frauen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen zu beurteilen. Dies machte einen eklatanten Mangel an Unterstützung für blinde, sehbeeinträchtigte, gehörlose und hörbeeinträchtigte Frauen sichtbar."

Am 9. Juli 2015 werden die zentralen Ergebnisse des EU-Forschungsprojektes "Zugang von Frauen mit Behinderungen zu Opferschutz- und Unterstützungseinrichtungen bei Gewalterfahrungen" an der Justus-Liebig-Universität Gießen vorgestellt. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Der Zugang zur Veranstaltung ist barrierefrei. Sollten Sie eine Dolmetschung in Gebärdensprache benötigen, teilen Sie es bitte bis zum 1. Juli mit (genderstudies@sowi.uni-giessen.de).

Die veröffentlichten Broschüren und Berichte zum Projekt - teilweise auch in Leichter Sprache und als Hörbuch-Download - können weiterhin auf folgender Homepage heruntergeladen werden:
http://women-disabilities-violence.humanrights.at/de/countries/germany

(Geben Sie im unten beigefügten Projektbericht mal das Suchwort "gehörlos" ein!)

Lange Nacht der Wissenschaften

Dr. Ingo Barth

Am 3. Juli 2015 findet in Halle (Saale) wieder die Lange Nacht der Wissenschaften statt, an der sich auch das Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik beteiligen wird. 

Erstmals wird in diesem Jahr zusätzlich eine Sonderführung für Gehörlose angeboten. Dr. Ingo Barth (gl) wird dort auch einen kurzen Einblick in seine Arbeit geben.

Sie möchten an dieser Sonderführung teilnehmen? Senden Sie bitte eine E-Mail an presse@mpi-halle.mpg.de oder schicken Sie ein Fax an 0345-5582 765.

Bitte melden Sie sich vor dem 7. Juni 2015 an, damit die Gebärdensprachdolmetscher eingeplant werden können.

Presseberichte:

„Im MPI ist nichts alltäglich!“ - Lange Wissenschafts-Nacht in Halle am 3. Juli mit Sonderführung für Gehörlose

 Forscher Ingo Barth am Max-Planck-Institut - "Es gibt keine Nachteile, nur weil er taub ist"

ZHAW

An der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement für Angewandte Linguistik - in Winterthur (Schweiz) ist eine Doktoranden-Stelle  für ein wissenschaftliches Projekt zur Entwicklung eines GER für Gebärdensprachen ausgeschrieben. Die Stelle soll mit einer/einem gehörlosen Kandidatin bzw. Kandidaten besetzt werden.

Stellenausschreibung

Professur 'Gebärdensprachdolmetschen und Gebärdensprachgemeinschaft'

Hochschule Landshut

An der Hochschule Landshut gibt es eine Ausschreibung für eine Professur "Gebärdensprachdolmetschen und Gebärdensprachgemeinschaft".

zum Bewerbungsportal

Teilnehmersuche für Abschlussarbeit

Stella Breunig

Stella Breunig wendet sich an die Eltern von CODAs:

Ich bitte Sie um Ihre Unterstützung für meine Abschlussarbeit. Ich studiere Klinische Linguistik im 4. Semester des Masters in Marburg. In meiner Abschlussarbeit möchte ich den deutschen Lautspracherwerb von CODAs mit dem deutschen Lautspracherwerb von Kindern vergleichen, die eine andere Lautsprache (z.B. Türkisch) als Muttersprache haben: Macht es einen Unterschied, ob die von den Eltern vermittelte Muttersprache eine Laut- oder eine Gebärdensprache ist, oder sind Kinder in der Lage, zwei ganz unterschiedliche Sprachsysteme gleichzeitig problemlos zu erlernen, wenn sie ihnen von Geburt an vermittelt werden? Dafür möchte ich die lautsprachlichen Fähigkeiten von CODAs zwischen 3 und 7 Jahren anhand eines altersgerechten, standardisierten und renommierten Testverfahrens untersuchen. Zusätzlich soll die spontane Sprache der teilnehmenden Kinder in Spielsituationen untersucht werden. Das Ganze findet in einem zeitlichen Rahmen von 1-2 Stunden statt.

Für genauere Informationen zu Ablauf, Zeitraum und natürlich zu den Rechten der Teilnehmer können Sie mir gerne eine unverbindliche E-Mail an Breunigs@students.uni-marburg.de schreiben. Über Ihre Unterstützung würde ich mich sehr freuen!

Arzt-Patienten-Kommunikation

Edanur Cüre

Edanur Cüre studiert Medizin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und führt im Rahmen ihrer Doktorarbeit Interviews mit Gehörlosen durch. Das Ziel ihrer Arbeit ist die Erstellung eines Seminars für Medizinstudierende, um sie schon im Studium über die Besonderheiten im Umgang und in der Kommunikation mit gehörlosen Patienten zu informieren.
Frau Cüre: "Ich lade Sie herzlich zu einem Interview ein! Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit per Email zur Verfügung."

Weitere Infos und ein Video mit Frau Cüre + Dolmi finden Sie hier.

DGS-Korpus-Projekt sucht wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter

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Im DGS-Korpus-Projekt sind mehrere wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Stellen ausgeschrieben. 

Bitte die unterschiedlichen Bewerbungsfristen beachten: Für die wissenschaftlichen Stellen endet die Frist am 21.01.2015 und für die nicht-wissenschaftlichen Stellen am 28.01.2015. Weitere Fragen zu den einzelnen Stellen beantwortet Thomas Hanke.

Die Ausschreibungstexte sind hier zu finden.

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