Ein US-Präsident stellt bei seiner Rede am 5. Januar 2016 mit Tränen im Gesicht seine Pläne vor: die Reform der US-Waffengesetze. Mehrmals wischte sich Obama Tränen aus dem Gesicht, als er an das Schicksal von Opfern der Kriminalität mit Schusswaffen in seinem Land erinnerte. Die Waffenlobby reagierte kämpferisch.

Das Interessante an dieser Sache ist auch, dass der Videobeitrag untertitelt wurde. Es war keine Selbstverständlichkeit! Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wurden Videos vom Weißen Haus bisher auf der eigenen Homepage und in soziale Medien wie Facebook immer ohne Untertitel veröffentlicht. Braam Jordaan, der taube Aktivist und Medienkünstler aus Südafrika, arbeitet öfter in den USA und forderte Anfang Dezember mit seiner Kampagne #‎WHccNow (White House Closed Captions Now) barrierefreie Medienangebote vom Weißen Haus. Mit Erfolg: Das Weiße Haus wurde nur nach einem Monat "hörig"!

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