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Umfrage zu Vermittlungsdiensten

Federal Relay Services (FRS)

In den USA eine Selbstverständlichkeit und gesetztlich vorgeschrieben: Relay Services, d.h. Telefon-Vermittlungsdienste zwischen Hörgeschädigten und Hörenden. Davon können deutsche deafies nur träumen - obwohl: Es gibt sie schon, die deutschen Relay Services. Nur von wem werden sie wann und wie genutzt? Felix Heinrichs hat für seine Magisterarbeit einen Fragebogen zusammengestellt, den man schnell und einfach online beantworten kann:

Fragebogen zur Nutzung von technischen Vermittlungsdiensten durch Hörgeschädigte in Deutschland

im Traum hören?

Dädalus und Ikarus

Träumen Menschen mit Behinderung anders als die "Normalos"? Braucht ein Schwerhöriger im Traum seine Hörgeräte? Kann ein Querschnittsgelähmter im Traum Purzelbäume schlagen? Können Gehörlose im Traum hören?

Im Lexikon und im Lehrbuch findet man darauf keine Antwort. Also sollte man die Betroffenen fragen. Genau das wollen die Psychotherapeuten Dr. Kathrin Asper und Gottfried Lutz (selbst hochgradig schwerhörig) tun:

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Barrierefreier Urlaub für Gehörlose?

Brücke am See

Die Europäische Union hat Risk & Policy Analysts (RPA) damit beauftragt, Vorschläge über einen behindertengerechten Zugang zu touristischen Zielen zu erarbeiten. Dazu stellt Risk & Policy Analysts Frageböogen für individuelle Personen und Verbände zur Verfügung.

Zum Fragebogen - Individuelle Touristen
Zum Fragebogen - Behindertenverbände
Risk & Policy Analysts Ltd. (RPA)

Die Umfrage läuft noch bis 18.04.2003!

Vorbereitung auf Elternrolle

Logo des CODA

Über das Thema "Hörgeschädigte Eltern und ihre heranwachsenden hörenden Kinder" hat Marlies Hundsdörfer ihre Examensarbeit geschrieben. Den Fragebogen hatte sie hier im Taubenschlag präsentiert, und da viele Taubenschlag-Besucher ihn ausgefüllt haben, sind sie sicher auch an den Ergebnissen interessiert. Marlies stellt ihre komplette Examensarbeit deshalb hier zum Download (Hörgeschädigte Eltern und ihre heranwachsenden hörenden Kinder) zur Verfügung. Die wichtigsten Ergebnisse: Gehörlose Kinder müssen auf ihre spätere Rolle als Eltern hörender Kinder vorbereitet werden, in der Schule, und zwar beginnend in der Grundschule! Und damit sie ihren Kindern Halt bieten können, müssen sie selbst über Selbstbewusstsein und Selbständigkeit verfügen - als Gehörlose! Und genau DAS muss die Schule ihnen vermitteln. - Eigentlich naheliegend - in der Realität aber leider noch nicht selbstverständlich. Schön, wenn Examensarbeiten von angehenden GehörlosenlehrerInnen zu solch ganz konkreten und wichtigen Schlussfolgerungen führen!

Die Bedeutung der lautsprachbegleitenden Gebärden und der Deutschen Gebärdensprache für Frühschwerhörige

Susanne Bender:
"Die Bedeutung der lautsprachbegleitenden Gebärden und der Deutschen Gebärdensprache für Frühschwerhörige" 

Untertitel-Umfrage abgeschlossen

Geld oder Liebe Untertitel

Vom 20.2. bis 14.3.2002 haben 1133 Hörgeschädigte wie folgt abgestimmt:

55 % würden auf die volle "RF"-Befreiung verzichten.
17 % würden auf die halbe "RF"-Befreiung verzichten.
28 % möchten die "RF"-Befreiung behalten.

Das Taubenschlag-Team bedankt sich bei allen, die mitgemacht haben !

Hörgeschädigte Eltern und ihre hörenden Kinder

Gehörlose und Handy

Herbert Josef Christ (gl):
"Gehörlose und Handy"

Umfrage zu diesem Thema s.u.!

Zur Integration von nichthörenden Kindern

Michael Kockert:

Zur Integration von nichthörenden Kindern

Wissenschaftliche Hausarbeit zur Ersten Staatsprüfung für des Amt des Lehrers

Beratung von Eltern hörgeschädigter Kinder und Förderung der Kinder

Susanne Henkel:
Beratung von Eltern hörgeschädigter Kinder und Förderung der Kinder
(Word-Dokument - am besten herunterladen, ausfüllen und per Email-Anhang an Susanne Henkel schicken)
(abgeschlossen!)

Susanne Henkel studiert Gehörlosenpädagogik in München. Im Rahmen ihrer Zulassungsarbeit möchte sie herausfinden, ob Bedarf an einem Elternratgeber besteht und welche Informationen er enthalten sollte

Urlaubs-Umfrage

Segelschiff Lutgerdina

Segeln in Holland, Deutschland, Dänemark? Oder den Urlaub auf einer Robinson-Crusoe-Insel in den Loosdrechter Seen verbringen? Die Watersportaccommodaties van NebasNsg in Holland machen alles das Behinderten zugänglich. Für Hörgeschädigte gibt es wohl noch keine speziellen Angebote. Aber sie sind in Planung. Vorerst möchte die NebasNsg wissen, wie Behinderte Urlaub planen und wie sie sich über Möglichkeiten, den Urlaub zu gestalten, informieren. Wenn Sie sie dabei unterstützen wollen, füllen Sie einfach online einen Fragebogen aus.

Fragebogen zur Frühförderung

Frühförderung hörgeschädigter Kinder

Alle sind sich darüber einig, DASS sie stattfinden muss, und zwar so früh wie möglich. Beim WIE gehen die Meinungen aber auseinander. Die "Hörgerichteten" schließen Gebärden aus und betrachten sie höchstens als Notlösung, wenn's denn hörgerichtet doch nicht klappen sollte. Die andere "Franktion" schließt gar nichts aus und hat die Notwendigkeit früher Kommunikation erkannt. Da sind sie sich einig mit den Eltern hörender Kleinkinder, die zu diesem Zwecke gezielt Gebärden einsetzen.

Maja Schmeding möchte für ihre Diplomarbeit auf die Erfahrungen Betroffener zurückgreifen. Ihr Fragebogen wendet sich an von Geburt an Hörgeschädigte.

Hörgeschädigte und das Internet - Möglichkeiten und Probleme

Martina Albiez:
MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DER INTERNETNUTZUNG FÜR HÖRGESCHÄDIGTE MENSCHEN 
Schriftliche Hausarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Sonderschulen (Schwerhörigenpädagogik)

Die Problematik des Medienzugangs gehörloser Menschen

Verena Fischer:

"Die Problematik des Medienzugangs gehörloser Menschen"
(abgeschlossen!)

Behinderungsspezifische Studienprobleme gehörloser und schwerhöriger Studentinnen und Studenten

Ilka Brinkmeier:

Behinderungsspezifische Studienprobleme gehörloser und schwerhöriger Studentinnen und Studenten
(abgeschlossen!)

Risikofaktoren für psychische Störungen bei Gehörlosen und Schwerhörigen

Niels Höller:

Risikofaktoren für psychische Störungen bei Gehörlosen und Schwerhörigen

Einsatz von FM-Anlagen bei hörgeschädigten Kindern im privaten Bereich

Maria Schmidt:
“Einsatz von FM-Anlagen bei hörgeschädigten Kindern im privaten Bereich”
Es geht darum, wie und ob FM-Anlagen außerhalb von Schule, Kindergarten oder Frühförderung, d.h. zu Hause und in der Freizeit, eingesetzt werden.
(abgeschlossen!)

Identität Hörgeschädigter und Integration an allgemeinen Schule

Nadine Giebenhain:

Identität Hörgeschädigter und Integration an allgemeinen Schule.

Analyse - Probleme - Perspektiven
(abgeschlossen!)

Die Umfrage zum Untertitel-Kanal ist abgeschlossen !

Zeichnung: Kino im TV mit 100% Utertiteln

Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an alle Beteiligten!
In den Bemühungen für einen UT-Kanal wird das Umfrageergebnis eine große Hilfe sein. Wenn alles gut geht, werden wir Euch bald über die Fortschritte informieren können.

Die Auswirkungen des Internets auf die Identitätsarbeit hörgeschädigter Menschen

Mona Göser:

Viele Gehörlose chatten im Internet. Welchen Einfluss hat das auf die Entwicklung ihrer Persönlichkeit?

Umfrage zu den DGS-Videos

Logo - Umfrage: Ihre Meinung ist uns wichtig !

Für das BMGS und Fa. Gebärdenwerk ist es wichtig, eine Rückmeldung zu bekommen. Nur wenn viele Hörgeschädigte an der Umfrage teilnehmen, könnte es in Zukunft mehr DGS-Videos geben - vorausgesetzt, dass Sie als Benutzer sie gut und wichtig finden. Machen Sie sich doch bitte die Mühe und sehen Sie sich die Gebärdensprachvideos an! Danach können Sie ihn dann in Minutenschnelle ausfüllen, den

online-Fragebogen

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