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Freie Wahl der Bildungsmethode für gehörlose Kinder

gehörlose Kinder

Lothar M. Wachter vom Bundeselternverband gehörloser Kinder:
Der Europäische Verband der Eltern hörgeschädigter Kinder – FEPEDA – hat eine „Charta der Elternrechte“ erarbeitet, die von den Eltern hörgeschädigter Kinder in Europa ebenso wie vom Bundeselternverband gehörloser Kinder vertreten wird. Wir halten es für erforderlich, daß diese Charta bei Entscheidungen bezüglich der Erziehung und Bildung gehörloser und hochgradig schwerhöriger Kinder berücksichtigt wird.
Aufbauend auf dieser „Charta der Elternrechte“ hat der Bundeselternverband gehörloser Kinder im vergangenen Monat eine Grundsatzerklärung verabschiedet. Diese hat den Titel „Freie Wahl der Bildungsmethode für gehörlose Kinder“. Dabei geht es uns in erster Linie um „bilingualen Schulunterricht“ für gehörlose und hochgradig schwerhörige Kinder. Es muß künftig möglich sein, daß in jedem Bundesland Deutschlands wenigstens eine Schule ständig und planmäßig „bilingualen Schulunterricht“ anbietet, den alle Eltern dieses Landes wählen können. Die Eltern müssen über dieses Angebot umfassend und objektiv informiert werden.

Gebärde oder Lautsprache

Humboldt-Universität zu Berlin

Oft führt schon die falsche Fragestellung in die Irre. So irren die Gehörlosenpädagogen seit über 200 Jahren umher, wegen eines falschen ODER. Wenn man sich auf ein UND hätte einigen können, und auf die individuelle Anpassung an die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Kinder, dann hätte es diesen unseligen "Methodenstreit" nie gegeben.

Nun flammt er erneut auf, in Berlin, an der Humboldt-Universität. Dort sollen zwei Lehrstühle zusammengelegt und damit die Gehörlosen- und Schwerhörigen-Pädagogik der Gebärdensprachforschung zugeschlagen werden. Kommt dadurch zwangsläufig die Lautsprache zu kurz? Der Berliner Tagesspiegel hat über diesen Streit berichtet, und Jochen Muhs vom Gehörlosenverband Berlin hat dazu einen Leserbrief geschrieben.

Gebärde oder Lautsprache - Artikel im Berliner Tagesspiegel vom 02.11.04

Bilinguale Spielgruppe «Zwergli»

Bilinguale Spielgruppe «Zwergli»

Spielgruppe für gehörlose und schwerhörige Kinder und deren Geschwistern
Es findet jeden Mittwoch von 12.00 bis 14.30 Uhr statt (mit Mittagessen)
Der Ferienplan richtet sich nach den Schulferien in St. Gallen.

Ort:
Eisengasse 1
9000 St. Gallen

Leitung:
Elfride Locher und Veronika Schneider-Gut


Wenn es Ihr Interesse geweckt hat oder Sie mehr Informationen über unsere Spielgruppe holen möchten, so nehmen sie einfach Kontakt mit uns auf. Die Kontaktperson Veronika Schneider-Gut freut sich auf Ihren Kontakt:

Kontaptperson:
Veronika Schneider-Gut
Rinkenbach 46
9050 Appenzell

veronika-ai@swissonline.ch

Homepage: Bilinguale Spielgruppe «Zwergli»

BiFam-Tagung in Aachen

Logo von BiFam

Der Verein Kulturgemeinschaft Gebärdensprache (KGGS) e.V. bietet eine Familien-Tagung an. Zielgruppe: Bilinguale und bikulturelle Familien mit DGS sowie alle Interessenten. Die Tagung findet am 26. Juni 2004 in Aachen statt. Am Vormittag werden von bekannten Persönlichkeiten Vorträge gehalten. Und am Nachmittag gibt es vier verschiedene Workshops. Für die Kinder gibt es eine Kinderbetreuung. Herzlich willkommen zur BiFam-Tagung!

Anmeldung erbeten bis zum 16.04.2004 bei KGGS e.V., c/o Isa Werth, Fax: 0241-18 24-59 1 oder hier anmelden
Weitere Infos: www.kggs.de

Bilinguale Schule in Moskau unterstützen

Video mit Geschichten für gehörlose Kinder

In Moskau gibt es ein "Centre for Deaf Studies and Bilingual education", zu dem eine Gehörlosenschule gehört, an der sowohl hörende als auch gehörlose Lehrer unterrichten. Sowohl in Russisch als auch in Russischer Gebärdensprache. Zum Lehrplan gehören u.a. auch "deaf studies" und "deaf history". Das kennt man aus den USA, und bei uns verstehen die wenigsten "Fachleute", was damit gemeint ist. Aber auch in Russland ist das eine bewundernswerte Seltenheit.

Wie alle Schulen in Russland kämpft auch diese Schule mit finanziellen Problemen. Ein Lehrer verdient dort ca. 200 DM im Monat. Und die werden oft noch nicht einmal ausgezahlt. Ganz einfach, weil kein Geld da ist. Und natürlich fehlt es auch an Lehrmitteln, Hörgeräten usw.

Nun gibt es eine erstaunliche Möglichkeit, diese Schule zu unterstützen. MultiReader ist ein europäisches Projekt, das Standards für eBooks, also elektronische Bücher, entwickelt. MultiReader achtet darauf, dass die besonderen Bedürfnisse Behinderter dabei berücksichtigt werden. Also auch die von Gehörlosen. So können z.B. beim Lesen in einem eBook Worterklärungen eingeblendet werden, als Text oder per Gebärdenvideo. Um die Bedürfnisse der behinderten Leser zu erforschen, hat man Fragebögen entwickelt. Keine Lust, schon wieder Fragebögen auszufüllen? Genau deshalb hat MultiReader eine Belohnung ausgesetzt. Nicht für den, der die Fragebögen ausfüllt. Für jeden ausgefüllten Fragebogen werden 2 Euro als Spende an die Schule in Moskau überwiesen. Wenn Sie alle 4 Fragebögen ausfüllen, sind das also 8 Euro! Dafür sollte man sich doch wirklich überwinden! Kleiner Haken an der Sache: Die Fragebögen sind auf Englisch:-(

Ziele von GIB ZEIT

GIB ZEIT

OK, wir sind vielleicht Spätmerker - aber besser spät als nie! ;-) Vor einem Monat schon hat die Website von GIB ZEIT ein neues Gesicht bekommen. Und was für eins! Die Ziele von GIB ZEIT kommen so erst richtig zur Geltung:

> GIB ZEIT bietet Familien mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Kind die Möglichkeit einer Begegnung mit gehörlosen Erwachsenen an. Auf Wunsch kommt ein gehörloser Mitarbeiter (beim ersten Mal mit Gebärdensprachdolmetscher) in die Familie. Er bietet den Interessierten eine regelmäßige Unterstützung beim Erlernen der Gebärdensprache - eingebettet in den Familienalltag - an. <

Und GIB ZEIT macht Schule:

Hörgeschädigtenschule - Schule mit Zukunft ?!

Das ist das Thema der 8. Jahrestagung des Deutschen Fachverbandes für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik (DFGS), die am 23. und 24. November 2001 in Halberstadt stattfindet.
Schulen werden geschlossen, oder Gehörlosen- und Schwerhörigenschulen werden zusammengelegt. Werden sie womöglich angesichts der technischen und medizinischen Fortschritte ganz überflüssig? - Über diese (und andere) Fragen soll in Halberstadt ausgiebig referiert und diskutiert werden.

'Deutsche Gebärdensprache an Bayerischen Schulen für Hörgeschädigte'

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat dem Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB) in München den Auftrag erteilt, Konzepte für Bilingualen Unterricht sowie einen Lehrplan für Deutsche Gebärdensprache zu erstellen.
Im September 2001 wurden zwei Arbeitskreise eingerichtet:
- Arbeitskreis „Bilingualer Unterricht im Förderzentrum für Hörgeschädigte“
unter Mitwirkung von Frau Geser, Frau Hopfes, Frau Richter , Frau Ueding, Frau Dr. Voit
- Arbeitskreis/Lehrplankommission „Lehrplan Deutsche Gebärdensprache“
unter Mitwirkung von Frau Hillenmeyer , Frau Hänel, Frau Ueding

Mit Händen und Füßen dabei

Das Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt berichtete ebenfalls:
Mit Händen und Füßen dabei
In diesem Artikel wird auch Prof. Diller zitiert. Er bejubelt vorbehaltlos das CI und das "Grundrecht auf Hören", bedauert ansonsten aber die gesellschaftliche Außenseiterposition gebärdender Gehörloser. Zu diesen Äußerungen schrieb Karin Kestner einen
Leserbrief

Dolmetscherin für gehörlose Schulkinder

Eine für Deutschland neue Form des Gehörlosenunterrichts wird in Frankfurt-Nied praktiziert: Teilnahme am Regelschulunterricht mit Dolmetschereinsatz. Wir erhielten dazu zwei Zeitungsartikel:

GIB ZEIT!

Gib Zeit

 Das können wohl viele Kinder zu ihren Eltern sagen, unabhängig vom Hörstatus. Was hinter der Abkürzung steckt, wirkt zwar ein wenig kompliziert, aber um so einen schönen Slogan zu konstruieren, muss man sich halt anstrengen ;-) Viel wichtiger ist natürlich, was inhaltlich dahinter steckt. Und das ist die Idee, dass in Bildung und Erziehung Hörgeschädigter Hörende und Hörgeschädigte zusammenarbeiten sollten: "Gemeinsame Initiative: Begegnung"! Vor allem ist es die Erkenntnis, dass hörende Eltern hörgeschädigter Kinder die Unterstützung durch hörgeschädigte Erwachsene brauchen. Und dass hörgeschädigte Kinder erwachsene Hörgeschädigte als Rollenmodelle und Vorbilder brauchen. Dafür gibt es auf der Website der Initiative viele Anregungen, und es gibt eine Sammlung von "Einblicken" in Geschichte, Gegenwart und auch in andere Länder, die wirklich beeindruckend ist.

BABU

Spielgruppe mit Leiterinnen

1996 wurde die BABU als Selbsthilfeorganisation von gehörlosen und hörenden Eltern gehörloser Kinder gegründet.
Seit 1998 ist sie Teil der Visuellen Kultur Basel, welche Mitglied beim Schweizerischen Gehörlosenbund (SGB) ist. 
Im Januar 2000 wurde eine Gruppe namens IgBE aufgebaut und ist jetzt in der Schweizerischen Gehörlosenbund integriert.

 

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Schulentwicklungsprojekt in der 1. Klasse für Hörgeschädigte mit zusätzlichen Beeinträchtigungen

Schulentwicklungsprojekt in der 1. Klasse für Hörgeschädigte mit zusätzlichen Beeinträchtigungen
an der Staatlichen Schule für Gehörlose, Schwerhörige und Sprachbehinderte in Neckargemünd (s.u.)

Ernst-Adolf-Eschke-Schule

Logo von Ernst-Adolf-Eschke-Schule

Ernst-Adolf-Eschke-Schule für Gehörlose
- Sonderpädagogisches Förderzentrum -
Waldschulallee 29
14055 Berlin

Ansprechpartner: Olaf Tischmann

Schulleiter: Ulrich Möbius

Tel. 030 / 90 292-5000 
Fax 030 / 90 292-5033
E-Mail: post@eaeschule.de
Website: http://www.eaeschule.de/

Angebot:

Frühförderung (ab 1. Vorklasse) mit LBG
Seit 2001: 1.Klasse mit DGS (bilingual)
Das Konzept der Arbeitsgruppe "Bilinguale Erziehung und Bildung in Berlin"

Privates Förderzentrum für Hörgeschädigte Bamberg

Logo von Privates Förderzentrum für Hörgeschädigte Bamberg

Von-Lerchenfeld-Schule
Privates Förderzentrum - Förderschwerpunkt Hören
Oberer Stephansberg 44
96049 Bamberg

Direktor: Frau Arndt

Telefon: 0951 / 50 55 62
Fax: 0951 /  50 55 61

Ansprechpartner: Evelyn Ueding Tel/Fax: (0951) 2 43 34 

Email: sekretariat.vls@bildungszentrum-bamberg.de
Homepage: http://www.foerderzentrum-hoergeschaedigte-bamberg.de/

Angebot:

Ab der 1. Klasse in unterschiedlichen Bereichen - bilinguale Einheiten

6.-7 Klasse: wird durch Gehörlose Lehrerin unterrichtet

Samuel-Heinicke-Schule

Hammer Str. 124
22043 Hamburg
Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus-B. Günther
Tel: (040) 68 28 73-0
Fax: (040) 68 28 73 40
 

Angebot: Ab 1.Klasse bilingualer Unterricht

Schule am Sommerhofpark

Schule am Sommerhofpark
Gutleutstr. 295-301
60327 Frankfurt a.M.

Ansprechpartner: Frau Bernatzky,

Frau Marwede (Schulleiterin)

Telefon: 069 24 26 86-0
Fax: (069) 24 26 86-20

Angebot:
Ab 1. bzw.2. Klasse durchgehend in DGS für gehörlose Kinder

Bayrische Landesschule für Gehörlose

Bayrische Landesschule für Gehörlose

Bayrische Landesschule für Gehörlose
Förderzentrum - Förderschwerpunkt Hören
Fürstenrieder Straße 155
81377 München

Telefon: 089 741 322-0
Fax: 089 741 322-10
E-Mail: sekretariat@blfg.de
Homepage: www.blfg.de  

Angebot:
Neu!! Bilingualer Unterricht
Ab 5. Klasse - DGS wird Abschlussprüfungsfach

Hör-Sprachzentrum Neckargemünd

Hör-Sprachzentrum Neckargemünd
Staatliche Schule für Gehörlose und Sprachbehinderte
Schützenhausstr. 34
69151 Heidelberg-Neckargemünd

Schulleiter: Dr. Vater

Telefon: 06223 80 70
Fax: 06223 80 71 33
Homepage: http://www.ghl.ngd.bw.schule.de/

Ansprechpartner: Frau Lüttinger
Telefon: 06223 80 71 21

Angebot:
Ab 1. Klasse Schulversuch für hörgeschädigte Kinder mit zusätzlichen Beeinträchtigungen.
Ziel: Aufbau einer kommunikativen Kompetenz mit Hilfe der DGS.

Unterricht größtenteils zweisprachig mit gehörlosem Fachlehrer.

Hörgeschädigtenschule Köln

Hörgeschädigtenschule Köln

Rheinische Schule für Hörgeschädigte
Gronewaldstraße 1
50931 Köln

Telefon: 0221 430 757 0
Fax: 0221 430 757 199
E-Mail: gronewaldschule@lvr.de

Immer mehr engagierte Lehrer lernen Gebärdensprache und setzen sie auch in den Klassen ein!

Staatl.Schule für Gehörlose, Schwerhörige und Sprachbehinderte

Staatl.Schule für Gehörlose, Schwerhörige und Sprachbehinderte

Schützenhausstr. 34
69151 Heidelberg-Neckargemünd
Schulleiter: Dr. Vater
Fax: (06223) 80 71 33

Angebot:
Schulentwicklungsprojekt in der 1. Klasse für Hörgeschädigte mit zusätzlichen Beeinträchtigungen

Regelschulunterricht mit Dolmetscher an der Friedrich-List-Schule (Grundschule) Frankfurt

Logo von Friedrich-List-Schule

Regelschulunterricht mit Dolmetscher an der Friedrich-List-Schule (Grundschule) Frankfurt

Friedrich-List-Schule
Heusingerstr. 14
65934 Frankfurt a. M.

Ansprechpartner: Marliese Latuske
Tel: (069) 38 01 00 88
Fax: 069-382075
Homepage: http://www.schulserver.hessen.de/frankfurt/friedrich-list/index.htm

Tipps zur Antragsstellung und Realisierung: Katholische Gehörlosen Seelsorge: Frau Christina Kupczak Tel. (069) 9218901

Angebot:
z.Z. 1. und 3. Klasse, der Unterricht wird mit Dolmetschern und engagierten Gehörlosen begleitet.
Voraussetzung: gute DGS-Kenntnisse
der Kinder.

Artikel von Rafael Pilsczek, Hamburg

Der erste gehörlose Gehörlosenlehrer der Bundesrepublik wanderte für sein Referendariat aus.

Wollt ihr uns?
 Wie Taubblinde um ihren Platz in der Gehörlosenwelt kämpfen

Logo von visuelles-denken

Viele Hörende wissen inzwischen viel über Gehörlosigkeit, aber nur wenige gestalten eine Website zum Thema. Besonders gut gelungen ist dies Olaf Fritsche auf seiner Seite www.visuelles-denken.de .

"Sehen Sie die willkürlich ausgewählten Tipps oder Warnungen auf diesen Seiten daher als ein kleines Rettungsfloß, das Sie vor dem Ertrinken in der Medienflut bewahren soll, bis Sie selbst das Schwimmen gelernt haben. "

Dieses schön gestaltete "Rettungsfloß" ist besonders informativ für hörende Einsteiger. Es bietet nicht nur umfassende Tipps im Umgang mit Gehörlosen sondern auch einen prima Schnupperkurs in die Gebärdensprache.

Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Osnabrück

Logo von Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Osnabrück

Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Osnabrück 
August-Hölscher-Str. 89
49080 Osnabrück

Ansprechpartner: Stefan Wöhrmann

Fax: (0541) 94 10-160
E-Mail: Landesbildungszentrum
Website:  http://nibis.ni.schule.de/~lbzh-os/

Angebot:
1/2. Klasse bilingualer Unterricht
Stefan Wöhrmanns Seite für Gebärdenschrift

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