Die tanzfabrik-wien
und das Sommerblut-Kulturfestival
e.V. Köln suchen gehörlose oder schwerhörige Menschen zwischen 18
und 35 Jahre, die die Gebärdensprache benutzen, für die
Theatertanzproduktion „TANZ DER GEBÄRDEN“ mit hörenden
TänzerInnen in Köln und Wien!
Ein Casting findet am 11. / 12. Januar 2008 von 10 – 16 Uhr
in Köln- Rodenkirchen statt.
Bitte Rückmeldung bei Interesse bis zum 15. Dezember 2007 an
Rolf Emmerich.
Über 100 Gehörlose haben sich schon an der Befragung beteiligt! Damit die Ergebnisse möglichst genau ausfallen, brauchen wir aber noch mehr Meinungen. Es wäre toll, wenn sich noch einige zur Umfrage aufraffen könnten! Setzt euch mit einer Tasse Tee gemütlich vor den Computer, das Wetter soll die nächsten Tage sowieso schlecht werden... ;-)
Die Befragung läuft noch einige Tage und jeder Teilnehmer kann an einem Gewinnspiel teilnehmen!
Wer möchte, dass sich die
Servicequalität von
Gebärdensprachdolmetschern besser an die Wünsche
der Kunden anpassen kann, der findet hier alle Infos
(selbstverständlich auch in Gebärdensprache): http://survey.2ask.de/0f7e2c8bfaf82124/survey.html
Im Schlaf Geld verdienen? Naja, nicht ganz richtig - man muss schon etwas dafür tun. Nämlich den Traum aufschreiben. Wenn Sie gehörlos oder hörgeschädigt sind und 2 Wochen lang ein Traumtagebuch führen, dann werden Sie mit 30 Euro belohnt.
Frau Dr. Voss möchte mit ihren Studierenden Trauminhalte untersuchen. Und zwar von Personen mit und ohne körperliche Einschränkung. Denn diese Studie kann wichtige Hinweise auf "unbewusste" Informationsverarbeitungsweisen geben und ist für die Bewusstseinsforschung sehr wichtig.
Wer mitmachen möchte, schreibt bitte eine Mail an u.voss@uni-bonn.de, man erhält dann genaue Anweisungen und das Material.
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Das
führt der gehörlose Künstler Reiner Mertz an drei
Modellen vor.Na, wozu, das kann man sich schon denken. Da gibt es genug
Situationen, in denen man sich eine Rechtsberatung wünscht. Wer
findet schon allein durch den Paragraphen-Dschungel? Aber wo und
wie, das ist eine viel schwierigere Frage, besonders für
deafies.
Am 23. November referiert in Düsseldorf Rechtsanwältin Christiane
Paffrath, unterstützt durch eine Gebärdensprachdolmetscherin.