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Lovis Varges

Lovis Varges

Geschichtsunterricht aus dem Geschichtsbuch - langweilig! Wenn Zeitzeugen berichten - hochinteressant!

Lovis Varges ist leider schon verstorben, aber Jochen Muhs kannte ihn persönlich, und er hat seine Erinnerungen aufgezeichnet.

Man kann es sich heute einfach nicht mehr vorstellen, was die Menschen in der Nazizeit durchgemacht haben. Lovis war gehörloser Halbjude, sein Vater gehörloser "Arier", seine Mutter gehörlose Jüdin. Lovis' Vater ließ sich auch durch Misshandlungen und Folter nicht dazu bringen, sich von seiner Frau scheiden zu lassen. Nur so konnten Lovis und seine Mutter überleben. Und was man sich auch kaum vorstellen kann: Gehörlose SA-Männer haben die Familie gequält, und Gehörlose haben den Vater als Kommunisten denunziert. So toll war es wohl nicht mit der "Schicksalsgemeinschaft der Taubstummen"! Darauf hat Lovis oft genug unverblümt hingewiesen. Dennoch war er aktiv im Vereinswesen der Gehörlosen in Berlin.

Lovis Varges - Bericht von Jochen Muhs

Er wusste, was das ist: laut. Je lauter desto hässlicher. - Bericht im Tagesspiegel

185 Jahre Freiherr-von-Schütz Schule

Hugo Freiherr von Schütz zu Holzhausen

Vor 185 Jahren hat der gehörlose Hugo Freiherr von Schütz zu Holzhausen das Nassauische Taubstummeninstitut zu Camberg gegründet. Sie ist die einzige Schule in Deutschland, die von einem Gehörlosen gegründet wurde.

Die Schule heißt jetzt Freiherr-von-Schütz Schule, Schule für Hörgeschädigte, und feiert nun zu gegebenem Anlass am Samstag, 18. Juni 2005, ein großes Fest. Hierzu sind alle herzlich eingeladen.

Weitere Informationen zum Schulfest und zum gesamten Jubiläumsjahr finden sich auf der Homepage der Schule unter
http://www.freiherr-von-schuetz-schule.de/html/aktuell.htm

Übrigens kann man im Signum-Verlag ein Video erhalten:
Auftritt Direktor von Schütz. Zur Geschichte des gehörlosen Schulgründers und -direktors von Camberg ,
und Sehen statt Hören hat auch über Hugo Freiherr von Schütz zu Holzhausen berichtet:

60 Jahre nach 1945 - Mit der Gehörlosengeschichte in die Zukunft

60 Jahre nach 1945 � Mit der Gehörlosengeschichte in die Zukunft

Der Verein KuGG (Kultur und Geschichte Gehörloser) veranstaltet vom 3. bis 5. Juni 2005 in Bonn ein Symposium zum Thema „60 Jahre nach 1945 – Mit der Gehörlosengeschichte in die Zukunft“ (siehe unten).

 Zum Symposium gibt es verschiedene Neuigkeiten und Erklärungen in einem Gebärdenfilm

Treffen hörgeschädigter Azubis aus 3 Ländern in Polen

KZ Auschwitz

Die Fahrten Leipziger Azubis nach Auschwitz haben inzwischen schon Tradition. In diesem Jahr wurde die internationale Begegnung noch um eine Nation erweitert - um eine französische Teilnehmergruppe. Lesen Sie den bewegenden Bericht von Pfarrer Thomas Günzel:

60 Jahre nach 1945 - Mit der Gehörlosengeschichte in die Zukunft

60 Jahre nach 1945 - Mit der Gehörlosengeschichte in die Zukunft

Der Verein KuGG (Kultur und Geschichte Gehörloser) veranstaltet vom 3. bis 5. Juni 2005 in Bonn ein Symposium zum Thema „60 Jahre nach 1945 – Mit der Gehörlosengeschichte in die Zukunft“. Vorträge werden gehalten von und diskutiert wird mit Friedrich Waldow, Gerlinde Gerkens, Marie-France Percevault, Bernard Truffaut, Mark Zaurov, Hans-Uwe Feige, Martin Domke, Helmut Vogel, Jochen Muhs - ein äußerst kompetentes Team gehörloser Fachleute!

Weitere Informationen auf der Website der KuGG

Gehörlose in der Hitlerjugend

Buchtitel 'Gehörlose in der Hitlerjugend und Taubstummenanstalt Bayreuth
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Man mag es nicht glauben: Auch gehörlose Schüler waren damals in der Hitlerjugend. Wussten sie nicht, dass einige ihrer Freunde sterilisiert wurden, dass sogar einige per "Euthanasie" getötet wurden? Der Alltag in den "Taubstummenanstalten" war jedenfalls nicht anders als an allen anderen Schulen: Der Lehrer grüßte mit "Heil Hitler", und alle Kinder mussten zum "deutschen Gruß" strammstehen. Nur nicht am 20. April. Zu Hitlers Geburtstag gab es schulfrei.

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Mehr Geld für Zwangssterilisierte und 'Euthanasie'-Geschädigte

Euthanasie-Gedenkstätte

In der Nazi-Zeit sind bekanntlich auch Gehörlose zwangsweise sterilisiert worden. Sie haben vor Jahren eine eher symbolische Entschädigung erhalten, und sie erhalten eine monatliche Leistung. Diese Leistungen sind jetzt erhöht worden. Ebenso die Leistungen für die Hinterbliebenen von "Euthanasie"-Opfern.

Weitere Auskünfte erhalten Sie beim Bund der "Euthanasie"-Geschädigten und Zwangssterilisierten eV

Weitere Infos:

Spende für Stolperstein

Paul Kroner

Der Gehörlosenverband Berlin organisiert das Projekt „Stolperstein" für im Nationalsozialismus ermordete Gehörlose. Er ruft zu einer Spendenaktion für einen Stolperstein für Paul Kroner auf. Er war ein bekannter gehörloser Förderer der Gehörlosenbewegung Deutschlands und wurde 1943 von den Nazis im KZ Auschwitz ermordet.

DeafSHOAH

Plakat 'SHOAH'

Shoah ist das hebräische Wort für den Holocaust (Völkermord) an den Juden im 2. Weltkrieg. Erstmals findet in Amsterdam ein Symposium zum Holocaust an den gehörlosen Juden statt:

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

gehörloser Jude Mark Zaurov mit Gebärdensprache

In Berlin wird ein Denkmal für die ermordeten Juden Europas errichtet. Mark Zaurov, selbst gehörloser Jude, erläutert in Gebärdensprache, worum es geht.

Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Informationen in Deutscher Gebärdensprache

Treffen ehemaliger Schüler und Auszubildender in Hildesheim

ehemaliger Schüler und Auszubildender in Hildesheim
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Sind sie nicht süß, so im 60er-Jahre-Look? Mittlerweile können sie als gereifte Herrschaften die alten Fotos schmunzelnd betrachten. Zum 175. Jubiläum des LBZH Hildesheim findet am 11. September 2004 ab 15 Uhr ein großes Treffen ehemaliger Schüler und Auszubildender in Hildesheim, Lucienvörderalle 8, statt.
Es gibt große Fotoaustellungen – Einschulung und Entlassung -, Theater, Wiedersehensfreude, Unterhaltung und natürlich auch Essen und Trinken im Freizeitheim der Gehörlosen mit Festzelt. Alle sind herzlich willkommen! Eintritt: frei

175 Jahre Hörgeschädigtenpädagogik in Hildesheim

Den Holocaust zukünftigen Generationen vermitteln

Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem

Wie kann man zukünftigen Generationen vermitteln, was im Holocaust geschah? Zu dieser Frage findet in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem eine internationale Konferenz statt. Erstmals kommt auch ein gehörloser Jude aus Deutschland zu Wort: Mark Zaurov von der Uni Hamburg. Sein Thema: Der Einsatz von Kunstwerken und Filmen als methodische und philosophische Hilfsmittel im Unterricht. Für Insider eigentlich selbstverständlich, für hörende Konferenzteilnehmer aber sicher neu: Die gehörlosen "Augenmenschen" brauchen verstärkt visuelles "Anschauungsmaterial". - Wir wünschen Mark viel Erfolg für sein Referat am 10. August!

Homepage der Interessengemeinschaft Gehörloser jüdischer Abstammung in Deutschland
Homepage Teaching the Holocaust

Seminar zur Kulturgeschichte der Gehörlosen und der Gebärdensprache

Wilke

Im Anschluss an die Tagung der KuGG findet vom 07.-09.06.04 in der Gebärdensprachschule Heidelberg sehen-verstehen ein Seminar zur Kulturgeschichte der Gehörlosen und der Gebärdensprache unter Leitung von Helmut Vogel statt - für Gehörlose und alle anderen, die an historischen und kulturellen Themen interessiert sind.

Der bekannte Deaf-Historiker Helmut Vogel führt die Teilnehmer in die deutsche und europäische Gesellschafts- und Mentalitätsgeschichte vom späten 18. bis Ende des 19. Jahrhunderts ein. Dabei soll diskutiert werden, welche Rolle die gesellschaftlichen Entwicklungen dieser Zeit insbesondere für uns Gehörlose und unsere Gebärdensprache gespielt haben. Weitere wichtige Fragen werden sein: Was können wir Gehörlose aus der Geschichte lernen? Wie könnte die Gehörlosenkultur der Zukunft aussehen? Wie stehen wir zu uns selbst und zu unserer Identität als Gehörlose?
Während des Seminars ist ein Besuch der Erinnerungsstätte der Freiheitsbewegung in Rastatt vorgesehen, wo die Gehörlosengeschichte hautnah erfahren werden kann.

200 Jahre Gehörlosenbildung München

Zeichnung: Gehörlosenschule in München

Die Bayerischen Landesschule für Gehörlose feiert in diesem Jahr ihren 200. Geburtstag. Markus Beetz (gl) macht die Ausstellungsführung für Sie. Das Treffen findet nach der Vereinbarung des Termins statt. Es wäre erfreulich, wenn Sie bei der Ausstellung vorbeikommen würden. Es ist möglich, das Buch zu kaufen. Das Buch kostet 3,50 Euro.

MILAN - es kehrt zurück!

Plakat von Nick Sturley 'Milan'

11.9.1880 - das schicksalhafte Datum des Kongresses der Taubstummenlehrer in Mailand: Gehörlose Lehrer hatten kein Stimmrecht, der Oralismus begann weltweit seinen Siegeszug, die Verwendung der Gebärdensprache wurde "offiziell" verboten. Gehörlosen Schülern war es nicht mehr erlaubt, ihre eigene "natürliche" Sprache zu verwenden, und sie mussten sich von nun an der für sie "unnatürlichen" gesprochenen Sprache bedienen. Dieses Ereignis wird im englischsprachigen Raum deshalb auch als "Milan Terror 1880" bezeichnet.

Davon handelt auch dieses Buch, eine Mischung aus "Deaf Science Fiction", historischem Roman und Comic: Vom Verstoß gegen die Naturrechte gehörloser Menschen, ihre Gebärdensprache zu benützen. In dieser Geschichte verwandelt eine unbekannte Macht namens "MILAN" Gehörlose in Hörende. Die Gebärdensprache stirbt langsam aus. Zwei der gehörlosen Überlebenden begeben sich auf die Suche nach dem Gebärdensprache-Talisman und werden von oralistischen Rebellen verfolgt... Dieses englischsprachige Buch liest sich spannend und ist auch in einfacher Sprache geschrieben. Vielleicht gibt es demnächst eine deutsche Übersetzung? ;-)

Zur Website des MILAN-Buchs, u.a mit den interessanten Kapiteln "Historical Facts" und "Websites that Milan hates"

Laurent-Clerc-Briefmarke

Laurent Clerc

Mit Laurent Clerc beginnt für die Amerikaner die deaf history, die Geschichte der Gehörlosen. Laurent Clerc war ein gehörloser Lehrer an der Gehörlosenschule in Paris. 1815 traf er Thomas Hopkins Gallaudet. Gallaudet nahm ihn mit nach Amerika, um in Hartford, Connecticut die erste Gehörlosenschule Amerikas aufzubauen. Noch heute kann man an der ASL (Amerikanische Gebärdensprache) die Einflüsse der Französischen Gebärdensprache erkennen, die Clerc nach Amerika "importiert" hatte.

Die Verehrung der gehörlosen Amerikaner für ihren "Urvater" Laurent Clerc ist so groß, dass sie gerne eine Sondermarke zu seinen Ehren hätten. Dafür gibt es eine Petition - an der sich natürlich auch Nicht-Amerikaner beteiligen können.

Wäre doch keine schlechte Idee, Ähnliches auch mal in Deutschland vorzuschlagen: Eine Sondermarke z.B. für Otto Friedrich Kruse, für Carl Wilke oder für David Bloch - das wäre doch mal was, oder!?!

Fahrt in die Vergangenheit - Wege in die Zukunft

deutsche Jugendliche in Auschwitz

Vier Sprachen in einem Seminar mit Jugendlichen aus zwei Ländern - und die Jugendlichen können sich besser verständigen als die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das gibt es nicht alle Tage, aber dafür zehn Tage lang, Ende November 2001 in Oswiecim/Polen. Aus Geschichtsbüchern ist die polnische Kleinstadt besser bekannt unter dem Namen Auschwitz. Deshalb führte die "Fahrt in die Vergangenheit" 29 Jugendliche aus dem Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte und 8 Jugendliche aus der Berufsschule Krakow für Gehörlose und Schwerhörige in Oswiecim zusammen. Und gemeinsam wollten sie diese Fahrt in die Vergangenheit in "Wege in die Zukunft" münden lassen.

Naziopfer brauchen Ihre Hilfe

Empfang und Täuschung von David Bloch

Viele wird es wohl nicht mehr geben von den gehörlosen Opfern des Naziterrors, die Sterilisationen und anderes über sich ergehen lassen mussten. Horst Biesold hatte zwar erreicht, dass sie eine Entschädigung bekamen. Die war allerdings recht niedrig und hatte eher symbolischen Charakter. Nicht viel mehr als eine Anerkennung des erlittenen Unrechts halt.

 

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Gehörlose Juden - Eine doppelte kulturelle Minderheit

Logo des IGJAD

Unter diesem Titel ist jetzt die Magisterarbeit von Mark Zaurov als Buch im Peter Lang Verlag erschienen.

"Eine doppelte kulturelle Minderheit, Gehörlose Juden, wird hinsichtlich ihrer Identitätsentwicklung unter pädagogisch-psychologischen und historisch-soziologischen Aspekten analysiert. Die jüdische Geschichte dient zur Einführung der erlebten Erfahrung als jüdische Person wie in der Assimilation einerseits und Deaf History ("Gehörlosengeschichte") bedingt durch Zwangsoralismus als gehörlose Person andererseits. Letztlich wird die Geschichte der gehörlosen jüdischen Gemeinschaft in einer „nicht-jüdischen oralen Mehrheitsgesellschaft“ dargeboten."

Taschenbuch - 143 Seiten - Lang, Peter, GmbH, Europäischer Verlag der Wissenschaften, ISBN: 3631518080

Gehörlose Juden - Eine doppelte kulturelle Minderheit

Hitlers Geburtstag

Aus dem Klassenbuch einer 3. Gehörlosenklasse aus dem Schuljahr 1937/38:

Am 20. April hatte Adolf Hitler Geburtstag. Nun hat die Nazizeit zwar nur 12 Jahre gedauert, aber selbst in diesem Jahr, 57 Jahre nach dem Ende dieses dunkelsten Abschnitts der deutschen Geschichte, gibt es Unverbesserliche, die meinen, diesen Tag mit Demonstrationen feiern zu müssen.

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Happy Birthday! Otto Friedrich Kruse

Otto Friedrich Kruse

hat am 31. März 2001 seinen 200. Geburtstag.

Er war taubstummer Taubstummenlehrer und Autor vieler Bücher, die z.T. noch heute richtungweisend sein könnten. Angesichts des aufkommenden Oralismus und des damit verbundenen Verbots von Gebärdensprache (und gehörlosen Lehrern) schrieb er schon damals „Zur Vermittlung der Extreme in der sogenannten deutschen und französischen Taubstummen-Unterrichts-Methode. Ein Versuch zur Vereinigung beider“ - auch nach 132 Jahren noch aktuell!

In Kiel findet am 31. März 2001 eine Gedenkfeier zu Ehren Kruses statt, veranstaltet von Deaf History, KuGG und DGB.
Helmut Vogel hat einige Daten zu Leben und Lebenswerk Kruses zusammengetragen.
Die neu beschlossene Zusammenarbeit von DH und KuGG erläutert Jochen Muhs im Rundschreiben 6 der DH.

Peinlich!

Margarethe von Witzleben

"Eine Plakataktion ehrt 15 Berlinerinnen für ihren Mut und ihren Einsatz. Das sind die mutigsten Frauen der Hauptstadt u.a. Margarethe von Witzleben, Begründerin der Gehörlosen-Selbsthilfe"

So berichtete u.a. der Berliner Kurier am 7.3.01. Und so ist es auch auf Plakaten in Berlin zu lesen.

Leider falsch! Margarethe von Witzleben hatte mit der Hephata-Gemeinde die erste Selbsthilfegruppe von Schwerhörigen und Ertaubten gegründet. Die erste Selbsthilfeorganisation der Gehörlosen entstand schon 52 Jahre früher. Zwischen Schwerhörigen und Gehörlosen zu unterscheiden scheint für die hörenden Politiker nicht einfach zu sein. Der Schwerhoerigen-Verein Berlin e.V. hat dagegen protestiert. Aber zur Korrektur des Fehlers fehlt natürlich das Geld. Und auch die Entschuldigung einer Vertreterin der Frauenverwaltung war wohl recht halbherzig.

Gehörlosenmuseum

Norsk Døvehistorisk Museum

Wer im Uralub nach Norwegen fährt, sollte unbedingt das Norsk Døvehistorisk Museum (Norwegisches Museum der Gehörlosengeschichte) in Trondheim besuchen. Es umfasst alle Themen des Lebens tauber Menschen: Geschichte, Erziehungs- und Bildungswesen, Sprache und Kultur der tauben Menschen in Norwegen. Im letzten Jahr (2001) stellte das norwegische Parlament 700.000 Kronen für die Einrichtung dieses Museums zur Verfügung. Es dürfte weltweit das einzige Gehörlosenmuseum sein.

(Weg dieser Nachricht: Døves Tidskrift (norwegische Gehörlosenzeitung) --> Yahoo!Group "Deaf-Ireland" --> Hartmut Teuber (USA) --> Taubenschlag ;-)

Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Für Gehörlose und Schwerhörige sind Informationen zu den Themen
* Inhalt der Website
* Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
* Die Entscheidung für das Denkmal
* Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas
zusammengefasst und in Deutsche Gebärdensprache übersetzt

Deaf President Now

Deaf President Now

Das war wohl die spektakulärste und erfolgreichste Aktion in der Geschichte der Hörgeschädigten. Studenten und Lehrkörper haben dafür gekämpft, dass ein Hörgeschädigter Präsident der Gallaudet University in Washington D.C. wurde.

Deaf President Now

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