Prof. Sabine Fries

Wer viel mit Menschen arbeitet, braucht selbst Unterstützung. Daher besprechen Lehrer, Pfarrer oder Therapeuten oft mit einem Supervisor, was sie im Beruf belastet und wie sie damit umgehen können. Supervision hat sich in vielen sozialen und medizinischen Berufen etabliert. Auch Gebärdensprachdolmetscher finden sich oft in schwierigen Situationen – etwa wenn sie im Gericht arbeiten oder in emotionalen Gesprächen vermitteln. Da Gebärdensprachdolmetscher in der Regel freiberuflich tätig sind, fehlt ein Rahmen, in dem man sich mit anderen über professionelle Probleme einfach austauschen kann. Inwieweit Supervision hier weiterhelfen kann, diskutierten am vergangenen Freitag rund 100 internationale Vertreter aus Wissenschaft und Praxis an der Hochschule Landshut.

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