DGB

Die Kommissarin SPRICHT mit einem gehörlosen Jungen. Der kann natürlich alles verstehen. - Als "vorurteilsbehaftete Fehlinformation" bezeichnet DGB-Vizepräsident Alexander von Meyenn solche Szenen in einer Stellungnahme, die er dem ARD-Intendanten geschickt hat. Die fatale Auswirkung könnte sein, dass hörende Zuschauer denken, Gehörlose könnten eben alle perfekt von den Lippen ablesen und dass, wer es nicht kann, dumm sein muss. In einer anderen Szene lenkt eine Frau die Aufmerksamkeit des gehörlosen Jungen auf sich, indem sie ihm Bälle oder Papierknäuel an den Kopf wirft. Eine abstruse Idee!

Kommen die Fernsehmacher eigentlich nicht auf die Idee, VORHER mit Gehörlosen Kontakt aufzunehmen? Sie hätten sich einigen Ärger errsparen können!

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