Seite << < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 > >>

Dolmetschen für CI-Träger/innen

Annica Scheiwiller

Annica Scheiwiller ist angehende Gebärdensprachdolmetscherin im letzten Studienjahr an der HfH-Heilpädagogischen Fachhochschule in Zürich und schreibt zurzeit eine Bachelor-Arbeit zum Thema:
Dolmetschen für CI-Träger/innen
- Welche Formen von Dolmetschen in welcher Situation werden von CI-
Träger/innen gewünscht?
- Welche Auswirkung hat dieser technische Fortschritt für die Zukunft der
Gebärdensprachdolmetscher/innen?

Betroffene Menschen haben sich für ein CI entschieden, weil sie unter anderem hörgerichtet leben wollen. Dennoch gibt es immer wieder Situationen, in welchen die Teilnahme an einer gelingenden Kommunikation mit großen Anstrengungen verbunden ist. Eine reibungslose Informationsaufnahme und Informationsaustausch sind nicht immer gewährleistet. In solchen Situationen ist ein/e Dolmetscher/in oft eine große Unterstützung.

Gesucht werden daher betroffene Personen, die ein CI ein- oder beidseitig implantiert haben und gerne bereit sind, den Fragebogen auszufüllen - unabhängig davon, ob bereits Erfahrungen mit Dolmetscher/innen bestehen oder nicht.

Umfrage: Hörgeschädigtenkunde in der Schule

Pia Neumann

Pia Neumann (gl) studiert Sonderpädagogik in Hamburg:

Zurzeit schreibe ich meine Examensarbeit zum Thema "Hörgeschädigtenkunde in der Schule" und würde mich sehr freuen, wenn ihr mir dabei helfen könnt. Für meine Examensarbeit erstelle ich hier die Umfrage, welche Erfahrung ihr mit der Gehörlosenkultur habt (Identität, Selbstbewusstsein,…). Ihr findet die Umfrage unter www.voda.de/umfrage/. Die Umfrage läuft bis spätestens 31.08.2009. Die Datensammlung und Auswertungen bleiben selbstverständlich anonym.
Wer kann mitmachen? TeilnehmerInnen, die bis 50 Jahre alt und gehörlos, schwerhörig, ertaubt oder CI-Träger sind. Ich würde mich über Ihre Unterstützung/Antwort freuen, damit ich durch die Auswertung der Ergebnisse sehen kann, wie bedeutend die Gehörlosenkultur ist.

Dringend Testprobanden für Diplomarbeit gesucht!

Judith Lachenmayer

Judith Lachenmayer ist Dipl.-Ergotherapiestudentin der Hochschule Fresenius (HSF), Idstein:

Ab September werde ich meine Diplomarbeit über die Möglichkeit zur Verbesserung der mentalen Hörfähigkeit bei (innenohr)schwerhörigen Erwachsenen mittels ergotherapeutischem Konzentrationstraining verfassen. Es wird ein Konzentrationstraining sowie Konzentrationstests und einen Fragebogen geben.

Zu diesem Zweck suche ich vorwiegend schwerhörige als auch normalhörende Probanden zwischen 20 und 60 Jahren (etwa!), die bereit sind, über einen Zeitraum von ca. sechs Wochen am Konzentrationstraining teilzunehmen, die Tests durchzuführen sowie einen Fragebogen auszufüllen. Der Grad der Schwerhörigkeit ist dabei unerheblich. Voraussichtlich - aber nicht unbedingt! -werden der Test und das Training in der HSF stattfinden.

Die Datensammlung sowie Auswertung erfolgen selbstverständlich anonym. Bei weiteren Fragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung. Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bis spätestens 07.06.2009 per Email.

Gehörlose und hörende Experten DRINGEND gesucht

Versicherungsexperten

Tina Büth, Tanja Plankensteiner und Isabel Schwesig studieren Gebärdensprachdolmetschen an der Hochschule Magdeburg-Stendal. In ihrem Projekt entwickeln sie eine Methode, um Übersetzungsleistungen auszuwerten:

Es werden von uns vier Gebärdensprachvideos der Ministeriumsseite für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt (www.sachsen-anhalt.de/LPSA) ausgewertet. Dafür suchen wir Experten, die sich mit der gesetzlichen Krankenkasse, der Pflegeversicherung und allgemein mit Versicherungen auskennen. Sie bekommen von uns einen Fragebogen, den Sie anhand der Videos beantworten. Wir freuen uns über alle, die unser Projekt unterstützen.

Kontakt: isabel.schwesig@student.sgw.hs-magdeburg.de
 

Umfrage zu Kommunikationsassistenten (KA)

Logo Bundesverband der Gebärdensprachdolmetscher Deutschlands e.V.

Der Bundesverband der Gebärdensprachdolmetscher Deutschlands e.V. (bgsd) hat vom 21. Januar bis 2. März 2009 eine bundesweite Umfrage zu Kommunikationsassistenten durchgeführt. Die Auswertung soll nur einen ersten Eindruck zum Thema Kommunikationsassistenten vermitteln und keinesfalls eine wissenschaftliche Untersuchung darstellen. Das hat der bgsd auch nicht beabsichtigt. Für detailliertere Aussagen müsste eine umfangreiche Untersuchung gemacht werden.

Umfrage: Stressbewältigung durch Entspannungstechniken

OM

Maike Wendt macht eine Umschulung zur Gesundheitsberaterin. Im Rahmen dieser Ausbildung muss sie eine Hausarbeit schreiben. Sie hat das Thema "Stressbewältigung durch Entspannungstechniken für Hörgeschädigte" gewählt. Dazu benötigt sie die Hilfe von Betroffenen, um den Kurs ihren Bedürfnissen anpassen zu können.

Sie können Maike helfen, indem Sie ihren Fragebogen herunterladen, ausfüllen und als E-Mail-Anhang an sie zurückschicken.

- Die Umfrage ist abgeschlossen! -

Laut-, Schrift- und/oder Gebärdensprache?

Bernadette Bideau

Bernadette Bideau ist Studentin an der Ruhr-Universität Bochum und schreibt ihre Masterarbeit über Gehörlosenpädagogik, genauer über das Thema "Linguistische und didaktische Überlegungen zum Verhältnis von Lautsprache, Gebärdensprache und Schriftsprache in der Gehörlosenpädagogik".

Hierzu hat sie eine Online-Umfrage erstellt: http://onlineforschung.org/gehrlose

Da das Thema DAS zentrale Thema der Gehörlosenpädagogik ist, hat JEDER Gehörlose dazu Erfahrungen gemacht - und sich eine Meinung gebildet. Die können Sie in der Umfrage deutlich machen!

Gehörlose Schlaganfall- Betroffene für Diplomarbeit gesucht

Caroline Richter

Jedes Jahr kommen 150.000 Menschen in Deutschland neu hinzu, die einen Schlaganfall erleiden. Rechnet man das auf die Zahl der Gehörlosen um, so sind es unglaubliche 160!

Von den 100.000 Personen, die das erste Jahr überleben, sind rund 64.000 pflegebedürftig und auf fremde Hilfe angewiesen. Zu den Hilfsmaßnahmen zählen natürlich auch verschiedene Therapien in Reha- Einrichtungen. Doch wie sieht die Hilfe für Gehörlose aus?

Caroline Richter ist Studentin im Studiengang Gebärdensprachdolmetschen an der FH Zwickau und sucht für ihre Diplomarbeit Gehörlose, die einen Schlaganfall erlitten haben. Sie möchte mit den Betroffenen ein Interview durchführen, um der Frage auf den Grund zu gehen. Zum Beispiel: Was für Reha- Maßnahmen haben stattgefunden (Krankengymnastik, Physiotherapie, Sprachtherapie)? Wo war diese Reha? War ein Dolmetscher dabei? ....

Alle Informationen werden vertraulich behandelt. Es werden keine Namen genannt.

Weiterlesen »

Umfrage zum Thema Gesundheit und Arztbesuch

Umfrage zum Thema Gesundheit und Arztbesuch

Johannes Höcker studiert Medizin an der Uni Mainz und schreibt seine Doktorarbeit zum Thema "Gesundheitliche und ärztliche Versorgung von gehörlosen Personen". Ein für Gehörlose SEHR wichtiges Thema!

Damit möglichst viele Gehörlose an seiner Umfrage teilnehmen, hat Herr Höcker sie zweisprachig gemacht, in Deutsch und mit DGS-Videos. Klasse, so eine barrierefreie Umfrage!

www.gl-umfrage.de

Umfrage zu Gebärdensprachliedern

song signing

Kerstin Maier studiert Diplomheilpädagogik an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Gehörlosenpädagogik und Musiktherapie und schreibt momentan eine Diplomarbeit zum Thema Gebärdensprachlieder.

Kerstin:

"Ich möchte Sie herzlich einladen, sich an meiner Online-Umfrage zu beteiligen.

Es geht inhaltlich um das Thema Gebärdensprachlieder. Es wäre gut, wenn Sie selbst Lieder in Gebärdensprache singen und Interesse an Gebärdensprache und Musik haben.

Ich möchte herausfinden, warum Gehörlose und Hörende mit DGS-Kompetenz Lieder in Gebärdensprache singen. Ihre Antworten werden dann in meiner Diplomarbeit an der Universität zu Köln ausgewertet.

Um den Fragebogen auszufüllen, braucht man etwa 10 Minuten Zeit. Alle Fragen sind in DGS übersetzt und können als Video angeschaut werden."

Fragebogen Song Signing

Gl Teilnehmer mit gl Eltern für Studie gesucht

Uta Benner

Uta Benner ist Doktorandin am Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung an der Uni Stuttgart und promoviert zur Verarbeitung von Deutscher Gebärdensprache. Für ihre Doktorarbeit führt sie eine Studie durch. Für diese Studie sucht sie noch gehörlose Teilnehmer, die aber als Voraussetzung selbst auch gehörlose Eltern haben müssen.

Informationen zur Studie gibt es auf ihrer Webseite:
http://www.ims.uni-stuttgart.de/~schaibua/studie.html

ELGE - E-Learning für Gehörlose

ELGE

E-Learning, elektronisches Lernen, bedeutet Lernen im Internet. Das ist für Gehörlose eine tolle Sache. Leider haben viele Gehörlose in der Schule nicht so viel gelernt wie ihre hörenden Altersgenossen. Am Computer, im Internet, könnten sie einiges dazulernen. Wir haben vor vielen Jahren mit NILI schon einmal versucht, die Möglichkeiten aufzuzeigen. Vibelle in Aachen bietet inzwischen auch online-Lernprogramme an.

In Österreich startet jetzt ein neues Projekt, ELGE, E-Learning für Gehörlose. Die Wiener Firma Webducation hat in Kooperation mit dem Gehörlosenverband WITAF ein Projekt ins Leben gerufen, welches zum Ziel hat, ein E-Learning System zu entwickeln, das speziell auf die Lernbedürfnisse gehörbeeinträchtigter Menschen eingeht.

Vorab wollen die ELGE-Leute erst einmal herausfinden, ob und was Gehörlose denn wohl online lernen wollen. Zu diesem Zweck haben sie einen Fragebogen erstellt, mit Texten und Gebärdenvideos. Das sind zwar Videos in der Österreichischen Gebärdensprache, aber die sind bestimmt auch für deutsche Gehörlose verständlich. Das E-Learning soll übrigens nicht nur für Österreicher, sondern für alle deutschsprachigen Gehörlosen erstellt werden.

ELGE-Homepage mit Fragebogen

Warum haben Gehörlose es im Beruf schwerer?

David Wolf

David Wolf studiert an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr in Hamburg Bildungs- und Erziehungswissenschaften. David ist CODA, d.h. seine Eltern sind beide gehörlos.

David und ein Studienkollege untersuchen in einem Projekt, ob es Gehörlose im Beruf schwerer haben. Ja klar haben es Gehörlose schwerer, aber warum? Diese Frage möchten sie versuchen zu beantworten. Dazu brauchen sie Ihre Hilfe. Sie haben einen Fragebogen entwickelt, der helfen soll, diese Frage zu beantworten: http://onlineforschung.org/gehrlosenarbeit. Der Fragebogen dauert ungefähr 10 Minuten.

Alle Antworten werden streng vertraulich ausgewertet. Es werden niemals ein Name oder andere persönliche Daten irgendwo auftauchen. Sie brauchen keine Angst davor zu haben, dem Bundesdatenschutzgesetz wird entsprochen. Es sind auch sehr viele private Fragen in dem Fragebogen, welche aber sehr wichtig für die Auswertung sind.

Wenn Sie weitere Fragen zur Beantwortung der Fragen haben, dann schreiben Sie einfach eine Email an: Davidwolf83@yahoo.de.

Sozialarbeit und Gehörlosigkeit

Michaela Norek

Haben Sie manchmal mit Sozialarbeitern zu tun? Was könnten die Sozialarbeiter in Zukunft besser machen?

Diese Fragen will Michaela Norek in ihrer Abschlussarbeit beantworten, und dabei können Sie ihr bei einer Umfrage helfen.

Michaela studiert an der FH Heidelberg Sozialarbeit. Später möchte sie gerne mit hörgeschädigten Menschen arbeiten.

Umfrage zu Gebärden für 'sterben'

Stefanie Baptist

Ein Thema, über das man lieber nicht spricht - und auch lieber nicht gebärdet: das Sterben. Dennoch gibt es in der deutschen Sprache viele verschiedene Ausdrücke dafür, von vornehm zurückhaltend (ableben, einschlafen, entschlafen, entschlummern usw.) bis hin zu eher derben Kraftausdrücken (abkratzen, abnippeln, den Löffel abgeben...). Auch in der Gebärdensprache gibt es verschiedene Gebärden für "sterben". Stefanie Baptist hat sich zwei Gebärden ausgewählt. Über die schreibt sie ihre Bachelor-Arbeit, und dafür braucht sie Ihre Hilfe. Füllen Sie den angehängten Fragebogen aus, sichern Sie ihn und hängen Sie ihn dann an eine E-Mail an Stefanie dran.

(Umfrage abgeschlossen und deaktiviert!)

Umfrage unter GebärdensprachdozentInnen - Bestandserhebung für die Anerkennung des Berufsbildes

DGB-Logo

Der Deutsche Gehörlosen-Bund e.V. und der Bundesverband der Dozenten für Gebärdensprache e.V. (BDG) starten eine Umfrage unter GebärdensprachdozentInnen. Ziel ist es, Daten zu erheben, um für die Anerkennung des Berufsbildes „Gebärdensprachdozent/-in oder Gebärdensprachlehrer/-in“ zu kämpfen. Bisher ist „Gebärdensprachdozent/-in oder Gebärdensprachlehrer/-in“ noch kein anerkannter Beruf und kann deshalb z.B. nicht von der Agentur für Arbeit vermittelt werden.

Senden Sie den Fragebogen bitte ausgefüllt bis zum 31. Mai 2008 an den DGB zurück.

SIGMA braucht Ihre Hilfe

SIGMA
SIGMA braucht Ihre Hilfe:

Das Projekt SIGMA „Zur Situation gehörloser Menschen im Alter“ wird an der Universität Köln im Arbeitsbereich Hörgeschädigtenpädagogik durchgeführt. Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend untersucht SIGMA die besondere Situation gehörloser Menschen im Alter. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage sigma.uni-koeln.de .

Wo wohnen gehörlose Menschen im Alter?
Wo bekommen sie Unterstützung, Beratung und Hilfe?
Weiterlesen »

Umfrage: Wie nutzen Menschen mit Behinderungen das Internet?

Umfrage: Wie nutzen Menschen mit Behinderungen das Internet?
Heute startet die Aktion Mensch eine Online-Umfrage zur Internetnutzung von Menschen mit Behinderungen. Für Gehörlose gibt es zu jeder Frage ein DGS-Video. Vorbildlich!

Die Aktion Mensch erstellt zurzeit gemeinsam mit der Stiftung Digitale Chancen eine Studie. Ziel ist es, zu ermitteln, wie Menschen mit Behinderung das Internet nutzen und auf welche Barrieren sie dabei stoßen.Die Ergebnisse der Studie sollen helfen, diese Barrieren abzubauen.

Ein wichtiger Teil der Studie ist eine Online-Umfrage. Je mehr Menschen mit Behinderung sich daran beteiligen und einige Fragen zu ihren Erfahrungen und Bedürfnissen beantworten, umso besser. Mit Ihren Antworten können Sie dazu beitragen, Barrieren im Internet abzubauen. Die Umfrage endet Anfang Februar 2008.


Den Fragebogen finden Sie hier: www.einfach-fuer-alle.de/umfrage

Fragebogen zum Thema 'Tanz für Hörgeschädigte'

Finni

Finni Grimm besucht das Max-Reinhardt-Gymnasium in Berlin und wird im nächsten Jahr ihr Abitur ablegen. Dazu muss sie eine Präsentationsprüfung in Musik absolvieren. Das von ihr hierzu frei gewählte Thema ist „Tanz für Hörgeschädigte“. Die von ihr aufgestellte These lautet: „Tanz für Hörgeschädigte – eine Ausdrucksform der Integration?“. Sie würde dabei gern auf Ihre Erfahrungsberichte zurückgreifen und bittet Sie darum, den nachfolgenden Fragebogen auszufüllen:

Sind Sie mit Ihrem Dolmi zufrieden?

Anke Klingemann

Über 100 Gehörlose haben sich schon an der Befragung beteiligt! Damit die Ergebnisse möglichst genau ausfallen, brauchen wir aber noch mehr Meinungen. Es wäre toll, wenn sich noch einige zur Umfrage aufraffen könnten! Setzt euch mit einer Tasse Tee gemütlich vor den Computer, das Wetter soll die nächsten Tage sowieso schlecht werden... ;-)

Die Befragung läuft noch einige Tage und jeder Teilnehmer kann an einem Gewinnspiel teilnehmen!

Wer möchte, dass sich die Servicequalität von Gebärdensprachdolmetschern besser an die Wünsche der Kunden anpassen kann, der findet hier alle Infos (selbstverständlich auch in Gebärdensprache): http://survey.2ask.de/0f7e2c8bfaf82124/survey.html

Umfrage: Sind Sie mit Ihrem Dolmi zufrieden?

Anke Klingemann

Die FH Zwickau führt eine bundesweite Befragung über die Servicequalität von Gebärdensprachdolmetschern durch (z.B. Abwicklung einer Bestellung, der Umgang mit den Kunden, usw.). Ziel der Umfrage ist, die Servicequalität zu verbessern.
Der Fragebogen enthält zu allen Fragen Videos in Gebärdensprache, gebärdet von Anke Klingemann (gehörlos). Je mehr Gehörlose mitmachen, umso besser! Je genauer die Ergebnisse werden, umso besser können sich Dolmetscher den Erwartungen der gehörlosen Kunden anpassen.

Und: Jeder der mitmacht, kann zusätzlich an einem Gewinnspiel teilnehmen!
Die Befragung nimmt ungefähr 30 Minuten in Anspruch.
Vielen Dank für Ihre Teilnahme! Bitte gebt die Info auch an Freunde und Bekannte weiter !

Hier geht es zum Fragebogen und weiteren Infos

Projekt „Polizei im Umgang mit Menschen mit Behinderung“

Polizei NRW
Die Polizei in Nordrhein-Westfalen - übrigens eine der ersten Institutionen, die ihre Website auch für Gehörlose barrierefrei gestaltet hat - führt ein wissenschaftliches Projekt durch:

Sie haben ein Handicap und fühlen sich behindert? Sie haben Erfahrungen mit der Polizei gemacht? Egal ob
diese Erfahrungen gut oder schlecht sind, erzählen Sie uns davon. Sie haben Wünsche an die Polizei? Rufen Sie an, schicken Sie ein Fax oder schreiben Sie uns eine SMS oder E-Mail. Wir nehmen Ihr Anliegen gerne in das Projekt mit auf. Durch Ihre Mithilfe helfen Sie anderen!

Empowerment und Ressourcenorientierung

Prof. Dr. Manfred Hintermair

Empowerment und Ressourcenorientierung - das sind zwei Fachbegriffe aus der Psychologie.

Im englischen Wort emPOWERment steckt das Wort Power (=Kraft). Empowerment bedeutet, jemandem Kraft geben, ihm Mut machen.

Das französische Wort ressource bedeutet Hilfsquelle. Gemeint sind damit die Fähigkeiten, die ein Mensch in sich hat, das, was er kann.

 

Weiterlesen »

Fragebogen zum Beratungsangebot für Gehörlose

Verena Mayer-Czysch ist 28 Jahre alt und studiert Soziale Arbeit an der Katholischen Fachhochschule (KFHNW) in Münster. Sie schreibt gerade ihre Diplomarbeit.

Verena möchte herausfinden, ob das Beratungsangebot für gehörlose Menschen gut ist, und wie es verbessert werden könnte. Deshalb hat sie diesen Fragebogen erstellt:


(Die Umfrage ist inzwischen abgeschlossen! - 08.11.2007)

Fragebogen zum Thema: SPFH in Familien mit hörenden Kindern und gehörlosen Eltern

Heike Lipkow
Den folgenden Fragebogen hat Heike Lipkow für ihre Diplomarbeit im Studienfach Pädagogik entwickelt. Dieser Fragebogen richtet sich an jeden, der Erfahrungen mit der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) in Familien mit hörenden Kindern und gehörlosen Eltern gemacht hat. Heike ist es wichtig, etwas über Ihre Erfahrungen in diesem Bereich zu erfahren, da ihr Fachbücher hier nicht weiterhelfen.

- Die Umfrage ist abgeschlossen. -
Seite << < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 > >>

Notice: Use of undefined constant yday - assumed 'yday' in /var/www/vhosts/taubenschlag.de/archiv.taubenschlag.de/cms/model/werbestats.php on line 59

Notice: Use of undefined constant hours - assumed 'hours' in /var/www/vhosts/taubenschlag.de/archiv.taubenschlag.de/cms/model/werbestats.php on line 59

Werbung

Verbavoice
<br />
<b>Notice</b>:  Undefined offset: 9 in <b>/var/www/vhosts/taubenschlag.de/archiv.taubenschlag.de/cms/view/rechts.php</b> on line <b>20</b><br />
Geb�rdenVerstehen
Hand zu Hand e.V.
Norddeutschens Reha- und Beratungszentrum f�r H�rgesch�digte (NRBH) in Hamburg
<br />
<b>Notice</b>:  Undefined offset: 1 in <b>/var/www/vhosts/taubenschlag.de/archiv.taubenschlag.de/cms/view/rechts.php</b> on line <b>20</b><br />
Dr. Oliver Rien - Termine / Unterlagen / Seminare
Dolmetschservice f�r Geb�rdensprache
Tridimo - Dolmetscher f�r Geb�rdensprache
mobilypro.com Bildtelefone, Schreibtelefone, Lichtwecker und vieles mehr
Skarabee
<br />
<b>Notice</b>:  Undefined offset: 7 in <b>/var/www/vhosts/taubenschlag.de/archiv.taubenschlag.de/cms/view/rechts.php</b> on line <b>20</b><br />