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SignSpeak Logo Award

SIGNSPEAK

Das SignSpeak Konsortium sucht nach einem neuen Logo.

Was ist SignSpeak? Dieses drei Jahre andauernde Projekt, das von der Europäischen Kommission gefördert wird, will das linguistische Verständnis von Gebärdensprachen verbessern und soll schließlich eine Software entwickeln, die in der Lage ist, Gebärdensprache in Text oder Lautsprache umzuwandeln.

Für weitere Informationen und Inspiration: http://www.signspeak.eu

Besonders gehörlose Menschen sollen sich angesprochen fühlen und ihre Logos einsenden, da sie diejenigen sein werden, die von dieser neuen Technologie profitieren werden. Das Logo sollte im Kleinformat (für Briefköpfe etc) sowie im Großformat (für Poster etc.) verwendbar sein. Farblogos müssen auch in Schwarzweiß eingesendet werden.

Die Vorschläge werden vom SignSpeak Konsortium bewertet und die drei besten Designs erhalten € 500, € 350 beziehungsweise € 150 .

Alle Logovorschläge sollten an folgende Email Adresse gesendet werden: info@signspeak.eu
Einsendeschluss: 1. Oktober 2010
 

Richard Liebermann - Der gehörlose Porträt- und Landschaftsmaler 1900-1966

Richard Liebermann

2001 hat das Edwin-Scharff-Museum in Neu-Ulm mit einer großartigen und umfangreichen Ausstellung an den Maler Richard Liebermann erinnert (s.u.). Auch im Ulmer Museum sowie im Jüdischen Kulturmuseum Augsburg waren schon Bilder des aus Neu-Ulm stammenden taubstummen Künstlers zu sehen. Nun gibt es auch ein Buch über ihn.

Raffael Wieler-Bloch hat als Angehöriger der Großfamilie Wieler gewissermaßen von innen Leben und Lebensleistung dieses bedeutenden Mannes in einer besonders einfühlsamen und liebevollen Weise nachgezeichnet wie in einer Art Fachwerkbau: Zwischen dem hand- und standfesten Balkengerüst der objektiven Daten und Fakten hat er feinfühlig, geistreich, lustig, spannend, subtil, traurig, witzig verdichtete Zeilenwerke eingefügt, welche die damalige Wirklichkeit des Familienlebens der Liebermanns so realistisch beschreiben, wie es hätte gewesen sein können.

Richard Liebermann - Der gehörlose Porträt- und Landschaftsmaler 1900-1966
Pressebericht: Lesung von Raffael Wieler-Bloch über Richard Liebermann
Richard Liebermann bei KuGG

Erhältlich ist das Buch im Hartung-Gorre-Verlag via Amazon.

4. RoSuRo-Sommernacht-Galerie

4. RoSuRo-Sommernacht-Galerie

Im Gbf-Clubheim in München-Johanniskirchen (Nusstr. 55) findet am 23. Juli 2010 um 19 Uhr die Vernissage und am 24. Juli 2010 um 15 Uhr eine Ausstellung mit Werken von Robert Bisl, Susanna Weber-Kühnlein und Roland Kühnlein statt. Dazu gibt es Shows, Versteigerungen und ein Quiz.

Entwurfswettbewerb für den Gunter-Puttrich-Reignard-Preis

Gunter Trube

Den Kulturpreis des DGB bekommen Leute, die sich irgendwie, z.B. künstlerisch oder politisch, für die Interessen Gehörloser eingesetzt haben. Jetzt soll es einen neuen Preis nur für Künstler geben, zu Ehren von Gunter Puttrich-Reignard. OK, er hatte geheiratet und hieß Trube, aber die meiste Zeit war er unter seinem Künstlernamen Puttrich-Reignard bekannt. Der Preis soll, ähnlich wie der DGB-Kulturpreis, eine Skulptur /Plastik oder eine Medaille /Plakette sein, auch mit dem ILY-Zeichen. Als Preis sind 500€ ausgesetzt. Es lohnt sich also mitzumachen.

Hoffest-Jubiläum

Familie Speckert-Ruprecht

Die gehörlose Winzerfamilie Speckert-Ruprecht veranstaltet schon zum 15. Mal ihr Hoffest, am 19. Juni bei Bad Dürkheim*. Das muss natürlich besonders gefeiert werden! Außer dem gemütlichen Beisammensein gibt es die FIFA WM 2010 live mit großer Leinwand und Ausstellungen der beiden bekannten Künstler Reiner Mertz und Stefan Dürkop. Melanie Speckert wird als Model auftreten bei der Body-Action-Painting-Show von Reiner Mertz.
 

*Weingut Michael und Rita Speckert-Ruprecht, Freinsheimer Str. 3, 67169 Kallstadt

Ausstellung mit Ansichtskarten von Erwin Spindler

Ansichtskarte von Leipzig 1901
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Der gehörlose Künstler Erwin Spindler (1860-1926) hat nicht nur Landschaften gemalt. Zu seiner Zeit kamen Ansichtskarten, die man den zu Hause Gebliebenen von der Reise schickte, in Mode. Spindler hat den Trend genutzt, hunderte von Ansichtskarten erstellt und durch einen Leipziger Kunstverlag vertrieben.

Der ehemalige Kunsterzieher der Leipziger Gehörlosenschule, Joachim Winkler, hat diese Postkarten gesammelt - und über 300 verschieden Karten zusammen bekommen.

Anlässlich des 150. Geburtstages Spindlers findet vom 29. März bis zum 30. April 2010 eine Ausstellung mit den Werken Spindlers in der Leipziger Hörgeschädigtenschule statt.

Die Ausstellung "Ansichtskarten um 1900" wird bis zum Schuljahresende (25.06.2010) verlängert.

Ein-Blick in meine Sprache und meine Lebenswelt

Mit der Ausstellung „Ein-Blick in meine Sprache und meine Lebenswelt“ möchte der Warteraum für gehörlose und schwerhörige Jugendliche und junge Erwachsene einer breiten Öffentlichkeit Einblick in die Lebenswelt Jugendlicher mit Hörschädigung geben. Die Lebendigkeit von Sprache, unterschiedlicher Kulturen und Lebenswelten sollen in der Ausstellung zum Ausdruck kommen und dem Besucher eine neue Sicht auf Jugendliche mit Hörschädigung vermitteln.

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Vernissage am Freitag, 23. April, um 14.30 Uhr. Schauspielerisch untermalt wird die Eröffnung von der Theatergruppe deaf5 aus Köln.

Die Ausstellung ist am 24. und 25. April von 10 bis 18 Uhr geöffnet!

Wie junge Künstler mit Kunst gegen Armut kämpfen

Pick a Pocket

Pick a Pocket ist ein Team von Künstlern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Armut zu bekämpfen - mit ihrer Kunst! Vor zwei Jahren trafen sich die jungen Künstler, Fotografen und Musiker und beschlossen gemeinsam, ihre Kunst für die Beendigung extremer Armut einzusetzen. Nun gehen sie auf Deutschland-Tour (sie kommen auch nach Hamburg!) und wollen über die Menschen berichten, die sie bei ihren Einsätzen in Äthiopien, Kenia, Indien und Nepal kennen gelernt haben.
Sie möchten die Geschichte derer erzählen, die in extremer Armut leben und zu denen bringen die helfen können.
Pick a Pocket stimmt mit Mahatma Gandhi überein, der sagte: "Jeder muss selbst die Veränderung sein, die er in der Welt sehen möchte. - Armut ist die schlimmste Form der Gewalt."
Die jungen Künstler werden bei den Veranstaltungen eine Auswahl ihrer Fotografien zeigen und ihre Projekte vorstellen - mit Gebärdensprachübersetzung! Am Samstag, den 8. Mai findet um 11 Uhr in der Adventgemeinde Hamburg Grindelberg (regulärer Gottesdienst), Grindelberg 13-15, Adventhaus, eine Präsentation statt. Ab 16.30 Uhr sind die Künstler dann am selben Tag bei S.W.E.E.P Live (coffee church), in der Helene Lange Straße 1, TAZ/Ecke Grindelberg, zu Gast.

Weitere Infos zu Pick a Pocket sind im Internet unter http://borderlinetour.jimdo.com/ zu finden.

Surrealismus und Wahnsinn

Surrealismus und Wahnsinn

In der Sammlung Prinzhorn der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg findet eine Ausstellung mit dem Titel "Surrealismus und Wahnsinn" statt (siehe unten).

Am 7. Februar um 15.30 Uhr bietet die Sammlung Prinzhorn eine Führung in Gebärdensprache an. Außergewöhnlich: Es gibt gleich DREI DGS-FührerInnen. Auch außergewöhnlich: Sie präsentieren kurze Einblicke in die Ausstellung in einem Video.

Zum Inhalt der Ausstellung:
Gesammelte Kunstwerke und Skulpturen, die von Geisteskranken während Ihres Aufenthaltes in der Psychiatrie hergestellt wurden, sind wirklich sehenswert. Diese "Kunst des Wahnsinns" hatte starken Einfluss auf Künstler wie Salvador Dali und Max Ernst. Die Ausstellung stellt ihre Werke denen der "Wahnsinnigen" gegenüber.

Die Sammlung Prinzhorn präsentiert diese einmaligen Kunstwerke nur noch bis zum 14. Februar. Zusätzliche Gruppenführungen werden bei vorheriger Anmeldung angeboten (bis 10 Personen).

Winterfreuden in der 'kleinen Eiszeit'

Winterfreuden
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Endlich mal wieder ein richtiger Winter! Das denken wir jetzt, nach vielen Jahren, in denen der Winter fast ausgefallen ist. Anfang des 17. Jahrhunderts war es umgekehrt. Viele sehr kalte und harte Winter folgten aufeinander - eine "kleine Eiszeit"! Aber die Menschen haben die Winterfreuden genossen, mit Schlitten, Schlittschuhen und Schneeballschlachten. Wie das damals aussah, können wir heute noch sehen, nach 400 Jahren! Hendrick Avercamp hat die Winterfreuden in seinen Gemälden festgehalten. Avercamp war der berühmteste Maler solcher Winterszenen - und er war gehörlos!

Zur Zeit findet im Rijksmuseum in Amsterdam eine Ausstellung seiner Werke statt. Und da der Maler gehörlos war, hat man einen besonderen Service für Gehörlose eingerichtet. In Zusammenarbeit mit dem Nederlands Gebarencentrum hat man spezielle Gebärden für Museen und Kunst entwickelt, und es finden regelmäßig Führungen in Gebärdensprache statt. Und da man "auf den Geschmack gekommen" ist, werden auch nach Beendigung der Avercamp-Ausstellung Führungen stattfinden.

Der Verein KuGG lässt sich diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen. Er organisiert zusammen mit der Amsterdamer Gehörlosengruppe eine Führung in internationaler Gebärdensprache am Samstag, den 13. Februar 2010 um 13 Uhr.

Hendrick Avercamp: Winterfreuden
Hendrick Avercamp: The Little Ice Age

Plakatentwurf-Wettbewerb

GVB

Im nächsten Jahr finden das 7. Berliner Gebärdensprach-Festival und das 6. Kinder- und Jugendgebärdensprachfestival statt. Dafür muss natürlich geworben werden, mit Plakaten. Für beide Festivals hat der Gehörlosenverband Berlin Plakatentwurf-Wettbewerbe ausgeschrieben. Schließlich gibt es genug gehörlose Künstler und künstlerisch Begabte, die solche Plakate entwerfen können, wie z.B. auch bei den Kulturtagen. Also wenn Sie Zeit und Lust haben, machen Sie sich an die Arbeit!

Einsendeschluss ist der 10. Januar 2010.

Surrealismus und Wahnsinn

Max Ernst

Die Sammlung Prinzhorn bietet in Zusammenarbeit mit der Gebärdensprachschule "Sehen und Verstehen" in Heidelberg erstmals den Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern bei der Vernissage der Ausstellung "Surrealismus und Wahnsinn" am 25.11. an.

Außerdem wird es 3 Führungen durch die Ausstellung für Gehörlose geben:

am 6. Dezember 2009 11:00 Uhr, am 20. Januar 2010 16:30 Uhr und am 7. Februar 2010 15:30 Uhr
Begrenzte Teilnehmerzahl, vorherige Anmeldung unter Tel. 06221-564725, Fax 06221-561723 oder per E-Mail, Kosten pro Person 8€
 

Die ersten beiden Begleitveranstaltungen:

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Die unsichtbaren Bewegungsflüsse der Gebärden

Die unsichtbaren Bewegungsflüsse der Gebärden

Unter dem Titel "Die unsichtbaren Bewegungsflüsse der Gebärden" wird am 1. Oktober um 15:30 Uhr eine Ausstellung mit Werken des gehörlosen Künstlers Dieter Fricke im Sozialrathaus Bornheim eröffnet.

Ausstellungsdauer: 01. Oktober 2009 bis 17. Dezember 2009.

Unter dem Titel  "...abstrahierter Bewegungsfluss der Hände bei der Gebärdensprache auf Leinwand...", werden Malerei, Skulptur und Fotografie von Dieter Fricke in der Ausstellungshalle Kolb in Köln gezeigt.

Ausstellungsdauer 7.11. - 5.12.2009
Öffnungszeiten: Sonntags 14.00 bis 18.00 Uhr und nach Vereinbarung

Vernissage mit "Nemo" (Pantomime) am Samstag, 7.11.2009, ab 18.00 Uhr
Finissage am Sonntag, 6.12.2009 ab 14.00 Uhr
 

Ausstellung 'Körperalphabet'

Kunstausstellung in Dernbach

Der hörgeschädigte Künstler Klein Jürgen "übersetzt" Fingeralphabet und Gebärden in Popart-Malerei, à la Keith Harin und Andy Warhol.

Am Dienstag, den 03. November 2009, 20:00 Uhr lädt das Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach gemeinsam mit der Katharina Kasper Stiftung alle Interessierten zu einer außergewöhnlichen Vernissage ein.

An diesen Tagen ist Klein Jürgen jeweils von 12:00 bis 18:00 Uhr anwesend: 07.11., 28.11., 05.12. und 12.12. (s.u.: Termine).

Einladung zu Ausstellung "Körperalphabet"

Gehörlose Künstler - Retrospektive und Gegenwart

gl Künstler

Vom 8.-10. Oktober findet im "Gehörlosen- und Schwerhörigenzentrum" in Frankfurt am Main eine Kunstausstellung statt. Sie wird von Lothar Scharf von der "Frankfurter Stiftung für Gehörlose und Schwerhörige" organisiert. Zahlreiche gehörlose Künstler sind persönlich vor Ort und stellen ihre Werke aus. Man kann rund 100 Bilder/Gemälde bestaunen!

Während dieser Ausstellung (der Eintritt hierzu ist frei) ist auch das "Museum zur Geschichte der Gehörlosen und Schwerhörigen" geöffnet!

Blauer Glockenturm für 'Blaue Arche'

Ein blauer Glockenturm auf Rädern

Eigentlich haben sie nichts miteinander zu tun und kaum Kontakt, obwohl sie alle in der Paulinenpflege Winnenden sind, die hörgeschädigten Schüler und die mehrfachbehinderten Bewohner der "Blauen Arche". Das hat sich mit dem blauen Glockenturm geändert, den die Schüler für die Arche-Bewohner gebaut haben. Der sieht nicht nur toll aus, die Glocke kann auch richtig läuten. Er kann zu den bettlägerigen Mehrfachbehinderten gerollt werden, und Taubblinde können den Turm und das Glockenläuten fühlen. Eine großartige Idee, die Hörgeschädigte und Mehrfachbehinderte einander näher gebracht hat.

ActionPainting

ActionPainting
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Wenn ich mich (fast) nackt ausziehe, mit Farbe beschmiere und bespritze und dann auf einer Baumwoll-Leinwand wälze - ist das dann ein Kunstwerk?  Sicher nicht. Da müssen schon hübsche junge Damen beteiligt sein - und ein richtiger Künstler, wie Reiner Mertz. Der hat solch eine Aktion gerade auf Sylt durchgeführt, vor 400 begeisterten gehörlosen Zuschauern, und das Kunstwerk sogar verkauft! ActionPainting nennt er die neue Kunstform, und er bietet sie für Veranstaltungen aller Art an. Sie können ihn also engagieren! - Die jungen Damen müssen Sie allerdings selber zur Verfügung stellen!

ActionPainting auf Sylt

Das slowenische Deaf TV hat ein Interview mit Reiner online veröffentlicht: Body painting (kleines Bild anklicken!)

Hörende Gymnasiasten bei Taubblinden

Schüler bei Taubblinden
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Empathie, das Mitfühlen mit anderen Menschen, ist nicht angeboren. Man muss sie erlernen. Angst vor Behinderten verliert man am besten durch den Kontakt zu ihnen. Genau das haben Gymnasiasten des Georg-Büchner-Gymnasiums Winnenden getan. Sie haben taubblinde Bewohner der Paulinenpflege besucht, mit ihnen Kontakt aufgenommen, gelernt, mit ihnen zu kommunizieren - und gemeinsam mit ihnen Spaß gehabt. Was sie vorher sicher nicht für möglich gehalten hätten!

Am 18. Juli findet ein Abschlussfest für alle Beteiligten und für Besucher statt.

Homepage des neuen Museums zur Geschichte der Gehörlosen und Schwerhörigen

von einem gl Künstler

Eine RIESEN-Sammlung hat Lothar Scharf im Laufe der Jahre zusammengetragen, zur Geschichte, Kultur und Bildung Gehörloser. Die stellt er in seinem Museum aus, das am 22. August 2009 in Frankfurt eröffnet wird. Einen kleinen Vorgeschmack können Sie auf der neuen Homepage bekommen:

Museum zur Geschichte der Gehörlosen und Schwerhörigen

Malwettbewerb 'Meine Schule'

Malwettbewerb

Der Landesverband der Gehörlosen Hessen e.V. hat - in Kooperation mit dem Projekt Einhorn und der Frankfurter Stiftung für Gehörlose und Schwerhörige - einen Malwettbewerb ausgeschrieben. Teilnehmen können hörgeschädigte SchülerInnen aus Hessen im Alter von 5 - 18 Jahren. Der Wettbewerb endet am 31. Juli 2009. Thema des Wettbewerbs: "Meine Schule". Dazu müssten die deaf kids sicherlich viele gute Ideen haben!

Kunstworkshop mit Dieter Fricke

Kunstworkshop mit Dieter Fricke

Sie möchten auch gerne Gebärden in ausdrucksstarke und farbenprächtige Gemälde umsetzen? Jetzt können Sie es lernen, in einem Kunstworkshop mit dem bekannten Künstler und Kulturpreisträger Dieter Fricke. "Neue sichtbare Bewegungsflüsse für Gebärden" nennt er den Workshop, der am 16. Mai in Aachen stattfindet, organisiert von KGGS, der KulturGemeinschaft GebärdenSprache. Anmeldeschluss ist der 10. Mai!

GECO sucht Logo

Der neue Elternverein "GECO" (Gehörlose Eltern – CODA e.V.) braucht noch ein pfiffiges Logo. Die künstlerisch Begabten unter Ihnen sind aufgerufen, zu zeichnen, zu gestalten und zu entwerfen. Der Name GECO erinnert an den Gecko. Logisch, dass im Logo ein Gecko sein sollte. Ansonsten soll das Logo ausdrücken:

• Gemeinsamkeit/Familie (wegen hörender Kinder und gehörlosen Eltern)
• DGS als „Familiensprache“
• Natürliche Farben wie Gelb und Grün als Symbol der natürlichen Sprache DGS
• Farbenfroh für die unterschiedlichen Identitäten der Familien

Gar nicht so einfach, das alles in einem kleinen Logo unterzubringen. Da sind wirkliche Künstler gefragt!

Taubblinder Legokünstler

Lego-Kirche des taubblinden Legokünstlers Georg Cloerkes

Ist das eine Kirche oder ein Kloster? Wirklich ein Kunstwerk, das Georg Cloerkes da geschaffen hat! Schon als Kind hat er gern mit Legosteinen gespielt, aber wie alle Kinder damit aufgehört, als er größer wurde. Da stellte sich dann heraus, dass er unter dem Usher-Syndrom leidet. So ganz allmählich verengte sich sein Blickfeld, bis er irgendwann total blind war, und damit Frührentner. Als Taubblinder nur Däumchen drehen? Da fielen ihm die Legosteine wieder ein, und mit denen kann er sich die Zeit gut vertreiben - und immer neue Kunstwerke erschaffen.

Uwe Zelle, selbst Usher-Betroffener, hat ihn interviewt. In Gebärdensprache, die Georg als ursprünglich sehender Gehörloser ja erlernt hatte. Beeindruckend, wie die Kommunikation zwischen den beiden läuft. Sehen Sie sich mal das Video auf Uwes Website an:

Taubblinder Legokünstler Georg Cloerkes

 

Hör-Wesen

teuflisch gut hören

Teuflisch gut hören kann dieser Satan - mit Hörgeräten von ReSound. Natürlich ist das Werbung - aber eine witzige! Hörgeschädigte Schülerinnen und Schüler der Berliner Margarethe-von-Witzleben-Schule durften in der Werkstatt von ReSound drei Tage lang kleine Kunstwesen basteln, die Hör-Wesen eben. Lustige Figuren sind dabei herausgekommen:

Ein Elefanten-Baby, das durch sein Rüsselrohr trompetet; ein hellhöriges Haus, das Beine hat, damit es vor dem Straßenlärm davon laufen kann; Hörgeräte-Vögel und Hörgeräte-Männchen; ein grüner Radio-Alien mit Antennen-Ohren…

Wirklich originell! Bisher waren die Hör-Wesen in Berlin und in Münster zu sehen. Jetzt gehen sie auf Tournee, von einem Hörgeräteakustiker zum nächsten.

Viola Kunkel bei 'Laura wohnen kreativ'

Viola Kunkel - Stuhldesign

Viola Kunkel (gl) ist Stuhl-Designerin. Eine ganz besondere und außergewöhnliche Kunst!

In diesem Monat berichtet die Zeitschrift Laura wohnen kreativ in einem Artikel über Viola und ihre außergewöhnlichen Kunstmöbel. Die Zeitschrift veröffentlicht in jeder Ausgabe die kurze Beschreibung einer Künstlerin, die originelle Designideen verwirklicht. Da passen die Unikate von Viola Kunkel natürlich hervorragend ins Bild.

Violas Homepage: Stuhldesign - kreativ ohne Ende
 

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