Internet-News

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Hier erfahren Sie die wichtigsten Schlagzeilen über Internet & Produkte sowie auch Telekomunikation und Provider, jede Woche neue News werden gesammelt.

Aktuell

inetservice: Nur noch 3 Pfennig inetservice Telekommunikations AG bietet nun bundesweit einen Internet-Zugang namens "YourNet" an. Neben einer Grundgebühr von 5 Mark im Monat kostet der Zugang inklusive Telefongebühren werktags von 8 bis 18 Uhr 8 Pfennig, von 18 bis 21 Uhr sowie am Wochenende von 8 bis 21 Uhr 4,8 Pfennig und von 21 bis 8 Uhr sogar nur 3 Pfennig pro Minute. Damit liegt der Preis sogar noch unter dem Ortstarif der Telekom. Außerdem erhält der Nutzer bis zu 5 E-Mail Adressen, 10 MB Platz für die eigene Homepage und ein Starterpaket zum Lossurfen. Anmeldegebühren gibt es nicht. Die Abrechnung der Online-Zeiten erfolgt minutengenau und die Rechnung kommt per E-Mail. Noch in diesem Jahr will inetservice eine echte FlatRate einführen. Der Tarif soll vorerst aber nur Kunden zur Verfügung stehen, die mindestens bereits 3 Monate bei inetservice waren. Damit soll eine Überlastung verhindert werden. Im Frühjahr 2000 wird dieser Tarif dann allen offen stehen.

T-Online: Tarife erneut überprüft Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat nach eigenen Angaben ein förmliches Verfahren gegen die Deutsche Telekom eröffnet. Darin geht es um die Rechtmäßigkeit dieser neuen Tarife von T-Online. Es soll überprüft werden, ob sie gemäß der letzten Entscheidung der Behörde korrekt "Zugangskosten" und "Nutzungskosten" aufgesplittet wurden.

Media Control: Deutsche Charts im Netz Hörproben von Songs in den deutschen Charts sind ab sofort im Internet zu bekommen. Und das von höchst offizieller Seite. Denn Media Control ermittelt jede Woche diese Hitparade im Auftrag des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft. Auf ihrer Homepage kann man nun die deutschen Verkaufscharts und 30 Sekunden lange Audio-Files der aktuellen 100 Titel erhalten. Dabei sind aber 1,21 Mark pro Minute zu berappen, "zur Begleichung der Kosten für Lizenzen und Urheberrechte". Bald soll man die CDs auch online bestellen können. Dieses Angebot ist auch als Schritt gegen Musikpiraten im Internet gedacht.

 

Deutsches Hotmail Den kostenfreien E-Mail-Service Hotmail gibt es endlich auch in Deutshe Sprach-Angebot. Das hat die MS-Team sehr lange verzögert. Die 48 % Surfer weltweit benützten den MS-Hotmail Service, die MS damals den Hotmail gekauft haben.

Deutsches Infoseek Auch die Suchmaschine Infoseek gibt es nun in einer deutschen Version. Für die Inhalte sorgen die Verlage Axel Springer,Holtzbrink ist auch der Deutsche Telekom mitbeteiligt. Die Deutsche Telekom mit Tochter T-Online wird mit InfoSeek ausgestattet werden.Die Infoseek bieten auch Wetterberichte, Politik und Kurz-News.

Rio-Player mit 64 MB Den Rio Player gibt es nun in einer Sonderauflage mit farbigem Gehäuse und 64 MB Speicher. Die Rio PMP300 Special Edition ähnelt mit seinem halbtransparenten Gehäuse dem iMac. Mit den 64 KB läßt sich ungefähr eine Stunde MP3 Musik in CD-Qualität speichern. Durch eine Erweiterungskarte kann die Kapazität auf 96 MB ausgebaut werden. Die Sonderausgabe gibt es in den USA für 250 Dollar, wann sie den deutschen Markt erreicht, ist noch nicht bekannt.

 

Inet-Service AG plant neue Projekt "Pauschal-Tarif inkl. Telefontarif

Die Inet-Service AG sorgt weitere Überraschung, die wollen eine Projekt, die noch geheim sind, kündigte Pressesprecher Klock, dass eine Flatrate wie der andere Anbieter, die Faltrate leider eingestellt hatten, aufgrund Einwahlprobleme, die Inet-Team versicherte, dass die alles besser machen können.

Inet-Service bieten für Nachtsurfer eine Angebot

Die Ibbenbürener Aktiengesselschaft Inet-Service bieten eine Überraschung und ein Angebot für Nachtsurfer, von 21 Uhr bis 8 Uhr morgens kostet 3 Pf pro Minuten. Bei Telekom Ortarif kann man nur bis 5 Uhr den 3 Pf pro Minuten wahrnehmen. Ein kleiner Anfang für preiswerter Zugang in der Nachttarif !

Navigator 5.0 Beta im Juli 1999 raus

Vollversion von "Gecko" für Jahresende geplant 16. März 1999 (dmu) Netscape Communications bastelt weiter an seinem neuen Browser Navigator 5.0 mit der als "revolutionär" angekündigten Layout-Maschine "Gecko". Netscapes Director of Engineering, Rick Gessner, nannte nun einen Zeitpunkt für die Veröffentlichung der ersten Betaversion 5.0: Sie soll im Juli herauskommen. Die Vollversion für Windows und Macintosh werde dann gegen Ende des Jahres folgen. Gessner demonstrierte die Funktionen von "Gecko" auf einem Treffen der Silicon Valley WebGuild im kalifornischen Santa Clara. "Mit 'Gecko' können wir die CSS (Cascading Style Sheets) sehr viel besser umsetzen", tönte er. Durch Cascading Style Sheets ist es möglich, ähnlich wie bei einer Textverarbeitung Formatvorlagen für Seitenlayout und Texteigenschaften festzulegen. Dadurch lassen sich Web-Seiten unabhängig vom Inhalt einheitlich und automatisch formatieren. Die "Gecko"-Engine soll das Rendering-Tempo deutlich erhöhen und die Standards HTML 4.0, Cascading Style Sheets (sowohl CSS1 als auch CSS2), Document Object Model (DOM), Resource Description Framework (RDF) und XML berücksichtigen.

 

Quellcode von Netscape Commuicators 5.0 ab sofort verfügbar

Wie am 23. Januar angekündigt, steht nun der Quellcode des Netscape Communicators 5.0 im "Mozilla"-Entwicklerforum zum Download bereit. Das Software-Unternehmen Netscape kündigte die finale Version des Browsers für Ende dieses Jahres an. Sie soll außer bereits geplanten Features neue Eigenschaften enthalten, die von anderen Firmen erst noch entwickelt werden.

 

AOL und T-Online im Preiskrieg Streit um Komplettpreis für Surfen und Telefonieren

Nach Ansicht der Konkurrenten nimmt die Telekom bei ihrem Online-Dienst Verluste in Kauf, die sie über Gewinne in anderen Sparten subventioniere. Damit würden weitere Anbieter benachteiligt. So müßten AOL-Kunden in Deutschland tagsüber allein an Telefongebühren acht Pfennig pro Minute zahlen. Hinzu komme der Preis für den Online-Dienst, der AOL zufolge sechs Pfennig pro Minute beträgt. Nach AOL-Angaben hat die Telekom den Online-Diensten die Nutzung ihrer Telefonleitungen ab April zu einem Minutenpreis von 3,08 Pfennig angeboten. Dies sei jedoch rund doppelt soviel, wie das Unternehmen von den Konkurrenten für Sprachdienste an sogenannten Interconnect-Gebühren verlange. In einem Schreiben an die Regulierungsbehörde forderten daher AOL und sieben weitere Online-Anbieter, diesen den Konkurrenten von der Telekom angebotenen Minutenpreis zu verhindern. Es sei nicht einzusehen, warum die Leitungen für Sprachdienste günstiger genutzt werden könnten als für die Datenübertragung. AOL Europe hatte sich Mitte Februar bereits bei der Europäischen Kommission über angeblich wettbwerbswidrigies Verhalten der Deutschen Telekom im Internet-Geschäft beschwert. Das Unternehmen forderte die Behörde auf, gegen eine Reihe von wettbewerbswidrigen Praktiken vorzugehen. Der Kurs der Telekom-Aktie gab nach den Meldungen über die einstweilige Verfügung nach. Der Titel schloß zwar mit 38,75 Euro um 0,45 Euro höher als am Vortag, kurz vor den Meldungen hatte die Aktie aber noch 39,30 Euro gekostet. AOL ist der weltgrößte Anbieter von Online-Diensten. In den USA hat er rund 16 Millionen Kunden und drei Millionen in den übrigen Ländern. In Deutschland liegt AOL aber deutlich hinter dem Konkurrenten T-Online, der über 2,8 Millionen Kunden bedient.

 

Sony will mit neuer Playstation des Wohnzimmer erobern

Mit der neuen 128-Bit-Generation seiner PC-Spiele-Konsole "Playstation" geht die japanische Sony Computer Entertainment Inc. (SCEI) auf direkten Konfrontationskurs zum US-Chiphersteller Intel. Der 300-Megahertz-Chip von Sony soll erheblich schneller arbeiten, als der neue Intel-Pentium-III-Prozessor. Das Ziel ist klar: Was Intel und Microsoft für die Computer in Büros und Arbeitszimmern bedeuten, will Sony bei computergestützten Anwendungen im Wohnzimmer erreichen. Sony entwickelte dafür gemeinsam mit Toshiba einen eigenen 128-Bit-Chip, der im Paket mit drei weiteren Prozessoren die bislang gewohnte Grafikqualität am PC und im Videospiel verblassen läßt. Dazu wird die Konsole netzwerk-tauglich und mit einem USB-Anschluß auch PC-kompatibel gemacht. Gleichzeitig kann sie Audio-CDs sowie DVD abspielen und unterstützt weiterhin die alten Playstation CD-ROMs. Einen Fehler, den Konkurrent Nintendo bei der Einführung seiner 64-Bit-Konsole machte, will Sony auf keinen Fall wiederholen: Das neue Gerät soll erst auf den Markt kommen, wenn auch genug Programme dafür verfügbar sind. Wieviel es dann kosten und ob es auch bei der Markteinführung noch Playstation II heißen wird, steht noch nicht fest.

AOL-Software 4.0 - Neue Zugangssoftware für die AOL Mitglieder, doch die neue Zugangssoftware steigert die Werbe-Umsatz für die Bertelsmann.

GoLive 4.0 von Adobe - Neue Software, als die Adobe von kurzen Zeit die Hamburger Firma GoLive übernommen hat. Präsentieren die Adobe neue Produkte GoLive 4.0 für Mac, die Version für Windows kommt in 2. Quartal auf Markt. Neue Konkurrenz gegen Fusion und Macromedia Dreamweaver

KielNet bietet ab 1. April echte FlatRate Tarif - Die KielNet mit der Zusammenarbeit ComCitiy und Mobilcom bieten die Umgebung Kiel die neue FlatRate-Tarif an, jedoch mit Beschränkungen für MB-Übertragungen sollte extra Gebühr verlangt werden.

Herzog Telecom: Internet für 3 Pfennig Die Herzog Telecom AG aus Trier, Vertriebspartner von Mannesmann Mobilfunk (D2-Privat) und ab Juli in Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber Interroute 66 auch Festnetz-Anbieter, will ab dem 1. Juli 1999 auch Zugänge zum Internet anbieten. Der Preis pro Online-Minute soll nach den gegenwärtigen Planungen bei 3 Pfennig liegen. Da die Einwahl über eine kostenfreie 0800-Nummer erfolgen wird, fallen keine sonst üblichen zusätzlichen Telefongebühren an. Auch ein Mindestumsatz ist nicht vorgesehen. Allerdings ist der Internet-Service der Herzog Telecom AG den Kunden vorbehalten, die über das Unternehmen einen Preselection-Vertrag für das Festnetz abgeschlossen haben.