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Identität und Selbstwertgefühl - Umfrageergebnisse

Annika Atzert

Annika Atzert hat ihre Abschlussarbeit zum Thema „Identität der tauben und schwerhörigen Menschen und ihr Selbstwertgefühl“ geschrieben (s.u.). Dazu hat sie vor einem Jahr eine Umfrage gemacht.

"Sie versuchte herauszufinden, von welchen Faktoren das Selbstwertgefühl abhängt. Sie hat besonders die Identifikation mit der Taubengemeinschaft und die Sprachkompetenz interessiert. Eine Frage war, ob die Behinderung „Gehörlosigkeit“ zu einem Minderwertigkeitsgefühl und somit zu einem niedrigeren Selbstwert führt. Oder sehen sich Gehörlose nicht als behindert und sind stolz auf ihre eigene Kultur, Sprache und Geschichte und haben deshalb ein höheres Selbstwertgefühl? Das Selbstwertgefühl ist ein wichtiger Faktor für die Lebenszufriedenheit und Gesundheit der Menschen."

Hier die Zusammenfassung der Ergebnisse ihrer Umfrage:

Umfrage zur Arbeitszufriedenheit hörgeschädigter Menschen

Anna Klütsch

Anna Klütsch studiert den Masterstudiengang „Rehabilitationswissenschaften“ an der Universität zu Köln. Ihre Studienschwerpunkte sind „Prävention und berufliche Rehabilitation“ und „Rehabilitation von Menschen mit einer Hörschädigung“.

Im Rahmen ihrer Masterarbeit beschäftigt sie sich mit der Arbeitsplatz-Situation hörgeschädigter Menschen und möchte gerne die Arbeitszufriedenheit von hörgeschädigten Menschen mit einem Fragebogen erheben. Für diese Erhebung sucht sie hörgeschädigte Menschen jeder Altersgruppe, die berufstätig sind und sich für die Bearbeitung ihres Fragebogens ca. 15-20 Minuten Zeit nehmen würden!

Das Ausfüllen des Fragebogens erfolgt online. Die Auswertung der Daten erfolgt komplett anonym (= wird geheim gehalten). Bei Fragen können Sie Anna auch gerne kontaktieren: arbeitszufriedenheit@web.de.

Umfrage zur Arbeitszufriedenheit

Umfrage zu Hörverlust im Erwachsenenalter

Frederik Suter

Warst du einmal hörend und hast dein Gehör im Erwachsenenalter verloren? - Deine Hilfe wird benötigt:

Frederik Suter, selber spätertaubt, studiert in Southampton in England und unternimmt gerade Untersuchungen zu Hörverlust im Erwachsenenalter.

Das Projekt ist länderübergreifend. Er möchte herausfinden, ob es gemeinsame Erfahrungen in verschiedenen Bereichen gibt, die Menschen mit Hörverlust erleben. Deshalb befragt er Betroffene, um zu sehen, ob es ein "größeres Bild" abgibt.

Um teilzunehmen, lade das ausfüllbare pdf-Dokument herunter (nicht online auszufüllen, die Antworten werden sonst nicht gespeichert!). Du kannst es auch ausdrucken oder zwischenspeichern. Sende das ausgefüllte Formular an effects@gofrednet.de

Umfrage zum Thema „Arbeitswelt der Gehörlosen“

Umfrage zum Thema „Arbeitswelt der Gehörlosen“

„In welchen Berufsfeldern arbeiten Hörgeschädigte?“, „Wie sieht eigentlich die Kommunikation am Arbeitsplatz eines Gehörlosen aus?“ - Das und mehr haben Studenten des 2. Semesters Gebärdensprachdolmetschen an der Hochschule Magdeburg sich gefragt.

Darum bitten sie alle arbeitenden Hörgeschädigten, an ihrer Umfrage (mit DGS-Videos) teilzunehmen. Sie ermöglichen ihnen damit einen besseren Einblick in Ihre Kultur.

Umfrage zum Thema „Arbeitswelt der Gehörlosen“

'Ziemlich beste Freunde' - wie waren die Untertitel?

Anja Berner

Anja Berner ist Studentin der FH Köln in Mehrsprachiger Kommunikation. Sie schreibt ihre Bachelorarbeit über das Thema "Die Probleme der deutschen Untertitelung für Hörgeschädigte am Beispiel von "Ziemlich beste Freunde". Hierzu würde sie gerne Erfahrungsberichte lesen, wie es den Leuten ergangen ist, die den Film in Recklinghausen (s.u.) oder auch anderswo gesehen haben. Wie ihre Eindrücke sind, und wie ihr Film- und Fernseh-Schauverhalten generell ist.

Dazu hat Anja eine Umfrage erstellt, in zwei Fassungen:

eine für diejenigen, die gerne ausführlich ihre Meinung selber schreiben: https://www.umfrageonline.com/s/bf72343
und eine für diejenigen, die lieber schnell Antworten anklicken möchten: https://www.umfrageonline.com/s/5746aa0

Die Umfrage läuft bis zum 21. Juni.

Gewalt in Heimen

Gewalt in Heimen

Heike, Sophie, Henriette und Nadine machen eine Ausbildung an der Gehörlosenfachschule Rendsburg. Sie haben eine neue Homepage zum Thema "Gewalt in Heimen" erstellt. Dort finden Sie auch einen Fragebogen. Sie können die vier unterstützen, indem Sie den Fragebogen online ausfüllen.

Gewalt in Heimen
Fragebogen

  Die Projektarbeit “Gewalt in Heimen” wird noch fortgesetzt, aber schon am 4. Juni 2013 um 17 Uhr soll im Theodor - Schäfer - Berufsbildungswerk in Husum ein Vortrag gehalten werden.

Gewalt an Schulen

non-violent school

Jörg, Allan, Vanessa und Rhonda machen derzeit eine Ausbildung zur/zum ErzieherIn an der Gehörlosenfachschule IBAF in Rendsburg. Seit Mai arbeiten sie an einem Projekt gegen Gewalt in Schulen, in der Vergangenheit und Gegenwart.

Sie haben eine anonyme Online-Umfrage erstellt: Gewalt an Schulen. Die Umfrage soll spätestens bis zum 31. Mai beendet werden.

DGS-Video: Non-violent school

Facebook-Homepage: Non-violent school

Einfluss der Internatszeit auf das Selbstkonzept tauber Menschen

Ronja Dietrich

Ronja Dietrich studiert Gebärdensprachpädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Bachelorarbeit möchte sie über den Einfluss der Internatszeit auf das Selbstkonzept tauber Menschen schreiben.

Sie beschränkt ihre Forschung auf taube Menschen, die

  • aus hörenden Familien kommen,
  • zwischen 22 und 30 Jahre alt sind und
  • ihre Internatszeit als großen Einfluss auf die Identitätsbildung sehen.

Ronja:
"Wenn diese drei Bedingungen bei dir erfüllt sind, würde ich dich gerne interviewen. In Berlin können wir uns persönlich für ein Interview treffen. Mit Personen außerhalb Berlins kann ich per Webcam Interviews führen. Alle Angaben werden anonymisiert und ich unterliege selbstverständlich der Schweigepflicht. Als Aufwandsentschädigung bekommt ihr 10 Euro.

Bei Interesse meldet euch bitte bis zum 3. Juni 2013 bei mir unter der Email-Adresse Internatszeit@gmail.com .

DGS-Video: http://vimeo.com/66411175 "

Gewalt am Arbeitsplatz

Gewalt im Job

Carmelina, Gregor, Markus und Melody sind Erzieher-Auszubildende an der IBAF Gehörlosenfachschule Rendsburg. Sie machen zurzeit eine Projektarbeit zum Thema „Gewalt am Arbeitsplatz“.

Haben Sie als Opfer bzw. Täter am Arbeitsplatz Gewalt erlebt? Die vier haben einen Online-Fragenbogen erstellt. Zur Teilnahme am Online-Fragenbogen (selbstverständlich anonym!) sind alle Interessierten eingeladen - ganz egal ob taub, schwerhörig oder hörend. Bitte bis zum 04. Juni 2013 anklicken und ausfüllen!

Vorstellung im DGS-Video - Online-Fragebogen Gewalt am Arbeitsplatz - Facebook "Gewalt am Arbeitsplatz"

  Die vier Azubis sammeln Informationen und Fakten und wollen hörgeschädigte Betroffene interviewen, die Gewalt/Mobbing am Arbeitsplatz als Opfer oder Täter erlebt haben oder Erfahrung damit haben: "Wenn ihr Interesse an einem Interview habt, meldet euch bitte unter gewalt.am.arbeitsplatz@gmail.com. Ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr das Interview anonym durchführen oder es veröffentlichen wollt."

DGS-Video zum Interview

Englischkenntnisse ?

Englisch-Umfrage

Das Team von Vibelle startet eine Umfrage unter Hörgeschädigten und möchte gerne einiges über Eure Englischkenntnisse wissen. Mit den Ergebnissen möchten sie Materialien für den Englischunterricht entwickeln.

DGS-Video mit Erklärungen
Umfrage - in DGS!

Umfrage zur Barrierefreiheit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

Gina Krause

Gina Krause studiert „Deaf Studies“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. In ihrer Abschlussarbeit untersucht sie die Barrierefreiheit für taube BürgerInnen bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern. Mit dieser Umfrage möchte sie herausfinden, welche Wünsche und Bedürfnisse taube BürgerInnen bzgl. Untertitelung und Gebärdensprach-Einblendung haben. Die Befragung ist anonym. Die Angaben werden nur im Rahmen ihrer Abschlussarbeit verwendet. Nach Einreichen der Arbeit werden die Daten sofort gelöscht.

Unter allen TeilnehmerInnen werden Gutscheine von Amazon.de verlost. Zu gewinnen gibt es drei Gutscheine im Wert von 5 Euro, zwei Gutscheine im Wert von 10 Euro und einen Gutschein im Wert von 15 Euro. Dazu kann man am Ende des Fragebogens seine E-Mail-Adresse oder seinen Namen und die Post-Anschrift eintragen.

Bei Fragen oder Problemen kann man sich direkt an Gina Krause wenden: krausegi@student.hu-berlin.de

Teilnahmeschluss ist der 31. März 2013

Hier geht es zur Umfrage zur Barrierefreiheit

Interviews zu 'Visuell leben'

Malte Hein

Der Berliner Designstudent Malte Hein arbeitet gerade an seinem Bachelorabschluss zum Thema "Visuell leben – Eine Ausstellung zu Ausdruck und Wahrnehmung in der Gebärdenspache". Zusätzlich zur Ausstellung schreibt er in der Theoriearbeit über bildlichen Umgang, sprachliche Besonderheiten der Gebärdensprache und Unterschiede zur Lautsprache und der "hörenden" Wahrnehmung.

Dafür sucht er Hörgeschädigte und Hörende für Interviews, die zu diesen Themen etwas sagen wollen. Gebärdendolmetscher, Gebärdensprachlehrer, hörende Kinder von Hörgeschädigten, hörgeschädigte Kinder von Hörenden oder alle anderen wären super, um ein wenig von ihren Erfahrungen und ihren Geschichten zu erzählen.

Das qualitative Interview enthält ca 6-10 Fragen, die sich sehr danach richten, was derjenige oder diejenige mit der Gehörlosenkultur zu tun hat.

Malte selbst ist hörend und lernt seit 6 Monaten DGS, deswegen reichen seine Kenntnisse noch nicht, um im persönlichen Gebärdendialog alles schnell und korrekt zu verstehen. Die Interviews können per Mail, Chat oder im direkten gedolmetschten Gespräch geführt werden! Da es eher um erzählende, qualitative Antworten geht, gibt es keinen festen Fragebogen, der online ausgefüllt werden kann. Natürlich können alle Angaben anonymisiert werden, wenn es gewünscht ist.

Er würde sich sehr freuen, wenn sich Interessierte per Mail bei ihm melden: malte.hein (at) student.htw-berlin.de (at durch @ ersetzen)

Umfrage zum Schriftspracherwerb

Schriftsprache

Im Rahmen ihrer Masterarbeit im Studiengang Elementar- und Integrationspädagogik an der Justus-Liebig-Universität Gießen führt Elena Giesendorf eine Befragung durch, die sich an gehörlose und hörbeeinträchtigte Menschen richtet.

Die Studie beschäftigt sich mit dem Erwerb der Schriftsprache sowie ihrer Verwendung im Alltag. Es geht um Ihre persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen rund um das Thema Schrift, es gibt also keine richtigen oder falschen Antworten.

Elena würde sich sehr freuen, wenn Sie sich etwa 5-10 Minuten zum Ausfüllen des Fragebogens nehmen könnten. Mit der Beantwortung des Fragebogens leisten Sie einen großen Beitrag zum Erfolg der Studie.
Die Fragebögen sind anonym und werden ausschließlich zum Zweck dieser Studie verwendet.

Für Rückfragen oder sonstige Anmerkungen steht sie jederzeit über ihre E-Mailadresse Elena.Giesendorf@erziehung.uni-giessen.de zur Verfügung.

Die Umfrage ist unter folgendem Link online abrufbar: https://opinio.hrz.uni-giessen.de/limesurvey/index.php?sid=431213&lang=de

Umfrage zur Frühförderung von hörgeschädigten Kindern mit CI

Umfrage

Stefanie Kunzfeld und Janine Richtzenhain sind Logopädie-Studentinnen der Hochschule Fresenius in Idstein. Sie werden dieses Jahr ihre Bachelorarbeit schreiben. Ihr Thema lautet "Frühförderung bei hörgeschädigten Kindern mit CI".

In ihrer Arbeit möchten sie klären, inwieweit die Logopädie die Aufgabe der Förderstellen, speziell in Bezug auf die Sprachförderung, ergänzen könnte. Um dies herauszufinden, möchten sie gerne interessierte Eltern von 3-7-jährigen Cochlear-implantierten Kindern bezüglich ihrer Meinung und Erfahrung befragen. Sie möchten unter anderem herausfinden, welche Erfahrungen sie z.B. mit Frühförderstellen, CI-Zentren, Elternkursen bzw. Frühförderprogrammen gemacht haben, und ob sie sich Änderungen wünschen, etc.

Umfrage zur Frühförderung von hörgeschädigten Kindern mit CI

Online-Umfrage der FEPEDA

Fepeda

Schon vor 12 Jahren hat die FEPEDA (Europäischer Verband der Eltern hörgeschädigter Kinder) eine Umfrage unter Eltern durchgeführt. Diese Umfrage soll jetzt aktualisiert werden, natürlich zeitgemäß - online! Das ist viel einfacher und komfortabler.

 Neuer, endgültiger Abgabetermin: 30. Januar 2013

FEPEDA-Fragebogen

Umfrage zum barrierefreien Webplayer im bayerischen Landtag

Nadine Vaßholz

Nadine Vaßholz schreibt:

Ich bin Studentin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und möchte Lehrerin an einer Schule für Schüler mit Hörschädigung werden. Ich bin selbst hochgradig hörgeschädigt.

Für mein Studium schreibe ich eine Wissenschaftliche Hausarbeit, zu der ein Fragebogen gehört. Mit dem Fragebogen möchte ich gerne Betroffene nach Ihrer Meinung zur Situation von Menschen mit Hörschädigung  fragen. Ich möchte sie auch nach Ihrer Meinung zum Projekt des barrierefreien Webplayers im bayerischen Landtag fragen, der in Zusammenarbeit mit dem Schrift- und Gebärdensprachdolmetschdienst "VerbaVoice" entstanden ist.  Der Webplayer befindet sich noch in der Testphase. Wer aus Bayern kommt, kann den Webplayer bei Plenarsitzungen des Landtages ansehen. Das geht aber nur, wenn gerade eine Plenarsitzung oder öffentliche Sitzung (wie z.B. am Tag der Menschen mit Behinerung) stattfindet. Deswegen kann es sein, dass der eine oder andere (falls er aus Bayern kommt), den Webplayer schon einmal gesehen hat.

zur Umfrage

Taube Personen mit doppelten oder mehrfachen Minderheitshintergründen gesucht

Taubenminderheiten

Swantje Marks und Silvia Gegenfurtner schreiben: 

"Wir sind Silvia Gegenfurtner und Swantje Marks. Wir machen zurzeit ein Forschungsprojekt im Seminar „Soziologie II“ beim Studiengang Deaf Studies in der Humboldt-Universität zu Berlin. 

In unserem Forschungsthema geht es um doppelte bzw. mehrfache Minderheiten in der Taubengemeinschaft. Denn die Taubengemeinschaft ist bereits eine Minderheit. Und einige taube (auch schwerhörige, CI-Träger, usw.) Menschen gehören zusätzlich einer weiteren Minderheit an, z.B. schwule Männer, lesbische Frauen, VegetarierInnen, etc.

Uns interessieren vier Zielgruppen:

  • 1. Sexuelle Orientierung (Schwule, Asexuelle, ...),
  • 2. Geschlechterrollen (Männer, Frauen, Transgender...),
  • 3. Moral-Vorstellungen (z.B. Vegetarier, Ökoleute, Alternative, ...),
  • 4. Spiritualität/Religion (z.B. Buddhisten, Moslems, Spirituelle, ...). 

In diesen Bereichen möchten wir erforschen, wie sich solche Personen in der Taubengemeinschaft fühlen, ob sie in der Taubengemeinschaft genügend Austausch haben, ob sie sich wohl fühlen oder an Barrieren stoßen. 

Wir würden diese Personen gerne interviewen. Die Interviews können in Berlin oder deutschlandweit stattfinden. In Berlin können wir uns persönlich zu einem Interview treffen. Mit Personen außerhalb Berlins können wir per Webcam Interviews führen. Es können sich Personen im Alter von 25 – 45 Jahren melden. Bis zum 16. Dezember 2012.

 Bei Interesse sind wir per eMail erreichbar. Unsere Mailadresse lautet: projekt.taubenminderheit@googlemail.com.

Die erfolgreiche Gestaltung von Bildung und Erziehung der Kinder gehörloser Eltern

Bianca Müller

Bianca Müller ist selbst ein Kind gehörloser Eltern. Sie bittet Sie um Ihre Unterstützung für ihre wissenschaftliche Abschlussarbeit:

Zurzeit studiere ich im 9. Semester Lehramt Gymnasium (Mathematik, Chemie) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und schreibe gerade an meiner Abschlussarbeit zum Thema "Die erfolgreiche Gestaltung von Bildung und Erziehung der Kinder gehörloser Eltern" im Bereich Pädagogik. Dazu habe ich zwei Fragebögen entwickelt, einen für die hörenden Kinder und den anderen für die gehörlosen Eltern. Durch diese Umfrage möchte ich feststellen, inwieweit sich die in der Literatur genannten Probleme, Sorgen und Ängste sowohl der Eltern als auch der Kinder sowie meine eigenen Erinnerungen in Aussagen der Teilnehmer widerspiegeln.
Ich möchte bis zum Abschluss der Umfrage, Anfang Januar 2013, natürlich viele Teilnehmer erreichen, wobei die Kinder mindestens 12 Jahre alt sein sollten, und hoffe damit viele wertvolle Daten zu gewinnen.
Die Befragung erfolgt anonym und die Ergebnisse verwende ich ausschließlich nur für meine Arbeit. Ihr könnt euch jedoch nach Auswertung bei mir melden, wenn ihr Informationen bezüglich der Ergebnisse wünscht. Hier meine Mail-Adresse:
bianca.mueller@student.uni-halle.de

Umfrage für gehörlose Eltern: www.studentenforschung.de/web/?id=303338
Umfrage für hörende Kinder gehörloser Eltern: www.studentenforschung.de/web/?id=303380

Dolmi mit Tattoos und Piercings?

Tattoos
Bild vergößern

Bianca Prußat studiert im 7. Semester Gebärdensprachdolmetschen an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Gerade schreibt sie ihre Bachelorarbeit, für die sie Ihre Unterstützung braucht. In ihrer Arbeit geht es um das äußere Erscheinungsbild von Gebärdensprachdolmetscherinnen. Sollten bzw. dürfen Dolmetscher Piercings, Tattoos oder auffällige Haarfrisuren tragen?

In der kurzen Online-Umfrage sollen Sie sich acht Fotos anschauen und sagen, wie die Person auf Sie wirkt und ob Sie sie zum Dolmetschen bestellen würden.

Teilnehmen können alle CI-Träger, gehörlose, taube, schwerhörige und ertaubte Menschen. Die Umfrage läuft bis zum 30.11.12. Natürlich werden alle Angaben anonym behandelt. Die Ergebnisse stellt  Bianca auf Wunsch gerne nach der Auswertung zur Verfügung.

Hier kommen Sie direkt zum Fragebogen

Usher-Syndrom und Vorbilder

Ann-Kathrin Silberzahn

Ann-Kathrin Silberzahn studiert an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg Lehramt an Sonderschulen. Später, wenn sie fertig ist, möchte sie gerne an einer Schule für Hörgeschädigte oder Blinde und Sehbehinderte arbeiten. Ihre Abschlussarbeit schreibt sie über Vorbilder von Menschen mit Usher-Syndrom. Sie möchte herausfinden, welche Bedeutung Vorbilder für deren Leben haben. Dazu benötigt sie Informationen von Menschen mit Usher-Syndrom.

Wenn Sie vom Usher-Syndrom betroffen sind und ihr dabei helfen möchten, machen Sie bitte bei Ihrer Umfrage mit. Das Ausfüllen des Fragebogens wird ungefähr 15 Minuten dauern. Selbstverständlich werden alle Angaben anonym behandelt.

Umfrage: Usher Syndrom und Vorbilder

Textstrukturen

Christina Murmann

Christina Murmann studiert Linguistik an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Ihre Masterarbeit schreibt sie über DGS. Sie möchte damit mehr über die Sprache herausfinden und dazu beitragen, dass sie dokumentiert und erforscht wird. Wenn Sie ihr dabei helfen möchten, machen Sie bitte bei ihrer Umfrage mit!

Sie können dort Videos mit DGS-Sätzen bewerten. Christina wird die Ergebnisse dann anonym auswerten. Gerne schickt sie allen Teilnehmern und Interessierten nach Abschluss der Arbeit zu, was sie herausgefunden hat.

DGS-Video: Bitte mitmachen! Experiment zur Deutschen Gebärdensprache

Bestmögliche Geburtsbegleitung

Esther Sudhoff

Esther Sudhoff ist examinierte Hebamme. Neben ihrer Tätigkeit als Hebamme studiert sie seit fünf Semestern Hebammenwissenschaften an der Hochschule Osnabrück. Sowohl während des Studiums als auch während ihrer Arbeit als Hebamme hatte sie immer wieder Kontakt mit gehörlosen Frauen und Paaren. Aufgrunddessen entschied sie sich, im Rahmen ihrer im nächsten Semester anstehenden Bachelorarbeit gehörlose Frauen und Paare und deren bestmögliche Begleitung unter der Geburt zum Thema zu machen.

Unter folgendem Link gelangt man direkt zum Fragebogen und kann ihn beantworten: http://wppsudhoff.funpic.de/wpp.htm

Eltern von Kindern mit Hörbehinderung, Rahmenbedinungen und Kompetenzen

Maxi Jaik

Maxi Jaik studiert im 6. Semester Heilpädagogik in Bochum. Das Thema ihrer Bachelorarbeit lautet: Eltern von Kindern mit Hörbehinderung, Rahmenbedinungen und Kompetenzen. Dabei möchte sie beleuchten, wie und von wem hörende Eltern beraten werden, wenn sie ein Kind mit Hörbehinderung bekommen. Wie hoch ist der Einfluss von Ärzten oder anderen Fachkräften, und beeinflussen sie die Entwickklung des Kindes, indem sie den Eltern raten, ihr Kind lautsprachlich zu erziehen? Was wünschen sich Eltern noch an Hilfen, und wo findet schon ausreichende Beratung statt? Dazu würde sie gerne hörende Eltern befragen, die ein Kind mit Hörbehinderung haben.

Wenn Sie als Eltern von Ihren Erfahrungen berichten möchten, nehmen Sie doch bitte Kontakt auf mit Maxi.

Identität und Selbstwertgefühl

Annika Atzert

Annika Atzert ist selbst taub. Zurzeit studiert sie Soziale Arbeit in Würzburg. Bald beendet sie ihr Studium. Momentan schreibt sie ihre Abschlussarbeit. Dazu möchte sie eine Umfrage machen, für die sie euch ganz herzlich um Unterstützung bittet:

"In meiner Arbeit geht es um den Zusammenhang zwischen der Identität der tauben und schwerhörigen Menschen und ihrem Selbstwertgefühl. Der Fragebogen ist teilweise in DGS übersetzt. Die Beantwortung des Fragebogens dauert ungefähr 10-15 Minuten. Bitte beantworte alle Fragen ehrlich. Natürlich wird alles anonym behandelt! Bei Interesse kann ich später eine Zusammenfassung meiner Ergebnisse im „Taubenschlag“ veröffentlichen."

Umfrage zum Thema „Identität der tauben und schwerhörigen Menschen und ihr Selbstwertgefühl“

CODA-Umfrage

Tilla Reichert wendet sich an die CODAs:

Ich bitte euch, mich bei meiner Bachelor Arbeit zu unterstützen. Ich heiße Tilla Reichert und studiere im 6. Semester Deaf Studies. In meiner Arbeit untersuche ich das Selbstkonzept von CODAs. Die empirischen Daten gewinne ich durch eine Online Umfrage, in der ich ein Persönlichkeits-Inventar mit CODA-spezifischen Fragen kombiniert habe. Bis Mitte August soll die Umfrage abgeschlossen sein. Teilnehmen können alle Kinder gehörloser Eltern ab dem 16. Lebensjahr. Ich habe das Ziel, möglichst viele Teilnehmer zu erreichen und hoffe somit wertvolle Daten zu gewinnen, die die CODA Bewegung voran treiben. Die Ergebnisse stelle ich gerne nach der Auswertung zur Verfügung.
Ich würde mich freuen, wenn ihr teilnehmt. Ihr findet die Umfrage unter folgendem Link:


https://umfrage.hu-berlin.de/index.php?sid=36287&lang=de

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