The boy from New York City

Alle Welt ist begeistert von den Gehörlosen, die Musik genießen, von gedolmetschten Songs, gebärdenden Gehörlosen in Opern, gebärdenden Gospelchören usw. usw. Und dann schreibt doch eine Karin Schmidt in der DGZ (11/2014) über "Taube und Musik - unser Zerrbild in den Medien". Sie holt aus zu einem gewaltigen Tauben-Schlag: "Über taube Menschen zu berichten und dabei Musik als Hauptaugenmerk zu haben ist genauso politisch und kulturell inkorrekt, wie wenn eine Talkshow zum Thema "Ethisch-moralischer Umgang in Schweinezucht und Schlachtung" veranstaltet wird und dazu strenggläubige Muslime eingeladen werden." Damit schwimmt die Autorin gezielt gegen den Strom. 

Ich konnte es mir nicht verkneifen, dazu einen Leserbrief zu schreiben. Der ist mir allerdings ein wenig zu lang geraten. Wir haben uns darauf geeinigt, dass eine verkürzte Fassung in der DGZ veröffentlicht wird (ist heute erschienen) und die Langversion mit Internet-links hier im Taubenschlag:

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