Seite < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 > >>

Lendenschurz und Mobiltelefon

Kleidung zwischen Tradition und Moderne in Afrika

Die nächste Führung mit Gebärdensprachdolmetscher im (barrierefreien!) GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig findet am 5. Juni 2014 um 16.00 Uhr statt (bitte beachten Sie die neue Anfangszeit von 16.00 Uhr!)

Thema: Lendenschurz und Mobiltelefon - Kleidung zwischen Tradition und Moderne in Afrika - Gespräch in der Sonderausstellung mit Friederike Brandenburger

Hannover im Zeitalter des Barock

Barock

Den gehörlosen Freundinnen und Freunden des Historischen Museums Hannover wird eine weitere Serie von Führungen in Gebärdensprache angeboten.

Dieses Mal wurde das Thema „Barock“ gewählt. Dazu gibt es Führungen in Gebärdensprache mit Martina Bergmann aus Hamburg in drei Museen: Im Museum August Kestner, im Historischen Museum Hannover und nun zum ersten Mal auch im Museum Schloss Herrenhausen.

Handwerk im Spiegel der Archäologie

Stiftshoffest

Auch in diesem Jahr bietet das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland, Außenstelle Nideggen auf dem traditionellen Stiftshoffest, dem Tag der Offenen Tür, wieder Führungen mit einer Gebärdensprachdolmetscherin an.

Das Stiftshoffest findet am Sonntag, 15. Juni  von 10 bis 18 Uhr in Nideggen-Wollersheim unter dem Motto „Handwerk im Spiegel der Archäologie“ statt.

Leben und Arbeiten im Spätmittelalter

Mittelalter

Einladung zur öffentlichen Führung in Gebärdensprache im Badischen Landesmuseum Karlsruhe, Schloss, in der wiedereröffneten Sammlung zum Spätmittelalter:
Leben und Arbeiten im Spätmittelalter - mit Dagmar Vituschek M.A.
So, 25. 05. 2014, 15.15 Uhr

Das Mittelalter ist die Zeit mächtiger Burgen, prachtvoller Kathedralen, stiller Klöster und aufstrebender Städte. Es gehört zu den interessantesten Epochen der europäischen Geschichte und prägt unsere westliche Welt bis heute.
Die Führung gibt anhand einer Vielfalt von Originalen Einblicke in das Kunstschaffen, aber auch in die Frömmigkeit und das Alltagsleben der hart arbeitenden Menschen.

Kosten: 5 € (Führung und erm. Eintritt)
Anmeldung erforderlich bis zum 19.5.2014 unter ulrike.radke@landesmuseum.de oder service@landesmuseum.de, Fax: 0721 / 926 – 6549
Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen
Für Kurzentschlossene: http://www.landesmuseum.de/website/Deutsch/Veranstaltungen/Fuehrungen/Besucher_mit_Behinderung.htm
Hier erfahren Sie, ob die Führung stattfindet.

Spuren im Sand

Barrierefreiheit wird im LWL-Römermuseum großgeschrieben. Foto: LWL-Römermuseum/J. Hähnel

Führung für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren mit Gebärdensprachdolmetscherin im LWL-Römermuseum in Haltern am See: „Spuren im Sand“

Veranstaltungsort: LWL-Römermuseum, Weselerstr. 100, 45721 Haltern am See
Wann: Sonntag, 18.5.2014, 14:00 Uhr
Kosten: Der Eintritt ist frei.

Die römischen Militärlager an der Lippe wurden nicht aus Stein, sondern aus Holz, Lehm und Erde gebaut. Die Gebäude sind längst vergangen. Doch "... seit Haltern weiß man, dass nichts so dauerhaft ist wie ein Loch und dass Erdverfärbungen im Boden der gleiche urkundliche Wert zukommt wie den Handschriften der Historiker" (R. Pörtner, 1959). Wie die Archäologen die Spuren der Römer in Haltern finden, ausgraben und untersuchen, zeigt diese Führung. Dauer: 1 bis 1,5 Stunden

LWL-Freilichtmuseum Detmold

Freilichtmuseum Detmold

Das LWL-Freilichtmuseum Detmold bietet in diesem Jahr eine Vielzahl von Führungen mit Gebärdensprachdolmetschern an:

11.04.14, 15 Uhr
Museumswissenschaftler führen
Dr. Heinrich Stiewe: Hausbau und Sozialstruktur 1: Nordwestfälische Höfe und Kotten (Julia Kühler)

Weitere Termine -

Weiterlesen »

Johannes Kahrs. Tropical Nights

Kahrs

Die Kunsthalle Nürnberg lädt am Sonntag, 27. April 2014, um 16 Uhr ein zu einer Führung durch die Ausstellung "Johannes Kahrs. Tropical Nights" mit Latifa Habib und Alexa Dölle als Dolmetscherin.

Johannes Kahrs gilt als einer der heimlichen Stars des Kunstbetriebs, und das darf man gerne wörtlich nehmen, denn Einzelausstellungen des in Berlin lebenden Künstlers sind äußerst rar, jedenfalls in Deutschland. Unter dem Titel "Tropical Nights" sind rund 25 neue Gemälde versammelt, die sowohl frisch aus dem Atelier als auch aus Privatsammlungen in Europa und den USA kommen. Obwohl Johannes Kahrs in seinen Bildern strikt vermeidet, Geschichten zu erzählen, rufen die Figuren, Objekte, Orte und Stimmungen schlagartig Erinnerungen des Betrachters auf, lassen an eigene Erfahrungen oder allgemein bekannte Situationen und Personen denken. Die motivischen Vorlagen für seine suggestiven Gemälde liefern Filme oder Bilder aus Politik, Showbusiness und Werbung, aber auch selbst aufgenommene Fotos und Videos. Kahrs isoliert seine Motive aus dem ursprünglichen Zusammenhang und überträgt sie in die Malerei. Dabei liegt der Fokus oft auf Momenten emotionalen Ausdrucks.

Die Führung kostet inklusive Eintritt 2,-- €.

Erfasst, verfolgt, vernichtet

Erfasst, verfolgt, vernichtet

Ausstellung „Erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus“ im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors in Berlin

Der gehörlose Historiker Helmut Vogel führt am 06.04. um 15 Uhr und am 15.06. um 13:30 Uhr in DGS durch die Ausstellung. Die Teilnahme an diesen beiden Terminen ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich bei der Museumsinformation Berlin.

Außerdem besteht die Möglichkeit eine Führung zu buchen. Günstig sind Termine am 07./08. April und am 15./16. Juni. Kosten für eine gebuchte Führung: Für eine Gruppenführung wird eine Kostenbeteiligung in Höhe von 70 € erwartet, die an der Besucherinformation zu entrichten ist (Bar- oder Kartenzahlung).

Für Bildungseinrichtungen ist die Führung nach Vorlage einer Schulbescheinigung kostenfrei. Eine Buchung ist ausschließlich über die Museumsinformation Berlin möglich.

WORLD OF MATTER

world of matter

WORLD OF MATTER (die Welt ist wichtig) - Ausstellung im HMKV im Dortmunder U

Einmal im Monat lädt der Hartware MedienKunstVerein (HMKV)  zu einer Führung in Gebärdensprache ein. An der Führung können bis zu 10 Personen teilnehmen. Um Anmeldung (mind. 7 Tage im Voraus) wird gebeten.

Termine: So, 13. April 2014, 16:00 Uhr; So, 11. Mai 2014, 16:00 Uhr; So, 01. Juni 2014, 14:00 Uhr (Familienführung, s.u.)
Adresse: HMKV im Dortmunder U,3. und 6. Etage, Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund
Dauer: ca. 45 Minuten
Eintritt: 5,00 € / erm. 2,50 €
Anmeldung unter info@hmkv.de

Wasser, Erdöl, Baumwolle, Zucker, Reis. Rohstoffe unserer Erde, die der Mensch sich zu Nutze macht. Die Ausstellung WORLD OF MATTER betrachtet unseren Umgang mit Rohstoffen. Sie schaut besonders auf die Veränderungen der Umwelt, die der Mensch vornimmt, um immer schneller und besser an Rohstoffe zu gelangen. Die Kunstwerke laden ein zu einer Reise rund um die Welt: Von Brasilien, über Kanada, Indien und Nigeria bis nach Ägypten.

Angebot für Familien & Kinder:
Familiensonntag beim Hartware MedienKunstVerein (HMKV)
Führung und Aktion für Kinder!

Weiterlesen »

Sex und Evolution

Sex und Evolution

Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster bietet am 4. April, um 14.30 Uhr, eine Führung mit einer Gebärdensprachdolmetscherin an.

Zusammen mit der Gebärdendolmetscherin, einer Museumspädagogin sowie zusätzlich mit einer Funkmikrofon-Anlage ausgestattet, geht es durch die aktuelle Sonderausstellung "Sex und Evolution". Die Führung ist für die Teilnehmer kostenlos, lediglich der Museumseintritt (5,50 Euro) ist zu entrichten.

Die Sonderausstellung des LWL-Museums für Naturkunde widmet sich dem Thema Sexualität im Tier- und Pflanzenreich als Motor der Evolution.

Eine Anmeldung zur Führung ist möglich im Servicebüro:
servicebuero.naturkundemuseum@lwl.org | FAX 0251.591-6098 | Telefon 0251.591-6050 (Servicezeiten Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr & Mo-Do 14.00-15.30 Uhr)

EMIL NOLDE. RETROSPEKTIVE

EMIL NOLDE. RETROSPEKTIVE

Führung in Gebärdensprache  im S T Ä D E L M U S E U M in Frankfurt am Samstag, 15. März 2014 um 14:00 Uhr: EMIL NOLDE. RETROSPEKTIVE

Das Frankfurter Städel-Museum zeigt Bilder und Grafiken von Emil Nolde. Zu sehen sind rund 140 Werke aus den Jahren von 1904 bis 1956. Chronologisch aufgebaut umfasst die Retrospektive Gemälde, Aquarelle und Druckgrafiken aus allen Schaffensphasen des Künstlers.

Warum hatten die Mönche eine eigene Zeichensprache?

Kloster Dalheim

Öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache am Sonntag, 16. März 2014, 14.30 Uhr

Das Kloster Dalheim hat eine lange Geschichte. Schon vor über 800 Jahren lebten hier Ordensleute. Sie machten das Kloster zu einem wichtigen Ort für die Menschen in der Umgebung. 1803 schloss der Staat das Kloster. Die neuen Besitzer nutzten die Gebäude zum Beispiel als Pferdestall. Heute ist das Kloster Dalheim das einzige Landesmuseum für Klosterkultur in Deutschland.
Beim Museumsbesuch entdecken wir gemeinsam spannende Spuren vom Klosterleben vor Ort. Wie lebten die Ordensleute im Mittelalter? Wurde im Kloster nur gebetet? Und warum hatten die Ordensleute eine eigene Zeichensprache? Ralf Kirchhoff, Sozialpädagoge und selbst gehörlos, führt in Zusammenarbeit mit dem Museum in Deutscher Gebärdensprache durch die Ausstellung.

Weiterlesen »

Florenz

Florenz

Die Ausstellung Florenz! widmet zum ersten Mal in Deutschland der toskanischen Hauptstadt und dem „wunderbaren florentinischen Geist“ (Jacob Burckhardt) eine umfangreiche Präsentation. Florenz! zeichnet das Porträt der Stadt über eine Zeitspanne von fast 700 Jahren: von der Wirtschaftsmacht des Mittelalters über die Wiege der Renaissance bis zur Bedeutung als intellektuelles und kosmopolitisches Zentrum im 19. Jahrhundert.

Der gehörlose Historiker Helmut Vogel führt durch die Ausstellung.

Wann: Mittwoch, 22. Januar, 18.30 Uhr; Sonntag, 9. Februar, 14.30 Uhr

  Die letzte Führung findet am Samstag, den 8. März um 15 Uhr statt (s.u.).
Dauer: 90 Minuten
Wo: Bundeskunsthalle, Museumsmeile, Friedrich-Ebert-Allee 4, Bonn
Teilnehmerzahl: maximal 15 Personen
Teilnahmegebühr: 6 € zzgl. ermäßigter Eintrittskarte

Treffpunkt: Kasse im Foyer
Anmeldung nur über: Geschichtsbüro Helmut Vogel „Deaf History Now”, kontakt@deafhistorynow.de

Führung durch Tuchfabrik und Filzworkshop

Eiermützen

Das LVR-Industriemuseum Euskirchen hat ein barrierefreies Angebot für gehörlose Kinder ab 8 Jahren: Führung durch Tuchfabrik und Filzworkshop.

An laufenden Maschinen wird gezeigt, wie aus loser Wolle fertiges Tuch entsteht. „Handgreifliche“ eigene Erfahrungen bieten die Filz-Workshops. Die Führung und der Workshop werden von einem Gebärdensprachdolmetscher begleitet.

Wann: 15. März 2014 um 11 Uhr
Wo: LVR-Industriemuseum Tuchfabrik Müller, Carl-Koenen-Straße, 53881 Euskirchen
Anmeldeschluss: 8. März 2014

Canaletto

Canaletto: Blick auf Dresden

Wie kam Bernardo Bellotto (1721-1780) – der sich wie sein berühmter Onkel Canaletto nannte – dazu, Stadtansichten zu malen, die beinahe schon fotografisch wirken?
Und was hat es mit der barocken Umgestaltung Dresdens unter den Sächsischen Kurfürsten, allen voran August der Starke, auf sich?

Entdecken Sie mit der Kunsthistorikerin Eva Unterburg M.A. am Sonntag, 09.03.2014 ab 15:15 Uhr in einer Führung in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe die barocke Pracht in Canalettos „Blick auf Dresden“ aus dem Jahr 1765. Und lernen Sie diesen virtuosen Vedutenmaler kennen, der nicht nur das Elbflorenz so meisterhaft in Szene setzte, sondern auch andere europäische Metropolen. Die Führung wird in Gebärdensprache übersetzt.

Bitte melden Sie sich für die Führung bis 05.03.2014 an unter Tel. 0721/926-3370 oder per Mail unter service@kunsthalle-karlsruhe.de.

DGS-Führung im Museum für Kommunikation

Thorberg

Am Sonntag, den 09. März, um 15:00 Uhr, führt Maggy Mertz erneut in Gebärdensprache durch die Dauerausstellung des Museums für Kommunikation in Frankfurt.

Um Anmeldung wird gebeten unter r.koelsch@mspt.de, Eintritt: 3,00 EUR/Person.

Australische Aboriginal Art Ausstellung in Leipzig

Das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig bietet am 06. März 2014 ab 16:00 Uhr eine Führung in Gebärdensprache an, zum Thema:

Aboriginal Art from Ntaria: Landschaftsbilder der Hermannsburger Malschule: In Hermannsburg, einer kleinen Missionsstation 115 km südwestlich von Alice Springs, entstand das erste Zentrum moderner Ureinwohnerkunst in Australien. Die Ausstellung präsentiert die Sammlung der Hermannsburger Künstler aus dem Bestand des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig. - Angeregt durch den englischen Maler Rex Battarbee, begann Albert Namatjirra (siehe Foto, 1902 – 1959), ein Aranda, 1934 Landschaftsaquarelle zu malen und wurde sehr bald ein erfolgreicher Künstler. Er und seiner Frau Rubina wurde 1957 als ersten Ureinwohnern die australische Staatsbürgerschaft zu erkannt. Seine Familienangehörigen folgen bis heute seinem Malstil. Diese Landschaftsmalerei im klassischen Stil nennt man „Hermannsburger oder Aranda-Malschule“. Sie ist ausschließlich den zum Namatjira-Clan gehörenden Malern erlaubt, von denen bereits die vierte Generation erfolgreich auf dem Kunstmarkt auftritt. - Die Künstler, die zur ethnischen Gruppe der Aranda gehören, zeigen in 20 kleinformatigen Landschaftsbildern die enge Verbundenheit zu ihrem Land. Die Acryl-und Aquarell-Arbeiten werden ergänzt durch Fotografien, die die Landschaft rund um Hermannsburg darstellen, sowie einige Objekte, wie Bücher und Keramiken.

Ort: GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig · Johannisplatz 5-11 · 04103 Leipzig  -  Anmeldeschluss ist der 03.03.2014

Podiumsdiskussion 'Mitten in Hamburg' / Ausstellung 'Geht doch!'

Mitten in Hamburg

Die Podiumsdiskussion "Mitten in Hamburg" wird im Rahmen der Ausstellung "Geht doch! - Inklusion erfahren. Eine Erlebnis-Ausstellung." veranstaltet.

Das Thema der Podiumsdiskussion ist: "Die Lebensumstände von Menschen mit Behinderung  in den 1950er- und 70er-Jahren am Beispiel der damaligen Alsterdorfer Anstalten: Schweigen über die Vergangenheit, Stillstand und Verwahrung hinter Mauern – davon ist die Zeit von 1945 bis 1979 in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung geprägt. Auch in den Alsterdorfer Anstalten. Die Evangelische Stiftung Alsterdorf hat im vergangenen Jahr im Rahmen ihres 150-jährigen Stiftungsjubiläums das Buch „Mitten in Hamburg“ veröffentlicht. Die Dokumentation wurde im Auftrag der Stiftung Alsterdorf von den beiden Autorinnen und Kulturwissenschaftlerinnen Gerda Engelbracht und Dr. Andrea Hauser verfasst und nimmt sich des bislang unerforschten Zeitraums von 1945 bis 1979 in den damaligen Alsterdorfer Anstalten an. Herausgekommen ist – auch dank der Befragung zahlreicher Zeitzeugen – eine spannende, differenzierte und zu großen Teilen erschütternde Dokumentation über die damalige Zeit. Die Aufarbeitung der Anstaltsgeschichte wird an Hand der drei Direktoren dieser Epoche periodisiert und in den jeweiligen gesellschaftlichen Kontext eingebettet. Über die Zustände damals, die im Buch ‚Mitten in Hamburg‘ ebenso dokumentiert werden wie auch Reformbestrebungen, soll an diesem Abend diskutiert werden." - Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird in Gebärdensprache übersetzt.

Datum: Donnerstag, 06.02.2014, 19.00 Uhr - Ort: Hörsaal des Hamburg Museums,  Holstenwall 24, 20355 Hamburg 

Führung im Badischen Landesmuseum Schloss Karlsruhe

„Imperium der Götter Isis – Mithras – Christus Kulte und Religionen im Römischen Reich“ heißt die große archäologische Sonderausstellung.

Inhalt der Ausstellung: "Im Leben der Römer waren Kult und Religion allgegenwärtig. Mit der Ausdehnung Roms zu einem Weltreich und der Begegnung mit anderen Kulturen entwickelte sich ein buntes Nebeneinander von Göttern und Kulten, die einander wechselseitig beeinflussten. Hochkarätige Objekte, maßstabsgetreue Modelle von römischen Tempelanlagen sowie in Originalgröße begehbare Nachbauten eines Mithrasheiligtums und einer Katakombenkammer vermitteln einen lebendigen Eindruck jener religiösen Vielfalt."

Am Sonntag 16.02.2014 ab 15:15 Uhr findet eine öffentliche Führung in Gebärdensprache statt, im Badischen Landesmuseum Schloss Karlsruhe.

Eintrittskosten betragen 8,00 € und es wird um eine Anmeldung gebeten: Per E-Mail bei Ulrike Radke oder direkt beim Service oder per Fax: 0721 - 926 6549

Gebärdensprachvideoguide in der Staatsgalerie Stuttgart

Joseph Beuys: Dernier Escape avec Introspecteur

Spectrum11, die barrierefreie visuelle Medienproduktion, hat vor kurzem Gebärdensprachvideos für die Staatsgalerie Stuttgart erstellt. Die Videos kann man sich auf einem Multimediaguide im Museum anschauen. Den Guide kann man sich im Museum ausleihen.

Hier werden Bilder der klassischen Moderne und Kunst nach 1945 / 20. Jahrhundert vorgestellt, zum Beispiel Bilder oder Kunstwerke von Wassily Kandinsky, Pablo Picasso, Salvador Dali, Paul Klee oder Joseph Beuys.

Forever Young. Über den Mythos der Jugend

forever young

Ausstellung "Forever Young. Über den Mythos der Jugend" in der Kunsthalle Nürnberg

Führung für Gehörlose am Sonntag, 12. Januar 2014, um 16 Uhr mit Latifa Habib und Alexa Dölle als Dolmetscherin. Die Führung kostet inklusive Eintritt 2,-- €

Kindheit und Jugend stellen sich im Rückblick meist als unbeschwerte Zeit dar: Noch erscheint alles möglich und Biografien sind nicht geschrieben. Doch unweigerlich macht diese idealisierende Sicht aus der Jugend einen Mythos, dem stets rückwärtsgewandten Blick des Erwachsenen geschuldet.
Die internationale Gruppenausstellung "Forever Young" zeigt einen konzentrierten Blick auf den Mythos der Jugend, der gerade heute hochaktuell wie spannungsvoll erscheint. Schließlich leben wir in einer Gesellschaft, in der die Bewahrung der Jugend als hohes Ziel propagiert wird und das Alter vielfach als Makel erscheint.
Den an der multimedialen Ausstellung beteiligten 19 Künstlern gelingt es, universelle Bildmetaphern zu erschaffen, die über Momente großer Lebensfreude ebenso wie über angstbesetzte Situationen und innere Spannungen erzählen.

Die Krim. Goldene Insel im Schwarzen Meer

Krim

Das LVR-LandesMuseum Bonn bietet am 13. Dezember 2013 wieder eine barrierefreie Führung für Gehörlose an:

Sonderausstellung „Die Krim. Goldene Insel im Schwarzen Meer. Griechen – Skythen – Goten

  Die Anmeldefrist wurde verlängert. Hier das Anmeldeformular

PferdeGeschichten

Pferdegeschichten

Am Sonntag, den 8. Dezember bietet das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg um 15.00 Uhr eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung "PferdeGeschichten" mit Simultanübersetzung für Gehörlose an.

Auf einem Rundgang durch die Sonderausstellung „PferdeGeschichten“ im Landesmuseum Natur und Mensch werden unterschiedliche Stationen auf der Entwicklung vom Urpferd zum Sportpferd vorgestellt. Die Gebärdensprachdolmetscherin Anita Brüggemann wird die Führung in Gebärdensprache übersetzen. Um Anmeldung wird gebeten.

Wo: Landesmuseum Natur und Mensch, Damm 38-44, 26135 Oldenburg
Wann: 08.12.2013, 15 Uhr
Dauer: ca. 1 Stunde
Kosten: 3 € zuzüglich ermäßigtem Eintritt
Anmeldung: per FAX 0441/9244-399 oder E-Mail Museum@NaturundMensch.de

Geteilte Erde – Shared Ground

Geteilte Erde

Die nächste Führung mit Gebärdensprachdolmetscher im GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig findet am 5. Dezember 2013 um 16.30 Uhr statt.

Hier erwartet Sie eine Führung durch eine ganz besondere Sonderausstellung: Eine ungewöhnliche Gegenüberstellung von Bildern indigener australischer Künstler mit Keramiken der deutschen Künstlerin Lotte Reimers.

Stadtbilder. Zerstörung und Aufbau 1939-1960

Flakabwehr

Erlebnis Museum - Das Gespräch zum Kulturgenuss - mit der Kulturvermittlerin Gisela Hänel

Ein Museumerlebnis der besonderen Art zur Ausstellung "Stadtbilder": Das dreistündige Museums-Erlebnis verbindet die Freude an der Ausstellung mit einem Austausch im Gespräch. Eine Einführung und themenbezogene Fragen bilden den Auftakt für einen Rundgang durch die Ausstellung in kleinen Gruppen.

Für besseres Verstehen steht für Hörgeräte- und CI-Träger eine Funkanlage mit mobiler Induktionsschleife zur Verfügung. Zur Benutzung muss die T-Spule des Hörgerätes aktiviert sein.

Wo: Historisches Museum, Pferdestraße 6, 30159 Hannover
Wann: Sonntag 5.1.2014 um 14:00 Uhr und Mittwoch 2.4.2014 um 14 Uhr
Kosten: Museumseintritt

Informationen zur Ausstellung „Stadtbilder. Zerstörung und Aufbau 1939-1960“ erhalten Sie hier.

Seite < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 > >>