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DGS-Führung durch das Schloss Schönhausen

Schloss Schönhausen

Schloss Schönhausen gehört zu den wenigen Schlossbauten Berlins, die den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstanden haben.  Das Schloss hat eine bewegte Geschichte: Kurfürst Friedrich III. bereitete hier seine Erhebung zum ersten preußischen König Friedrich I. im Jahre 1701 strategisch vor. Als eines von zwei Berliner Depots für so genannte "Entartete Kunst" wurde das Bauwerk im Nationalsozialismus genutzt. In der Nachkriegszeit diente das Schloss zunächst als Sitz des Präsidenten der DDR, später als Gästehaus. Die Tagungen des Zentralen Runden Tisches und schließlich das Außenministertreffen der "Zwei-plus-Vier-Gespräche" 1990 verbanden den Ort eng mit der jüngsten Geschichte Deutschlands.

Wann: Sonntag, 29.05.2011, 14:30 Uhr
Wo: Schloss Schönhausen, Tschaikowskistraße 1, 13156 Berlin
Treffpunkt: Kasse des Schloss Schönhausen
Kosten: 2,50 € pro Person
Anmeldung: Wilma Otte, e-mail: w.otte@spsg.de oder Fax: 0331- 96 94 106

 

DGS-Führungen in LVR-Museen

Neue Postkutsche in Lindlar
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Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) bietet in diesem Sommer wieder Führungen in Gebärdensprache an:

  • Sonntag, 24. Juli, 11.30 – ca. 13 Uhr, LVR-Industriemuseum Bergisch Gladbach, Führung durch das Papier-Museum
    Das Museum erzählt die Geschichte der Herstellung und Verwendung von Papier seit 200 Jahren.
  • Sonntag, 14. August 2011, 14.30 – 16.00 Uhr, LVR-Industriemuseum Solingen, Führung durch die Messer- und Scherenschmiede
    Im Industriemuseum in Solingen wird heute noch gearbeitet! Immer noch werden hier Rohlinge zur Produktion von Messern und Scheren hergestellt.
  • Sonntag, 18. September 2011, 14 - 16 Uhr, LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Rundgang durch das Museums-Gelände
    Das Museum in Lindlar betreibt mit Pferden und Ochsen Landwirtschaft wie die Menschen früher.

Bitte beachten Sie den jeweiligen Anmeldeschluss!

Phantasie an die Macht – Politik im Künstlerplakat

HOPE

Ankündigung einer Veranstaltung mit StudentInnen des Seminars von Simon Kollien „Aspekte zur psychosozialen Situation Gehörloser“ im Institut für Deutsche Gebärdensprache, Universität Hamburg, in Zusammenarbeit mit Martina Bergmann, Museumspädagogischer Dienst für Gehörlose & Schwerhörige in Hamburg:

Es gibt eine aktuelle Sonderausstellung im Museum für Kunst & Gewerbe, Steintorplatz, 20099 Hamburg (nähe Hauptbahnhof | ZOB):

Phantasie an die Macht – Politik im Künstlerplakat
180 Plakate berühmter Künstler erzählen die Geschichte der großen Protestbewegungen für Menschenrechte, Freiheit, Gleichheit und Toleranz der letzten 60 Jahre.

Martina Bergmann und Simon Kollien wollen zusammen mit den StudentInnen die Ausstellung am Donnerstag, den 19. Mai 2011 ab 18.45 Uhr besuchen. Ziel des Besuchs ist der Austausch von Erfahrungen von Gehörlosen mit Diskriminierungsformen und Emanzipation in Deutschland. Dazu sind auch Gehörlose herzlich willkommen, teilzunehmen und sich mit den StudentInnen über ihre Erfahrungen auszutauschen. Martina Bergmann wird zuerst kurz durch die Ausstellung führen. Dann werden die StudentInnen sich mit den Gerhörlosen über ihre Erfahrungen mit Diskriminierungsformen austauschen. Die StudentInnen können alle auf Basisniveau gebärden, es sind auch zusätzlich Dolmetscherinnen dabei.

Damit die Gruppe nicht zu groß wird, wird um Anmeldung gebeten bei Simon Kollien unter der Mailadresse:
Simon.Kollien@sign-lang.uni-hamburg.de (auch für Fragen!).

Mit dem Video-Guide durch die Römerzeit

Videoguide

Als erstes Museum in Westfalen und eines der ersten Museen Deutschlands bietet das LWL-Römermuseum in Haltern einen speziellen Multimedia-Führer für gehörlose Menschen an. Auf einem kleinen Bildschirm sind auf den tragbaren Geräten Informationen zu den wichtigsten Museumsbereichen und Exponaten in deutscher Gebärdensprache abrufbar. Ab Mittwoch (11. Mai) ist der Video-Guide im LWL-Römermuseum für eine Leihgebühr von zwei Euro erhältlich.

"Es war uns wichtig, unser bisheriges Angebot für gehörlose Individualbesucher zu verbessern", so Dr. Barbara Rüschoff-Thale, Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Renate Wiechers, LWL-Museumspädagogin und Projektleiterin ergänzt: "Der Video-Guide ist vor allem für Spontanbesucher gedacht, die nicht im Vorfeld eine Spezialführung mit Gebärdensprache-Begleitung buchen können oder wollen."

Der Führer beinhaltet 35 Info-Stationen mit einer Gesamtlaufzeit von rund 90 Minuten. "Wir wollten alle Informationen, die wir den hörenden Besuchern auf unserem Audio-Guide bereitstellen, auch für Gehörlose anbieten. Das ist mit dem Video-Führer jetzt unkompliziert und kostengünstig möglich"; so Museumsleiter Dr. Rudolf Aßkamp. Auch der Einführungsfilm in die Ausstellung, der im Museumskino gezeigt wird, ist auf dem Video-Guide in Gebärdensprache "untertitelt".

Umgesetzt wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit dem LWL-Medienzentrum für Westfalen und der Gebärdendolmetscherin Alexandra Lorenz. Der Förderverein des Museums half bei der Finanzierung. Fast acht Monate vergingen von der ersten Idee bis zum fertigen Endprodukt. Wiechers: "Nun hoffen wir darauf, dass der Guide möglichst häufig ausgebucht ist."

Mit dem Video-Guide durch die Römerzeit

Vorerst letzte Führung durch das Schloss Neues Palais in Potsdam

Neues Palais Potsdam

Vorerst letzte Führung in Gebärdensprache durch das Schloss Neues Palais in Potsdam am 30. April 2011

Das Schloss Neues Palais wird bald schließen und umfassend saniert, damit es im nächsten Jahr im vollen Glanz erstrahlt. Denn wird es Ausstellungsort für das Themenjahr "Friederisiko" 2012 sein, in dem der 300. Geburtstag von König Friedrich II gefeiert wird.

Für alle, die das Schloss noch nicht besichtigt haben, gibt es am Samstag die letzte Führung im Jahr 2011 in Gebärdensprache durch das Schloss. Am westlichen Ende des Parks von Sanssouci erhebt sich der gewaltige Schlossbau, der schon von weitem an seiner hohen Kuppel erkennbar ist. Es ist das letzte Schloss, das sich Friedrich der Große in seinem Park errichten ließ.

Wann: Samstag, 30.04.2011, 14:30 Uhr
Wo: Neues Palais, Am Neuen Palais, 14469 Potsdam
Treffpunkt: Kasse des Neuen Palais
Kosten: 2,50 € pro Person
Anmeldung: Wilma Otte, e-mail: w.otte@spsg.de oder Fax: 0331- 96 94 106

DHN-Führungen in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

Eugen Schönebeck: Mao

Die Schirn Kunsthalle Frankfurt setzt sich für barrierefreie Angebote in Gebärdensprache ein. Sie hat jetzt zwei Gebärdensprachfilme über die Sonderausstellungen auf ihrer Homepage: Eugen Schönebeck und Surreale Dinge.

Bei Interesse an individuellen Führungen kann Helmut Vogel vom Deaf History Now - Bildungs- und Geschichtsbüro kontaktiert werden, siehe das Plakat!

Am 17. April findet eine Führung von 14-15.30 Uhr mit ihm über den deutschen Künstler Eugen Schönebeck statt. Anmeldung siehe im Anhang!

Königliche Hoheit – bitte nicht lächeln!

Quartalsprogramm

Am 14.5. um 15.15 Uhr findet in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe (Hauptgebäude) eine Führung in Gebärdensprache durch die Ausstellung  „Königliche Hoheit – bitte nicht lächeln“ - Porträtmalerei am Hofe Frankreichs im 17. Jahrhundert mit Angelika Zinsmaier M.A. und Rosemarie Hünerfaut statt. (Anmeldung erforderlich bis 11.5.)

John Constable, Maler der Natur

John Constable, Maler der Natur

Führung mit DGS-Dolmetscherin Sonja Lewandowsky am Samstag, den 16. April 2011, 15.00 Uhr, durch die Ausstellung John Constable, Maler der Natur in der Staatsgalerie Stuttgart

Zum ersten Mal in Deutschland ist das Werk des englischen Landschaftsmalers John Constable (1776-1837) zu sehen. Er malte vor allem die Region, in der er aufwuchs und reiste nie weiter als in den Norden Englands. Trotzdem revolutionierte seine Art der Landschaftsdarstellung, im Besonderen die spontanen und lichterfüllten Vorstudien, die Kunst, so dass ihn Delacroix "den Vater unserer Landschaftsmalerei" nannte und er u.a. zum Vorbild für die Schule von Barbizon wurde. Die Ausstellung zeigt neben zwei kürzlich restaurierten Hauptwerken (Der Heuwagen und Das springende Pferd) Ölskizzen und Papierarbeiten aus allen Schaffensphasen des Künstlers.

Surreale Dinge

surreale Dinge
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SURREALE DINGE. SKULPTUREN UND OBJEKTE VON DALI BIS MAN RAY  11. FEB. – 29. MAI 2011
EUGEN SCHÖNEBECK 1957-1967  23. FEB. – 15. MAI 2011

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG MIT GEBÄRDENSPRACHDOLMETSCHERIN RENATA HEIL AM SAMSTAG, DEN 9. APRIL 2011 UM 17 UHR in der Ausstellung „Surreale Dinge“ in der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, RÖMERBERG, D-60311 FRANKFURT

Gebärdenvideo zur Ausstellung demnächst unter http://www.schirn.de/filme.html
 
 

LEIPZIG. FOTOGRAFIE SEIT 1839

Zeitreise

Eine Ausstellung / Drei Museen - Kunst - ein Stück Lebenskraft

Nehmen Sie sich Zeit für diesen historischen Überblick - besuchen Sie eine Ausstellung in drei Museen (GRASSI- Museum, das Stadtgeschichtliche Museum und das Museum der bildenden Künste).

Insgesamt 150 FotografInnen, darunter ein tauber Leipziger Bürger, Volkmar Jaeger, stellen ihre Fotografien in den Museen aus. Im stadtgeschichtlichen Museum Leipzig hängen sieben Fotos von Volkmar Jaeger.

Am Dienstag, 3. Mai 2011 um 17.00 Uhr, findet eine Führung mit GebärdensprachdolmetscherInnen im stadtgeschichtlichen Museum statt.

Diese Ausstellung läuft bis zum 15. Mai 2011.

LEIPZIG. FOTOGRAFIE SEIT 1839

Serious Games. Krieg – Medien – Kunst

Serious Games

Demnächst werden in der Ausstellung "Serious Games" im Museum Mathildenhöhe in Darmstadt an folgenden Terminen DGS-Führungen mit der gehörlosen Kunstgeschichtsstudentin Liona Paulus aus Mainz stattfinden:

2. April 2011, 7. Mai 2011, 4. Juni 2011, 9. Juli 2011 (laut Flyer ursprünglich am 2. Juli, wurde aber auf den 9. Juli 2011 verschoben)

Sie beginnen jeweils um 11 Uhr und dauern ca. 1 Stunde. Gebühr für die Führung ist 3 Euro.

Kurz-Info über die Ausstellung:
Serious Games. Krieg – Medien – Kunst untersucht neben dem Einsatz immer neuer Medien zu Kriegszwecken die permanente Umwandlung von Kriegsbildern zu Unterhaltungsbildern und damit die Militarisierung der Imagination. Es geht darum, welche Bilder der Krieg erzeugt – und wie diese in der Kunst der Gegenwart aufgegriffen und gespiegelt werden. Beantwortet wird diese Frage in einem spannungsreichen Parcours von 23 internationalen Künstlerpositionen – Fotografien, Videos, Computerspiele, Bildteppiche, Gemälde und Rauminstallationen – auf den 1000 Quadratmetern des historischen Ausstellungsgebäudes der Mathildenhöhe Darmstadt."

 

Schlossführung 'Altes Schloss Charlottenburg' in Gebärdensprache

Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg ist heute die größte Hohenzollernresidenz in Berlin. Umgeben ist der Prachtbau von einem einzigartigen Barockgarten. Neben den prächtigen Räumen und Sälen und dem beeindruckenden Porzellankabinett wird vor allem die außergewöhnliche Königin Sophie Charlotte im Mittelpunkt der Führung stehen!
Wann?: Samstag, 26. März 2010, 14.30 Uhr
Wo?: Altes Schloss Charlottenburg
Treffpunkt?: Kasse des Alten Schlosses Charlottenburg
Kosten?: 2,50 € pro Person
Anmeldung?: Wilma Otte, e-mail: w.otte@spsg.de oder Fax: 0331- 96 94 106

Auf den Spuren der Römer am Oberrhein

Auf den Spuren der Römer am Oberrhein

Am Sonntag, 17.04.2011, 15:15 Uhr findet im Badischen Landesmuseum Karlsruhe, Schloss, eine öffentliche Führung in Gebärdensprache statt mit Angelika Zinsmaier M.A. und Evelyn Sternberger (Gebärdensprachdolmetscherin). Thema: "Auf den Spuren der Römer am Oberrhein"

In der Führung erfahren die Besucher, wie sich das Leben der Menschen vor 2 000 Jahren hier in der Region gestaltet haben mag. Gebrauchsgegenstände aus Handwerk und Landwirtschaft, Teile der Ausrüstung eines Legionärs und der originale Keller eines römischen Gutshofes aus Wössingen geben vielfältige Einblicke in den Alltag jener Zeit.
Kosten: 5 € (Führung zzgl. erm. Eintritt)
Anmeldung bis zum 7.4 unter:  Fax: 0721 / 926 – 6549 oder Mail: HTUservice@landesmuseum.deUTH
Für Kurzentschlossene: Unter http://www.landesmuseum.de/website/Deutsch/Museumspaedagogik/Menschen_mit_Handicap.htm, erfahren Sie, ob die Führung stattfindet. (Mindestteilnehmerzahl. 3 Personen)

Schnee bis im Mai

Schnee bis im Mai
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Führung für Gehörlose am Sonntag, 3. April, 16 Uhr, durch die Ausstellung "Schnee bis im Mai" von Silvia Bächli und Eric Hattan in der Kunsthalle Nürnberg

Vier Monate verbrachten Silvia Bächli (*1956 in Baden) und Eric Hattan (*1955 in Wettingen) im Frühjahr 2008 in einer kleinen Hafenstadt im Osten Islands. In einem grün gestrichenen, holzgetäfelten Zimmer arbeitete Silvia Bächli an den ersten Zeichnungen für ihre Ausstellung im Schweizer Pavillon der 53. Internationalen Kunstbiennale in Venedig. Eric Hattan sammelte in dieser Zeit Aufnahmen für seine Videoinstallation "All the While". Die Aufnahmen der isländischen Winterlandschaft entstanden, indem er die Kamera auf einem Stativ in die Fenster des Hauses stellte, das während des Islandaufenthaltes zum Lebens- und Arbeitsmittelpunkt der beiden Künstler wurde.

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Traummänner und noch viel mehr

Traummänner

Der Museumsdienst Hamburg bietet auch im zweiten Vierteljahr wieder eine "volle Ladung" Kultur in den verschiedenen Kunsthallen und Museen. Den Damen werden sicher die "Traummänner" in den Deichtorhallen gafallen. ;-) Aber auch "Götter, Götzen und Idole", das "Herz der Maya" u.v.a.m. sind sicher spannend, und am 16. April gibt es wieder die "Lange Nacht der Museen". Die Führungen für Gehörlose macht Martina Bergmann, die für Schwerhörige Gunda Schröder.

Halbjahresprogramm Sommer 2011

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Das Ruhr Museum in Essen bietet Führungen durch Sonderausstellungen für Gehörlose an:

am 9.4. und 2.6. 2011 um jeweils 11 Uhr: Alles wieder anders. Fotografien aus der Zeit des Strukturwandels

am 7.5., 2.7. und 3.9. 2011 um jeweils 11 Uhr: Natur, Kultur und Geschichte des Ruhrgebiets

 

Video 'Schlossführung in Gebärdensprache'

Schlossführung in Gebärdensprache

Außer dem Knarren der alten Holzdielen ist es ganz still wenn Sonja Schwarz durch das Schloss Ludwigsburg führt. Die angehende Dolmetscherin für Gebärdensprache hat die Führung speziell für Gehörlose entwickelt. Mit den Händen erläutert sie die Geschichte des eindrucksvollen Barockbaus und erzählt einige interessante Anekdoten aus dem Leben zu Hofe.

Das Video "Schlossführung in Gebärdensprache" können Sie auf kirchenfernsehen.de sehen.

Historisches Museum Hannover barrierefrei für deafies

Die heißen 3

Immer mehr Museen bemühen sich, ihr Angebot auch für Hörgeschädigte barrierefrei zu gestalten. Das Historische Museum Hannover hat von vornherein hörgeschädigte Fachleute zu Rate gezogen. Wirklich vorbildlich!

Dr. Thomas Schwark (Museumsdirektor) und Dr. Jan Willem Huntebrinker (Bildung & Kommunikation) schreiben:

Das Historische Museum Hannover arbeitet derzeit verstärkt daran, bestehende Barrieren für den Zugang zum Museum abzubauen. Eine wichtige Maßnahme sind dabei Angebote in Gebärdensprache sowie mit Benutzung eines induktiven Funksystems. Darüber hinaus wird der Vortragsraum des Museums mit einer Induktionsschleife ausgestattet. Martina Bergmann (Museumsdienst Hamburg) sowie der Frankfurter Historiker Helmut Vogel werden zu unterschiedlichen Themen Führungen in Gebärdensprache anbieten. Führungen in Lautsprache mit Benutzung eines induktiven Funksystems werden zunächst von einer hörenden Mitarbeiterin durchgeführt, die die Kultur und die Bedürfnisse der Gehörlosen und Schwerhörigen sehr gut kennt. Zusätzlich zu den Führungen werden auch die Eröffnungsreden der Ausstellung „Grenzerfahrungen – Niedersachsen und die innerdeutsche Grenze 1945-1990“ in Gebärdensprache gedolmetscht. Die Bedürfnisse von Gehörlosen und Schwerhörigen werden bei der Planung und Durchführung der Ausstellungseröffnung berücksichtigt.

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Nicht Normaal

Nicht normaal
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Neue Ausstellung im Kleisthaus: "Nicht Normaal"

Am 3. März, 19.00 Uhr wird im Kleisthaus in Berlin die Ausstellung "Nicht Normaal" eröffnet und alle sind herzlich eingeladen! Die Eröffnung wird in Gebärdensprache gedolmetscht.

Außerdem kann man sich bis zum 26. Mai in Gebärdensprache kostenlos durch die Ausstellung führen lassen! Einfach anmelden und Termin vorschlagen unter: kleisthaus@behindertenbeauftragter.de
oder an einem dieser Termine vorbeikommen:
17. März, 16.00 Uhr
6. April, 10.00 Uhr
28. April, 15.00 Uhr
11. Mai, 11.00 Uhr

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Winzlinge in der Hauptrolle

Auf geht es ins Reich der Moleküle und Atome. Am Sonntag, 27. Februar, öffnet die Sonderausstellung "Nano! Nutzen und Visionen einer neuen Technologie" ihre Pforten in der DASA in Dortmund. Die Schau informiert über ein Thema, das winziger kaum sein kann, aber zunehmend an Bedeutung gewinnt: die Nanotechnologie. Die Herausforderung angenommen, den kleinsten Teilchen im Universum eine große Bühne zu bieten, hat das TECHNOSEUM, Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim, aus dessen Schmiede die neue Ausstellung stammt. Sie ist nun bis zum 9. Oktober in der DASA zu sehen.

Spektakuläre Experimente versprechen "Die Physikanten" mit ihrer Wissenschafts-Comedy. Anschließend begrüßt ein Gecko aus dem Dortmunder Zoo die Nano-Gäste. Wissbegierige kommen dann beim Ausstellungsrundgang auf ihre Kosten. Für Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren ist ein Atelier zur kreativen Beschäftigung mit dem Thema Nano geöffnet. Für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen wird die Eröffnung in Gebärdensprache übersetzt.

Zur Eröffnung um 11 Uhr spricht Dr. Gerhard Kilger, Direktor und Professor, einleitende Worte. Anschließend stellt Prof. Dr. Hartwig Lüdtke, Direktor des TECHNOSEUM, Landesmuseum für Arbeit und Technik in Mannheim das Ausstellungsprojekt "Nano!" vor. Was es mit dem Lotus-Effekt und dem kleinsten elektrischen Schalter der Welt auf sich hat, erläutert Prof. Dr. Thomas Schimmel vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Mehr Informationen zur Ausstellung gibt es unter www.dasa-dortmund.de/dasa/nano.
Kontakt: Monika Röttgen

DGS-DarstellerIn gesucht

signtime

signtime.tv ist eine Videoproduktionsfirma in Wien, Österreich:

Wir sind spezialisiert auf die Produktion von Videos in Gebärdensprache. Für einen Museumsführer für Gehörlose suchen wir für Ende März 2011 eine gehörlose Person, die gut DGS beherrscht und Erfahrung vor der Kamera hat. Honorar nach Vereinbarung, Reise- und Übernachtungskosten werden von uns bezahlt. Bei Interesse freuen wir uns auf Ihr E-Mail unter office@signtime.tv

DGS-Führungen mit Helmut Vogel

HV-Logo

Das Deaf History Now - Bildungs- und Geschichtsbüro Helmut Vogel bietet gebärdensprachige Führungen zu folgenden Ausstellungen an:

"Hitler und die Deutschen" im Deutschen Historischen Museum in Berlin
am 26. Februar um 11.15 Uhr und 14.30 Uhr (Führungen am 6. Februar sind voll ausgebucht!)
Inhalt: Die Ausstellung ist in drei Teile aufgeteilt: 1919-1933, 1933-1939 und 1939-1945. Die Ausstellung zeigt, welche Beziehung im Laufe dieser Zeiten Hitler und die Deutschen zueinander hatten.
"Die Staufer und Italien" im Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim
am 13. Februar, 14.45-16.15 Uhr und 16. Februar, 14.10-15.40 Uhr
Inhalt: Die Ausstellung zeigt den Aufstieg und den Fall der Staufer-Dynastie mit deutschen Kaisern im 12. und 13. Jahrhundert. Sie zeigt auch die Besonderheiten für die Rhein-Main-Neckar-Region aus dieser Zeit auf.

DGS-Führungen in LVR-Museen

Lindlar

Gleich 3 LVR-Museen bieten Führungen in DGS an:

  • das LVR-Industriemuseum Engelskirchen am Sonntag, 17. April 2011, 11:30 – 12:30 Uhr
  • das LVR-Industriemuseum, Schauplatz Ratingen am Sonntag, 22. Mai 2011, 11.30 – ca. 13 Uhr
  • und das LVR-Freilichtmuseum Lindlar am Sonntag, 26. Juni 2011, 14 - 16 Uhr

rUNgeCUT – die Junge Kunstnacht in der Hamburger Kunsthalle

rUNgeCUT

rUNgeCUT – die Junge Kunstnacht in der Hamburger Kunsthalle zu den aktuellen Ausstellungen „Kosmos Runge“ und „Cut. Scherenschnitte 1970-2010“ mit Führungen in Deutscher Gebärdensprache
Am 4. Februar 2011 wird die Galerie der Gegenwart ab 21 Uhr wieder zum Schauplatz für ein Event der besonderen Art: Die Jungen Freunde und ihr Studententeam „kunst meets kommilitonen“ laden erneut zu ihrer legendären Jungen Kunstnacht ein! Mit abwechslungsreichen Kurzführungen des kmk-Teams werden dieses Mal die Ausstellungen „Kosmos Runge. Der Morgen der Romantik“ und „Cut. Scherenschnitte 1970-2010“ erobert.
Zum dritten Mal in Folge ist auch Martina Bergmann wieder dabei, um in Deutscher Gebärdensprache von der Romantik Philipp Otto Runges und von den vielseitigen Möglichkeiten des Scherenschnittes zu berichten.
Jeder Besucher der Jungen Kunstnacht kann sich kostenlos von dem Scherenschnitt-Künstler Reinhold Stier verewigen lassen.
Das Programm wird durch Video-Installationen von VJ Zaza abgerundet.

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Spannende Geschichten in Gebärdensprache - im Kinderreich

Kinderreich
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Ein Erlebnis für hörgeschädigte Kinder ab vier Jahren im Kinderreich Schloss Ludwigsburg. Nächster offener Termin: 11. März 2011

Los geht es um 14.00 Uhr mit der Kinderschlossführung "Spannende Geschichten in Gebärdensprache". In den königlichen Wohnräumen, erfahren die Kinder, wie das Leben im Schloss früher aussah. Wo der König und die Königin geschlafen haben, was sie gegessen haben, mit was sie sich in ihrer Freizeit beschäftigt haben und wo sie ihre Gäste empfangen haben.

Um 15.00 Uhr geht es dann für zwei Stunden weiter ins faszinierende Kinderreich! Hier sind Anfassen, Ausprobieren und Mitmachen ausdrücklich erwünscht - überall. In Museen ist das normalerweise streng verboten, aber hier ist es erlaubt. Als Prinzessin oder Prinz verkleidet und geschminkt taucht man ein in das barocke Leben am württembergischen Hof. Im Rollenspiel erleben die Kinder eine Audienz beim König oder eine barocke Kaffeetafel. Historische Kinderspiele oder schöpferisches Arbeiten im Atelier runden das Erlebnis ab.

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